Urantia
Das Urantia Buch<ref>Eigenschreibweise nach der deutschen Ausgabe, 2. Auflage 2008.</ref> (engl. The Urantia Book) ist ein 1955 erschienenes esoterisches Buch in englischer Sprache, in dem das Wort „Urantia“ als eigentlicher Name des Planeten Erde vorgestellt wird.<ref name="Vorwort">Das Urantia-Buch. Deutsche Ausgabe, 2008, Vorwort, S. 1.</ref> Das Buch entstand in Chicago, Illinois, USA zwischen 1924 und 1955 und beruft sich auf eine Offenbarung durch übermenschliche Persönlichkeiten.<ref name="infosekten2006">Matthias Pöhlmann und Christian Ruch: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Deutsche Übersetzung des „Urantia“-Buchs erschienen ( vom 15. Januar 2013 im Webarchiv archive.today). Rezension vom 19. Juli 2006 bei: Infosekten, Katholisches Medienzentrum (Schweiz).</ref> Die anonymen Autoren des Urantia-Buches geben an, dass es ihre Absicht sei, „umfassendere Konzepte und eine fortgeschrittene Wahrheit“<ref name="Vorwort" /> in einem Versuch darzustellen, „das kosmische Bewusstsein zu erweitern und die geistige Wahrnehmung zu steigern“.<ref name="Vorwort" /> Unter vielen anderen Themen nehmen sie Bezug auf den Ursprung und die Bedeutung des Lebens, beschreiben den Platz der Menschheit in der Schöpfung und besprechen das Verhältnis zwischen Gott und Mensch.
Die 1950 gegründete Urantia Foundation veröffentlichte 1955 zuerst die Urantia-Papiere als The Urantia Book. Das Buch wurde in verschiedene Sprachen übersetzt, darunter ins Spanische, Finnische, Französische, Holländische, Litauische, Russische und Deutsche.<ref name="infosekten2006" /> In Summe, das Urantia-Buch wurde in 17 Sprachen übersetzt, und mehr als 750.000 Exemplare wurden durch Mundpropaganda verkauft.<ref>Sioux Oliva: Dr. Sadler and The Urantia Book: A History of a Spiritual Revelation in the 20th Century. In: Goodreads.com. Abgerufen am 24. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Jahr 2001 wurde der Urantia Foundation das US-amerikanische Copyright für die englische Version in einer Gerichtsentscheidung abgesprochen und die Urantia-Papiere wurden gemeinfrei.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.The Judgments and Verdicts Against Urantia Foundation ( vom 8. Februar 2012 im Internet Archive). The Friends of The Urantia Revelation Official Website (englisch).</ref> Die mit dem Urantia-Buch verbundene Bewegung ist weder eine Sekte noch eine religiöse Gruppierung mit institutioneller Vertretung. Dennoch gibt es in den gesamten Vereinigten Staaten Studiengruppen, die sich mit dem Buch befassen.
