Unterm Dirndl wird gejodelt
| Produktionsland | Deutschland |
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| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1973 |
| Länge | 91 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Alois Brummer |
| Drehbuch | Alois Brummer (als Peter Genzer) |
| Produktion | Alois Brummer |
| Musik | Fred Tornow u. a. |
| Kamera | Hubertus Hagen |
| Schnitt | Jürgen Wolter |
| Besetzung | |
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Unterm Dirndl wird gejodelt ist eine deutsche Softsexfilmkomödie aus dem Jahre 1973 des Genrespezialisten Alois Brummer.
Handlung[Bearbeiten]
Die Oberstufenschülerin Heidi bessert ihre Noten auf, indem sie mit ihrem Lehrer schläft. Sie lebt bei Onkel und Tante in München, wird aber vom Onkel bedrängt und flieht aufs Land zu ihren Eltern. Doch auch dort fliegt sie wegen ihrer Amouren raus; um Geld zu verdienen heuert sie schließlich mit ihrer Freundin Inge als Politesse an. Überall kommt es zu intensiven Liebesabenteuern.
Produktionsnotizen[Bearbeiten]
Unterm Dirndl wird gejodelt wurde 1973 in München und anderen bayerischen Lokalitäten gedreht und am 29. November 1973 uraufgeführt.
Kritiken[Bearbeiten]
Das Lexikon des Internationalen Films schimpfte über diese „bayerische Sexposse voller Zoten, Stammtisch- und Kasernenstubenwitzen und genreüblicher Sex-Akrobatik. Ein in jeder Hinsicht letztklassiger Film.“<ref>Unterm Dirndl wird gejodelt. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 14. Januar 2018.</ref> Die Süddeutsche Zeitung befand noch im Jahre 2012: „Die Filmindustrie hat das erotische Potential des Trachtengewands mit schwitzigen Streifen wie ‚Unterm Dirndl wird gejodelt‘ total verfehlt.“ Und die B.Z. urteilte vier Jahre zuvor über diesen Streifen schmallippig: „Billiges Sexfilmchen der siebziger Jahre.“
„Geistreich sind’s nicht, meine Filme, aber geistreiche Filme sind auch kein Geschäft.“
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />