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Uyo

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Uyo
Uyo (Nigeria)
Uyo (Nigeria)
Uyo
Koordinaten 5° 2′ N, 7° 56′ OKoordinaten: 5° 2′ N, 7° 56′ O
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Basisdaten
Staat Nigeria
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Akwa Ibom
Höhe 65 m
Fläche 115 km²
Einwohner 436.606 (2006<ref name="pop">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Legal Notice on Publication of the Details of the Breakdown of the National and State Provisional Totals 2006 Census.] (PDF) , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Juni 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>)
Dichte 3.796,6 Ew./km²

Uyo ist eine Großstadt im Südosten von Nigeria. Die Hauptstadt des Bundesstaates Akwa Ibom, der vor allem für seine große Erdölproduktion bekannt ist, liegt etwa 500 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Abuja nahe dem Westufer des Cross Rivers. Bei der offiziellen Volkszählung im Jahre 2006 hatte Uyo 436.606 Einwohner.<ref name="pop" /> In der Metropolregion Uyo, die 168 Quadratkilometer groß ist, leben 554.906 Menschen.<ref name="pop" /> Die Bevölkerung hat in den vergangenen zehn Jahren aufgrund des massiven Infrastrukturwachstums in der Region stark zugenommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Nach der Umstrukturierung von Nigeria im Jahre 1987 und den neu eingeführten Bundesländern wurde Uyo die Hauptstadt des Akwa Ibom-Bundeslandes. In dem vorher auf der Fläche existierenden Bundesland Cross River hatte Uyo nur eine untergeordnete Rolle gespielt.

Am 10. Dezember 2016 stürzte die halb fertig gebaute Reigners Bible Church während eines Gottesdienstes ein, über 200 Menschen kamen dabei ums Leben.<ref>Hunderte Tote bei Kircheneinsturz in Nigeria. In: Der Standard. 11. Dezember 2016, abgerufen am 11. Dezember 2016.</ref> Uyo ist die Heimat von Katholiken, Pfingstlern wie dem Heralds International Christian Centre und Muslimen.

Institutionen[Bearbeiten]

In der Stadt befindet sich die 1991 gegründete University of Uyo.<ref>Die University of Uyo Abgerufen am 2. April 2015.</ref> Ebenfalls seinen Hauptsitz in Uyo hat das Bistum Uyo, welches 1989 durch Papst Johannes Paul II. errichtet wurde.

Verkehr[Bearbeiten]

Etwa 20 Kilometer südöstlich der Stadt liegt der internationale Flughafen Uyo. Um den immer stärker werdenden Verkehr in Uyo zu entlasten, wurden in den vergangenen Jahren viele Straßen ausgebaut, darunter gibt es mittlerweile sogar achtspurige Autobahnen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Werner Fricke, Gilbert Malchau: Neue Aspekte zur erweiterten Tragfähigkeit im dichtbesiedelten Umland von Uyo, SE-Nigeria. In: Harald Leisch (Hrsg.): Perspektiven der Entwicklungsländerforschung. Festschrift für Hans Hecklau (= Trierer Geographische Studien. Band 11). Geographische Gesellschaft, Trier 1995, ISBN 3-921599-22-2 (formal falsch), S. 115–124.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Uyo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein