Unteressendorf
Unteressendorf Gemeinde Hochdorf (Riß)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(598)&title=Unteressendorf 48° 0′ N, 9° 46′ O
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| Einwohner: | 598<ref>Gemeinde Hochdorf. Abgerufen am 21. April 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1938 | |||||
| Postleitzahl: | 88454 | |||||
| Vorwahl: | 07355 | |||||
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Unteressendorf ist ein Ortsteil von Hochdorf, einer Gemeinde im Landkreis Biberach in Oberschwaben (Baden-Württemberg).
Lage[Bearbeiten]
Unteressendorf liegt an der Bundesstraße 30, westlich von Eberhardszell, südlich von Hochdorf und Biberach (jeweils an der B 30) sowie nördlich von Oberessendorf und Bad Waldsee (ebenfalls an der B 30). Die Landesstraße 306 zweigt im Ort von der B 30 in nordwestlicher Richtung nach Ingoldingen ab.
Der Ort liegt, mit Ausnahme einer einzelnen Scheune, westlich der Bundesstraße 30.
Verkehr[Bearbeiten]
Straße[Bearbeiten]
Die Verkehrsanbindung Unteressendorfs ist durch die direkte Lage an der Bundesstraße 30 (B 30) sehr gut. Etwa 1,5 Kilometer südlich besteht die Möglichkeit, von der B 30 auf die Bundesstraße 465 (B 465) in östlicher Richtung zu wechseln. Durch diese Anbindung an die Bundesstraßen sind der Flughafen Friedrichshafen und der Flughafen Memmingen gut erreichbar.<ref>Karte: Digitale Topographische Karte - Daten- und Kartendienst der LUBW. Abgerufen am 21. April 2025.</ref>
Bahnverkehr[Bearbeiten]
Der Bahnhof von Unteressendorf liegt etwas nordwestlich des Ortes, wird jedoch nicht mehr regulär bedient.<ref>Buchung. Abgerufen am 21. April 2025.</ref>
Radverkehr[Bearbeiten]
Durch das Radnetz BW ist Unteressendorf an das Alltagsradnetz von Baden-Württemberg angebunden. Dieses verläuft in südlicher Richtung nach Bad Waldsee und in nördlicher Richtung nach Biberach.<ref>Radroutenplaner Baden-Württemberg. Abgerufen am 21. April 2025.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
- 797/817: Erste Erwähnung als „Essindorf“ (abgeleitet vom Personennamen Esso).<ref name=":0">Gemeinde Hochdorf. Abgerufen am 21. April 2025.</ref>
- 817: Erstmals Erwähnung von „beiden Essendorf“.
- 1239–1570: Niederadel von Essendorf urkundlich erwähnt als Unteressendorf<ref name=":0" />
- 1331: Mit der Herrschaft Waldsee an Österreich.
- 1386: Mit der Herrschaft Waldsee an die Truchsessen von Waldburg.
- 1454: Mannserbliche Inhabung durch die Truchsessen von Waldburg.
- 1806: Unter württembergische Staatshoheit.
- Bis 1824: Unterstand der Ort dem Gericht Essendorf mit Sitz in Oberessendorf.
- 1938: Eingliederung in den Landkreis Biberach.<ref>Unteressendorf - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW. Abgerufen am 21. April 2025.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
Weblinks[Bearbeiten]
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