Vagos
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|---|---|---|---|---|---|---|
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Region: | Centro | |||||
| Unterregion: | Região de Aveiro | |||||
| Distrikt: | Aveiro | |||||
| Concelho: | Vagos | |||||
| Koordinaten: | 40° 33′ N, 8° 41′ W
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| Bevölkerungsdichte: | ( Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl PT:COMP / 21.51) Einwohner pro km² | |||||
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| Bevölkerungsdichte: | ( Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl PT:COMP / 164.9) Einwohner pro km² | |||||
| Anzahl der Gemeinden: | 8 | |||||
| Verwaltung | ||||||
| Adresse der Verwaltung: | Câmara Municipal de Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. Rua da Saudade 3840-420 Vagos | |||||
| Präsident der Câmara Municipal: | Rui Miguel Rocha da Cruz | |||||
| Website: | Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. | |||||
Vagos ist eine Vila (Kleinstadt) und ein Kreis (Concelho) in Portugal mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ).
Geschichte[Bearbeiten]
Nach einigen Thesen wurde der Ort von Phöniziern unter dem Namen Vacuus (etwa: herausgeworfen) gegründet, nach anderen erst von den Römern als Vacua (nach einem ausgetrockneten Nebenlauf des Rio Vouga).<ref>João Fonseca: Dicionário do Nome das Terras. 2. Auflage, Casa das Letras, Cruz Quebrada 2007, Seite 261 (ISBN 978-972-46-1730-5)</ref> Weite Teile des heutigen Kreises lagen jedoch noch unter Wasser. Etwa zur Unabhängigkeit des Königreich Portugals im Jahr 1139 zog sich das Meer weiter zurück. 1190 verlieh König Sancho I. dem Ort seine ersten Stadtrechte (Foral), die 1514 durch Manuel I. erneuert wurden.<ref>www.verportugal.net, abgerufen am 9. Januar 2013</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Unter den verschiedenen Baudenkmälern von Vagos sind insbesondere Wind- und Wassermühlen und Sakralbauten, darunter die auf eine 1452 errichtete Kapelle zurückgehende, nach mehreren Erweiterungen Barock- und Renaissance-Elemente zeigende Gemeindekirche Igreja Paroquial de Vagos (auch Igreja de São Tiago).<ref>www.monumentos.pt, abgerufen am 9. Januar 2013</ref>
Mit der Lagune Ria de Aveiro beginnt im Norden des Kreises ein Naturschutzgebiet.
Mit dem Museu do Brincar befindet sich 2012 ein Museum in Vagos, dass sich der Kindheit und dem Spielen der Kinder widmet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 9. Januar 2013</ref>
Seit 2009 findet hier alljährlich das Metal-Festival Vagos Open Air statt, das am 9. und 10. August 2013 an einem neuen Ort stattfindet, dem zentraleren Landgut Quinta do Ega, vor der Stadt gelegen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>
Verwaltung[Bearbeiten]
Kreis[Bearbeiten]
Vagos ist Sitz eines gleichnamigen Kreises. Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Ílhavo, Aveiro, Oliveira do Bairro, Cantanhede, Mira sowie der Atlantische Ozean.
Mit der Gebietsreform im September 2013 wurden mehrere Gemeinden zu neuen Gemeinden zusammengefasst, sodass sich die Zahl der Gemeinden von zuvor 11 auf acht verringerte.<ref>Veröffentlichung der administrativen Neuordnung im Gesetzesblatt Diário da República vom 28. Januar 2013, abgerufen am 16. März 2014</ref>
Die folgenden Gemeinden (freguesias) liegen im Kreis Vagos:
Vorlage:Verwaltungstabelle PT Kopf
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
| Einwohnerzahl im Kreis Vagos (1801–2011) | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1801 | 1849 | 1900 | 1930 | 1960 | 1981 | 1991 | 2001 | 2011 | |
| 4047 | 6961 | 11.954 | 15.860 | 20.250 | 18.548 | 19.068 | 22.017 | 22.765 | |
Kommunaler Feiertag[Bearbeiten]
- Pfingstmontag
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
- Datei:Flag of Guinea-Bissau.svg Guinea-Bissau: Bafatá (seit 1991)
- Datei:Flag of Cape Verde (10-17).svg Kap Verde: São Vicente (seit 1992)
- Datei:Flag of São Tomé and Príncipe.svg São Tomé und Príncipe: Trindade (Distrikt Mé-Zóchi) (seit 1993)
- Datei:Flag of Brazil.svg Brasilien: Ceara-Mirim, Bundesstaat Rio Grande do Norte (seit 1999)
- Datei:Flag of France.svg Frankreich: Léon (Landes) (seit 2000)<ref>www.anmp.pt, abgerufen am 9. Januar 2013</ref>
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- João Grave (1872–1934), Schriftsteller und Journalist
- Ramiro de Oliveira Leite (1927–1985), Trompeter in Venezuela
- António dos Santos (1932–2018), Bischof von Guarda
- Manuel Freire (* 1942), Musiker, Liedermacher und Sänger
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Karte der Freguesia Vagos beim Instituto Geográfico do Exército
- Offizielle Website
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Águeda | Albergaria-a-Velha | Anadia | Arouca | Aveiro | Castelo de Paiva | Espinho | Estarreja | Ílhavo | Mealhada | Murtosa | Oliveira de Azeméis | Oliveira do Bairro | Ovar | Santa Maria da Feira | São João da Madeira | Sever do Vouga | Vagos | Vale de Cambra