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Uwe Kunsztowicz

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Uwe Kunsztowicz
Uwe Kunsztowicz
Verband Deutschland Deutschland
Titel FIDE-Meister (1982)
Aktuelle Elo‑Zahl 2234 (Juni 2018)
Beste Elo‑Zahl 2460 (Januar 1981)
Karteikarte bei der FIDE (englisch)

Uwe Kunsztowicz (* 18. Januar 1944) ist ein deutscher Schachspieler. Er war 1972 und 1991 Dähne-Pokal-Sieger.

Deutsche Einzelmeisterschaften[Bearbeiten]

Weitere Turniere[Bearbeiten]

Beim North Sea in Esbjerg 1976 war er geteilter Erster. 1965 wurde er bei dem internationalen Einladungsturnier um den Dr.-Deppe-Pokal geteilter Dritter zusammen mit Alfred Seppelt.<ref>Dr.-Deppe-Pokal 1966 in Detmold auf 365chess.com</ref> Den dritten Platz belegte er 1966 in Detmold, wo Joaquim Durão gewann. Er spielte das 2. Klaus-Junge-Gedenkturnier 1980 im Sitzungssaal der Hamburger Gaswerke. Es wurde nach dem Scheveninger System ausgetragen (zehn Ausländer gegen zehn HSK-Spieler). Außerdem nahm er in den 1980er und 1990er Jahren mehrmals am Wichern Open und der Hamburger Einzelmeisterschaft teil. Er wurde Zweiter hinter Stefan Bücker bei der Meisterschaft von Nordrhein-Westfalen 1983 in Detmold und spielte das Bargteheide Open 1988.

Mannschaftskämpfe[Bearbeiten]

Datei:Kunsztowicz,Uwe 1980 Malta.JPG
Kunsztowicz, Malta 1980

Mannschaftsschach spielte Kunsztowicz in der deutschen Schachbundesliga in der Saison 1980/81 für den Hamburger SK an Brett 2. Für die SG Enger-Spenge spielte er in den Saisons 1982/83, 1983/84 und 1984/85. In der Saison 1986/87 spielte er für die Hamburger SG BUE.

Außerdem nahm er 1973 für Deutschland am Clare Benedict Cup in Gstaad teil.<ref>Clare Benedict Cup, Ergebnisse der Deutschen auf OlimpBase (englisch)</ref> Er spielte die Europa-Mannschaftsmeisterschaft 1973 in Bath.<ref>5th European Team Chess Championship: Bath 1973 (West Germany) auf OlimpBase (englisch)</ref> An der Schacholympiade 1980 auf Malta nahm er als Reservespieler teil.<ref>Schacholympiade 1980, Uwe Kunsztowicz auf OlimpBase</ref>

Sonstiges[Bearbeiten]

Uwe Kunsztowicz ist FIDE-Meister, außerdem trägt er den Titel Nationaler Meister des Deutschen Schachbundes, welchen er 1972 erhielt. Seine höchste Elo-Zahl war 2460 (Januar 1981). Im Juli 2002 wurde seine letzte Partie (Landesliga Hamburg, in der er für die Schachabteilung des Ruder-Club Favorite Hammonia spielte) gewertet.

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Uwe Kunsztowicz – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Werner Stephan (1953) | Ludwig Röver (1954) | Karl Gilg (1955) | Walter Jäger (1956) | Georg Hodakowsky (1957) | Sigmund Wolk (1958) | Jobst Hinne (1959) | Sigmund Wolk (1960) | Hans-Günter Kestler (1961) | Dieter Mohrlok (1962) | Karl Gilg (1963) | Hans-Joachim Hecht (1964) | Olaf Redlich (1965) | Jürgen Dueball (1966) | Rolf Bernhardt (1967) | Rolf Bernhardt (1968) | Rainer Oechslein (1969) | Herbert Dietzsch (1970) | Bodo Schmidt (1971) | Uwe Kunsztowicz (1972) | Friedebert Seibt (1973) | Franz Escher (1974) | Bodo Schmidt (1975) | Herbert Bastian (1976) | Peter Dankert (1977) | Stefan Kindermann (1978) | Rüdiger Breyther (1979) | Herbert Vetter (1980) | Werner Reichenbach (1981) | Thomas Link (1982) | Klaus-Jürgen Schulz (1983) | Eckhard Schmittdiel (1984) | Volkhard Rührig (1985) | Ludger Keitlinghaus (1986) | Thomas Martin (1987) | Michael Mischustov (1988) | Markus Schäfer (1989) | Martin Fette (1990) | Uwe Kunsztowicz (1991) | Wladimir Gostomelski (1992) | Hans-Joachim Vatter (1993) | Andreas Zach (1994) | Martin Molinaroli (1995) | Ewgeni Gisbrecht (1996) | Hans-Elmar Schwing (1997) | Sven Telljohann (1998) | Dirk Suhl (1999) | Karsten Müller (2000) | Karsten Schulz (2001) | Hannes Langrock (2002) | Thies Heinemann (2003) | Joachim Asendorf (2004) | Udo Käser (2005) | Bernd Kohlweyer (2006) | Sven Telljohann (2007) | Hans-Joachim Vatter (2008) | Thomas Fiebig (2009) | Michael Strache (2010) | Jens Kotainy (2011) | Vitali Braun (2012) | Hagen Poetsch (2013) | Dirk Paulsen (2014) | Björn Bente (2015) | Sven Telljohann (2016) | Hagen Poetsch (2017) | Hagen Poetsch (2018) | Gordon Andre (2019) | Igor Neyman (2020) | Jonathan Carlstedt (2021) Vorlage:Klappleiste/Ende

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