Struktur des Buches[Bearbeiten]
Kosmologische Vorstellungen[Bearbeiten]
Urantia, die Erde, gilt nach dem Urantia-Buch als Teil eines lokalen Universums namens Nebadon, das aus 10 Millionen bewohnten Welten besteht. Nebadon wiederum gehört zusammen mit anderen Universen zum „Superuniversum“ Orvonton, das Bestandteil des „Zentraluniversums“ Havona ist. Dort befindet sich „die ewige Paradies-Insel“ als Aufenthaltsort Gottes.<ref name="infosekten2006" />
Michael gilt als Schöpfer und Herrscher Nebadons. Im Urantia Buch ist er kein Erzengel, sondern der 611121. Gottessohn,<ref name="infosekten2006" /> der in verschiedenen Welten Inkarnationen (im Buch „Selbsthingabe“ genannt) in der Gestalt eines Geschöpfes durchläuft. In der siebten und letzten Inkarnation wird er auf Urantia zu Jesus Christus, um die Rebellion Luzifers endgültig zu überwinden<ref name="infosekten2006" /> und anschließend „die höchste Macht und richterliche Gewalt über das Universum“ zu übernehmen.<ref>Das Urantia Buch. Deutsche Übersetzung von The Urantia Book, Zweite Auflage 2008. S. 1326.</ref>
Symbol[Bearbeiten]
Das Urantia-Logo, das auch auf dem Umschlag des Buches abgebildet ist, besteht aus drei hellblauen konzentrischen Kreisen, die „das materielle Symbol der Herrschaft der Trinität über die ganze Schöpfung“ darstellen sollen.<ref>Zitat aus der deutschen Übersetzung des Urantia-Buches, Ausgabe 2008, S. 605–606.</ref> Gleichzeitig soll das Logo das Banner Michaels im Kampf gegen den rebellierenden Luzifer darstellen,<ref name="infosekten2006" /> dessen Symbol ein schwarzer Punkt mit umgebendem rotem Kreis auf weißem Hintergrund ist.<ref name="Bandur">Markus Bandur: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Karlheinz Stockhausen und die Rezeption von „The Urantia Book“ (Chicago 1955) in „Licht. Die sieben Tage der Woche“ ( vom 11. Oktober 2003 im Internet Archive). Infosekten, Katholisches Medienzentrum (Schweiz), 22. August 2003.</ref>
Aufbau des Buches[Bearbeiten]
Das der Gnosis nahestehende Buch<ref name="infosekten2006" /> thematisiert Gott, Wissenschaft, Religion, Geschichte, Philosophie und das Schicksal. Sowohl die englische als auch die 2005 erschienene deutschsprachige Ausgabe umfassen 2.097 Seiten. Das Buch ist in vier Teile nebst einem Vorwort gegliedert und besteht aus 196 Kapiteln. Die vier Teile sind in „sich anthropozentrisch verengender Perspektive“ angeordnet.<ref name="Bandur" />
Vorwort[Bearbeiten]
In der Einleitung werden die Begriffe und philosophischen Konzepte des Buches vorgestellt. Dieses Vorwort wurde angeblich von einem „Göttlichen Ratgeber von Orvonton“ verfasst.<ref>Das Urantia Buch. Deutsche Übersetzung, zweite Auflage, 2008, S. 17.</ref>
Teil I: Das Zentraluniversum und die Superuniversen[Bearbeiten]
31 Kapitel beschreiben das Wesen der Höchsten Wirklichkeit und die astronomisch-kosmologische Organisation des Universums. Das Paradies wird, zusammen mit der Insel des Paradieses – das materielle und Gravitationszentrum des Universums – beschrieben als die Quelle aller Energie, Substanz, des Lebens und der Eigenschaften der Welt. Beschrieben wird auch ein Universum in der organisierten Hierarchie, die in einem relativen Prozess der Schöpfung entstanden ist, und auch wie sich zahlreiche bewohnte Planeten in allen Stadien der geistigen, biologischen, intellektuellen und Sozialentwicklung entwickeln.
Teil II: Das Lokaluniversum[Bearbeiten]
25 Kapitel betreffen unser lokales Universum. Es spricht von der Geschichte der Substanz, von der Energie und von den Konstellationen des lokalen Universums. Auch die Bereiche des Lichtes und des Lebens und des Wachstums, die der Mensch durch seine Treue zu Gott erreichte. Es beschreibt den selbst-opfernden Dienst gegenüber unseren Mitgeschöpfen, die Pläne für die Schöpfung und die Entwicklung und die Regierung des lokalen Universums.
Teil III: Die Geschichte Urantias[Bearbeiten]
63 Kapitel beschreiben die Geschichte der Erde. Beschrieben wird im Detail die Geschichte der geologischen Entwicklung, die Einrichtung des Lebens, die evolutorische Geschichte des Menschen und die Entstehung von Zivilisationen, von Regierungen und von Institutionen. Die Geschichte wird in einer Weise erzählt, dass die zugrundeliegende fromme Zivilisation menschlicher Wesen das neue Leben gewinnen und dass darauf aufbauend die Grundlagen einer umfassenderen kulturellen Entwicklung geschaffen werden können.
