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Vardingholt

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Vardingholt
Stadt Rhede
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3000)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 52′ N, 6° 44′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3000) 51° 51′ 54″ N, 6° 44′ 9″ O
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Einwohner: Vorlage:FormatNum<ref name="webrhede"/>
Bevölkerungsdichte: 103 Einwohner/km²
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Postleitzahl: 46414
Vorwahl: 02872
Datei:Karte Vardingholt in Rhede.svg
Karte
Lage des Ortsteils Vardingholt in Rhede

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Vardingholt ist ein Stadtteil von Rhede im Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen.<ref>Hauptsatzung der Stadt Rhede</ref> Bis 1968 war Vardingholt eine eigenständige Gemeinde.

Geographie[Bearbeiten]

Vardingholt ist überwiegend eine landwirtschaftlich geprägte Streusiedlung. Die Bebauung der Rheder Kernstadt hat auf Teile von Vardingholt übergegriffen. Der Stadtteil umfasst den Nordteil des Gebiets der Stadt Rhede. Im äußersten Norden teilt sich Vardingholt das Naturschutzgebiet Burlo-Vardingholter Venn mit Borken-Burlo. Jenseits der Grenze zu den Niederlanden geht dieses in das Schutzgebiet Wooldse Veen über.

Geschichte[Bearbeiten]

Vardingholt war ursprünglich eine westfälische Bauerschaft, die sich nordöstlich des Kirchorts Rhede erstreckte. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1209.<ref name="webrhede">Webseite der Stadt Rhede</ref> Seit dem 19. Jahrhundert bildete Vardingholt eine Landgemeinde im Amt Rhede des Kreises Borken.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 54; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Am 1. August 1968 wurde Vardingholt mit den übrigen Gemeinden des Amtes Rhede zu einer neuen Gemeinde Rhede zusammengeschlossen, die 1975 das Stadtrecht erhielt.<ref>Gesetz über den Zusammenschluß der Gemeinden des Amtes Rhede vom 9. Juli 1968</ref>

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1858 1156 <ref name="stat58">Statistische Nachrichten über den Regierungs-Bezirk Münster, 1860</ref>
1871 1080 <ref>Volkszählung 1871</ref>
1885 1037 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
1910 1141 <ref>Uli Schubert: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
1925 1223 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1939 1363 <ref name="demand"/>
1950 1791 <ref name="his">Hans-Walter Pries: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
1968 1879 <ref name="his"/>

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Das Wohngebäude der Brennerei Tangerding, das Herrenhaus Kretier, das Kötterhaus Am Rötering 25 sowie das Kötterhaus Kiwittstegge 22 stehen unter Denkmalschutz.

Kultur[Bearbeiten]

Träger des lokalen Brauchtums sind die St. Georgi Schützenbruderschaft Vardingholt Kirche und der St. Johannis Schützenverein Vardingholt Spoler. Seit dem Gründungsjahr 1953 trägt auch der Spielmannszug Vardingholt-Kirche 1953 e. V. zum kulturellen Leben in Vardingholt bei.

Sport[Bearbeiten]

Der SC Grün-Weiß Vardingholt ist der örtliche Sportverein.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hermann Schüling: Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Vardingholt. Schüling, Gießen 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references /> Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung