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Uwe Werner

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Uwe Werner (* 28. Dezember 1955<ref name="trauer" /> in Schwäbisch Gmünd;<ref name="jp" /> † 13. Februar 2018<ref>Reinhard Wagenblast: Jazz-Saxofonist Uwe Werner verstorben. Remszeitung, 20. Februar 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Februar 2018; abgerufen am 21. Februar 2018.</ref> ebenda<ref name="trauer">Uwe Werner. In: Ostalbtrauer. 20. Februar 2018, abgerufen am 13. August 2024.</ref>) war ein deutscher Jazzmusiker (Tenor- und Sopransaxophon, Flöte).

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Werner studierte Saxophon an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Graz<ref name="jp">Saxophonist Uwe Werner ist im Alter von 62 Jahren verstorben. In: Jazz Pages. 20. Februar 2018, abgerufen am 13. August 2024.</ref> und spielte ab den 1980er-Jahren in Graz im Erich Zann Septett sowie in der von ihm geleiteten Band East West Connection (Album Live in KKF (1985), mit David George, Mick Baumeister, František Uhlíř, Josef Vejvoda). Seit 1982 war er als Lehrer für Saxophon an der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd tätig.<ref>Traueranzeige der Stadtverwaltung der Stadt Schwäbisch Gmünd. In: Gmünder Tagespost. 20. Februar 2018.</ref>

Werner gehörte seit 1989 dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Jazzprojekt Südpool an, dem zudem Musiker wie Herbert Joos, Bernd Konrad und (zeitweilig) Günter „Baby“ Sommer verpflichtet waren. Im Duo mit dem Pianisten Mick Baumeister nahm er das Album Oh Brother auf. Lange Jahre war er in der Musikszene von Schwäbisch Gmünd aktiv. Im Bereich des Jazz war er Tom Lord zufolge zwischen 1985 und 1994 an sieben Aufnahmesessions beteiligt;<ref name="lord">Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen am 21. Februar 2018)</ref> zuletzt an dem 2012 bei der Feier des Geburtstags von Ewald Oberleitner eingespielten Album Das Fest für Ewald Oberleitner: Real Time Music.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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