Teil IV: Das Leben und die Lehren Jesu[Bearbeiten]
Dieser umfangreichste Teil beschreibt in 77 Kapiteln auf 775 Seiten aus der Sicht von „zwölf Mittlern Urantias“ unter Aufsicht eines „Offenbarungsleiters“ das Leben Jesu,<ref>Das Urantia Buch. Deutsche Ausgabe, 2008, S. 1321.</ref> der wie bei den Adventisten mit dem Erzengel Michael gleichgesetzt wird und als Inkarnation Michaels gilt.<ref name="infosekten2006" /> In diesem Teil wird zusätzlich die Kindheit und das nicht in den kanonischen Evangelien überlieferte Wirken Jesu zwischen dem 12. und 30. Lebensjahr in epischer Breite erzählt.
Autorenschaft[Bearbeiten]
Neueren Untersuchungen zufolge gilt der Mediziner, Psychiater und Laienprediger William S. Sadler (1875–1969) als Hauptautor des Urantia-Buches. Sadler, der bis 1906 der adventistischen Theologie Ellen Gould Whites nahestand,<ref name="infosekten2006" /> zeichnete später Texte eines Mediums auf, die fünf Jahre nach Gründung der Urantia Foundation publiziert wurden.<ref name="Bandur" />
Ein Hinweis auf eine Entstehung um 1934 findet sich im Buch selbst am Ende des ersten Teils: „[...] wir handeln in Erfüllung eines Erlasses der Ältesten der Tage von Uversa, der bestimmt, dass wir dies auf Urantia, der Nummer 606 Satanias in Norlatiadek von Nebadon, im Jahre 1934 tun sollen.“<ref name="infosekten2006" /><ref>Zitat aus der deutschen Übersetzung des Urantia Buches, Ausgabe 2008, S. 354.</ref> Auch der zweite Teil soll nach den Angaben des Buches „im Jahr 1934 urantianischer Zeitrechnung“ entstanden sein,<ref>Das Urantia Buch. Deutsche Übersetzung, Ausgabe 2008, S. 648.</ref> während der dritte Teil angeblich „im Jahre 1935 urantianischer Zeitrechnung“ aufgezeichnet wurde.<ref>Das Urantia Buch. Deutsche Übersetzung, Ausgabe 2008, S. 1319.</ref> Beim abschließenden vierten Teil fehlen Zeitangaben, sodass ein Zeitraum bis 1950 gelten könnte, als die Urantia Foundation gegründet wurde, um eine originalgetreue Drucklegung zu gewährleisten. Zum Vorstand dieser Stiftung gehörten damals u. a. der vermutliche Autor William S. Sadler als Vizepräsident und William M. Hales als Präsident.<ref name="infosekten2006" />
Sicher ist nur, dass die Endredaktion des Buches spätestens 1955 mit der Drucklegung abgeschlossen war.
Kritik[Bearbeiten]
Kritik von katholischer Seite wurde abgesehen von theologischen Einwänden zur Rolle Jesu Christi und der Bewertung seines Todes am Kreuz<ref name="Bandur" /> u. a. auch wegen der „kaum christlich zu nennende(n) Tendenz zur Eugenik“ laut, die Matthias Pöhlmann und Christian Ruch als „Ungeist“ und als ein Phänomen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bezeichnen, „das sich nicht nur auf das nationalsozialistische Deutschland beschränkte“.<ref name="infosekten2006" />
Rezeption und Adaptionen[Bearbeiten]
- Karlheinz Stockhausens Opernzyklus Licht und sein Kammermusik-Zyklus Klang wurden in weiten Teilen durch das Urantia-Buch inspiriert,<ref name="Bandur" /><ref>Ilja Stephan: Musikalische Stundengebete. Karlheinz Stockhausens Zyklus »Klang – Die 24 Stunden des Tages«, in: Programmheft des SHMF vom 24. August 2009, ohne Seitennummerierung.</ref> wobei er in einer Szene aus Donnerstag aus Licht sogar das Urantia-Symbol bei den Regieanweisungen für die Beleuchtung und bei den Kostümen adaptierte.<ref name="Bandur" />
- Der amerikanische Rock-’n’-Roll-Musiker Elvis Presley war ein bekannter Leser des Urantia-Buches.<ref>Frank Viola: Elvis On Jesus. In: Patheos.com. 7. Januar 2021, abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Der amerikanische Free-Jazz-musiker Ornette Coleman las ebenfalls das Urantia-Buch.<ref>Ornette Coleman – Copy of “The Urantia Book” Signed to A&M Records President. In: Recordmecca.com. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Im 1977 veröffentlichten Album Heavy Weather der Jazz-Rock-Gruppe Weather Report findet sich im Titel Havona eine eindeutige Anspielung auf das Urantia-Buch. Das Bandmitglied, das sich für das Urantia-Buch interessierte, war der virtuose Bassist Jaco Pastorius.<ref>Jaco Pastorius. In: Urantiaartisans.com. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Kosmologie des Urantia-Buches ist Havona der Name des zentralen Superuniversums, das in seiner gesamten Schöpfung vollkommen ist und im Mittelpunkt der gesamten Schöpfung steht. Zudem befindet sich im Zentrum von Havona die Insel des Paradieses, die Wohnstätte Gottes.<ref>Havona. In: Urantiapedia. Abgerufen am 21. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Der amerikanische Jazzpianist Cameron Graves ließ sich vom Urantia-Buch inspirieren.<ref>Cameron Graves. In: Urantia Artisans. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Cameron Graves. In: AllMusic.com. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Die französische Zeuhl- und Progressive-Rock-Band Magma berief sich auf einen Mythos von Kobaïa, der wiederum vom Urantia-Buch beeinflusst war.<ref>Volker Schmidt: Tonträger. Hündin für die Ewigkeit, in: Zeit Online vom 6. Juli 2009.</ref> Das Bandmitglied Christian Vander ließ sich von dem Buch inspirieren.
- Die französische Zeuhl- und Progressive-Rock-Band Vortex (beeinflusst von Magma) war ursprünglich als Urantia bekannt.<ref>Vortex discography. In: Progarchives. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Die amerikanischen Rock- und Blues-Rock-Gitarristen Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan lasen beide das Urantia-Buch.<ref>David Fricke: Cameron Graves: L.A. Steel. In: JazzTimes.com. Abgerufen am 16. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Der britische Classic-Rock-Musiker Mike Pinder von The Moody Blues (Gründungsmitglied der Band) studierte ebenfalls das Urantia-Buch.<ref>Moody Blues and The Urantia Book. In: The Urantia Book Fellowship. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Der amerikanische Musiker Willie Nelson ist ein weiterer bekannter Leser des Urantia-Buches.<ref name="Spiritualfamily">Paul Kemp: Research on renowned readers of The Urantia Book. In: Spiritualfamily.net. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Auch der amerikanische Musiker Jerry Garcia von den Grateful Dead las das Urantia-Buch.<ref name="Spiritualfamily"></ref>
- Der mexikanisch-amerikanische Latin-Rock-Gitarrist Carlos Santana von Santana ist ein weiterer bekannter Leser des Urantia-Buches.<ref>Carlos Santana - Urantia Artisans. In: Urantiaartisans.com. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Der amerikanische Folk-Singer-Songwriter Danny O'Keefe erwähnt Urantia im Liedtext des Songs „Shooting Star“ von seinem 1972 veröffentlichten Studioalbum O'Keefe.<ref>O'Keefe. In: Dannyokeefe.com. Abgerufen am 24. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Kerry Livgren von der amerikanischen Progressive-Rock-Band Kansas interessierte sich ebenfalls für das Urantia-Buch.<ref>Kerry Livgren. In: AllMusic.com. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Randy California von Spirit schrieb ein Lied namens „Urantia“.<ref>Peter Marsh: Spirit Of 76. In: BBC.com. 2004, abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Der virtuose amerikanische Gitarrist Steve Vai ließ sich vom Urantia-Buch inspirieren und schrieb zwei Songs, die Konzepte aus diesem Buch aufgreifen – nämlich „Little Green Men“ (ein Nina Hagen gewidmetes Lied) und „Midway Creatures“. Darüber hinaus veröffentlichte Steve Vai sein Solo-Studio-Debütalbum Flex-Able über sein Independent-Label, das zu jener Zeit den Namen Urantia Records trug.<ref>Steve Vai: Flex-Able (1984). In: The Official Steve Vai Website. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Steve Vai – His First 30 Years, The Documentary. In: Thetapesarchive.com. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Auch die amerikanische Alternative-Metal-Band Deftones ließ sich vom Urantia-Buch inspirieren und hat einen Song namens „Urantia“ in ihrer Diskografie (Bandmitglied Chino Moreno wurde davon beeinflusst).<ref>What you didn't know about deftones' "Urantia". In: Urantiabook.org. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Die amerikanische Synth-Rock-Band Deadsy wurde ebenfalls vom Urantia-Buch beeinflusst und schrieb einen Song namens „The Mansion World“ – ein direkter Verweis auf ein spirituelles Konzept aus dem Buch.<ref>Deadsy (Music). In: Tvtropes.org. Abgerufen am 19. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Auch der britische internationale Reggae-Künstler Pato Banton las das Urantia-Buch.<ref>Brian McElhiney: Pato Banton returns to Bend. In: The Bulletin. 7. Juni 2018, abgerufen am 26. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Pato Banton. In: Urantiaartisans.com. Abgerufen am 26. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Der amerikanische Komponist Jerry Gerber ist ein weiterer bekannter Leser des Urantia-Buches.<ref>Jerry Gerber. In: Urantiaartisans.com. Abgerufen am 26. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
- Oashpe: Eine neue Bibel (1882), ein weiteres spirituelles Buch.
- Das Buch der Geister (1857) von Allan Kardec (Begründer des Spiritualismus), ein ähnliches spirituelles Buch, das sich mit dem Schicksal und der Evolution der Menschheit sowie dem Jenseits befasst.
- Das Ägyptische Totenbuch, eine altägyptische Handschrift, eine Zusammenstellung mehrerer Schriften auf Papyrus (darunter der Papyrus des königlichen Schreibers Ani) über das Jenseits, wie es von den alten Ägyptern verstanden wurde und ihrer Spiritualität entsprach.
- Das Ra-Material, eine Buchreihe, auch bekannt als „Das Gesetz des Einen“, von Don Elkins, Carla Rueckert und James Allen McCarty, über Spiritualität.
- Das Tibetische Totenbuch (Bardo Thödröl), ein ähnliches Buch über das Jenseits gemäß den buddhistischen Lehren.
- Das Tibetische Buch vom Leben und vom Tod von Sogyal Rinpoche, ein spirituelles Buch, das den buddhistischen Lehren ähnelt.
Literatur[Bearbeiten]
Primärliteratur[Bearbeiten]
- Das Urantia Buch (sic). Übersetzung von The Urantia Book, Herausgegeben von der Urantia Foundation, Chicago, Illinois, zweite Auflage, Kanada 2008. ISBN 978-1-883395-56-8
Weblinks[Bearbeiten]
- Urantia Stiftung
- Das Urantia Buch. Deutsche Übersetzung bei der Urantia Stiftung
- Matthias Pöhlmann und Christian Ruch: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Deutsche Übersetzung des „Urantia“-Buchs erschienen ( vom 15. Januar 2013 im Webarchiv archive.today). Rezension vom 19. Juli 2006 bei: Infosekten, Katholisches Medienzentrum (Schweiz)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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