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Variscit

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Variscit
Datei:Variscite-132247.jpg
Derbes, grünes Variscit-Aggregat aus Lucin (Utahlite claim), Box Elder County, Utah, USA (Größe: 2,9 cm × 2,9 cm × 2,4 cm)
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Nummer

1967 s.p.<ref name="IMA-Liste" />

IMA-Symbol

Var<ref name="Warr" />

Andere Namen
  • Aluminiumorthophosphat
  • Lucinit<ref name="Mindat-Synonyme" />
  • Peganit<ref name="Mindat-Synonyme" />
  • Sphärit<ref name="Mindat-Synonyme" />
  • Variszit<ref name="Lüschen" />
Chemische Formel
  • Al(PO4)(H2O)2<ref name="IMA-Liste" />
  • Al[PO4]·2H2O<ref name="StrunzNickel" />
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Phosphate, Arsenate und Vanadate
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

VII/C.05b
VII/C.09-050<ref name="Lapis" />

8.CD.10
40.04.01.01
Kristallographische Daten
Kristallsystem orthorhombisch
Kristallklasse; Symbol Vorlage:Kristallklasse<ref name="Webmineral" />
Raumgruppe Vorlage:Raumgruppe<ref name="StrunzNickel" />
Gitterparameter a = 9,82 Å; b = 9,63 Å; c = 8,56 Å<ref name="StrunzNickel" />
Formeleinheiten Z = 8<ref name="StrunzNickel" />
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 4,5<ref name="Handbookofmineralogy" />
Dichte (g/cm3) gemessen: 2,57 bis 2,61; berechnet: 2,59<ref name="Handbookofmineralogy" />
Spaltbarkeit gut nach {010}; undeutlich nach {001}<ref name="Handbookofmineralogy" />
Bruch; Tenazität uneben bis muschelig; splittrig<ref name="Handbookofmineralogy" />
Farbe farblos, grünlich, blaugrün, selten rot
Strichfarbe weiß<ref name="Handbookofmineralogy" />
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend<ref name="Handbookofmineralogy" />
Glanz Glasglanz bis Wachsglanz
Kristalloptik
Brechungsindizes nα 1,563<ref name="Mindat" />
nβ 1,588<ref name="Mindat" />
nγ 1,594<ref name="Mindat" />
Doppelbrechung δ 0,031<ref name="Mindat" />
Optischer Charakter zweiachsig negativ
Achsenwinkel 2V = 50°<ref name="Mindat" />

Variscit (auch Variszit) ist ein Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ mit der chemischen Zusammensetzung Al[PO4]·2H2O<ref name="StrunzNickel" /> und ist damit chemisch gesehen ein wasserhaltiges Aluminiumorthophosphat.

Variscit kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem und kommt überwiegend in Form knolliger, traubiger oder massiger Mineral-Aggregate und krustiger Überzüge vor. Selten bildet er auch isometrische, pseudo-oktaedrische Kristalle bis etwa 1,5 mm Größe. In reiner Form ist das Mineral durchsichtig und farblos. Meist nimmt es durch Fremdbeimengungen jedoch eine grünliche, blaugrüne und selten auch rote Farbe an und kann zudem von brauner Matrix durchsetzt sein. Die Strichfarbe ist jedoch immer weiß. Mit einer Mohshärte von 4,5 gehört Variscit noch zu den weichen Mineralen, das sich leicht mit einem Messer ritzen lässt.

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Vogtland de.png
Das Vogtland zwischen Sachsen und Franken, Thüringen und Böhmen

Der Name des Minerals leitet sich von Variscia, dem lateinischen Namen des Vogtlandes ab, wo es 1837 erstmals von dem deutschen Mineralogen August Breithaupt beschrieben wurde.<ref name="Breithaupt" /> Benannt hatte es Breithaupt bereits zwei Jahre vorher, als er schrieb:

„Das Mineral von Mosbach im Voigtlande, nicht das von Oelsnitz welches für Kalait ausgegeben worden, nenne ich nun Variszit, nachdem ich es als eine besondere Spezies erkannt habe. Enthält auch Phosphorsäure.“

Das Typmaterial des Minerals wird in der Mineralogischen Sammlung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TU-BA) unter den Katalog-Nummern 21218, 21219, 21220 und 21221 (Sammlung Rötler, 1830) aufbewahrt.<ref name="IMA-Typmineralkatalog" /><ref name="IMA-Depositories" />

Klassifikation[Bearbeiten]

Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Variscit zur Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort zur Abteilung „Wasserhaltige Phosphate, Arsenate und Vanadate ohne fremde Anionen“, wo er gemeinsam mit Mansfieldit, Skorodit und Strengit in der „Variscit-Reihe“ mit der Systemnummer VII/C.05b steht.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VII/C.09-050. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Wasserhaltige Phosphate, ohne fremde Anionen“, wo Variscit zusammen mit Kolbeckit, Koninckit, Malhmoodit, Mansfieldit, Metavariscit, Paraskorodit, Phosphosiderit, Skorodit, Strengit und Yanomamit die „Variscitgruppe“ mit der Systemnummer VII/C.09 bildet.<ref name="Lapis" />

Auch die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name=IMA-Liste-2009 /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Variscit in die Abteilung „Phosphate usw. ohne zusätzliche Anionen; mit H2O“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der relativen Größe der beteiligten Kationen und dem Stoffmengenverhältnis vom Phosphat-, Arsenat- bzw. Vanadat-Komplex zum Kristallwassergehalt, so dass das Mineral entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Mit ausschließlich mittelgroßen Kationen; RO4 : H2O = 1 : 2“ zu finden ist, wo es zusammen mit Mansfieldit, Redondit (Q), Skorodit, Strengit und Yanomamit die „Variscitgruppe“ mit der Systemnummer 8.CD.10 bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Variscit die System- und Mineralnummer 40.04.01.01. Das entspricht ebenfalls der Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort der Abteilung „Wasserhaltige Phosphate etc.“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Wasserhaltige Phosphate etc., mit A3+XO4 × x(H2O)“ in der „Variscitgruppe“, in der auch Strengit, Skorodit, Mansfieldit und Yanomamit eingeordnet sind.

Chemismus[Bearbeiten]

In der theoretisch idealen, das heißt stoffreinen Zusammensetzung von Variscit (Al[PO4]·2H2O) besteht das Mineral im Verhältnis aus je einem Aluminiumatom (Al3+) und einem Phosphation ((PO4)3−, bestehend aus einem Phosphor- und vier Sauerstoffatomen) sowie zwei Teilen Wasser (H2O). Dies entspricht einem Massenanteil (Gewichts-%) der Atome von 17,08 Gew.-% Al, 19,61 Gew.-% P, 60,76 Gew.-% O und 2,55 Gew.-% H<ref name="MA" /> oder in der Oxidform 32,27 Gew.-% Al2O3, 44,92 Gew.-% P2O5 und 22,81 Gew.-% H2O.<ref name="Webmineral" />

In natürlichen Mineralproben aus dem Bergbau-Bezirk Lucin im Box Elder County des US-Bundesstaates Utah konnten zusätzlich geringe Fremdbeimengungen an Vanadium (0,32 Gew.-% V2O5), Chrom (0,18 Gew.-% Cr2O3) Eisen (0,06 Gew.-% Fe2O3) gemessen werden.<ref name="Handbookofmineralogy" />

Mit dem ebenfalls orthorhombisch kristallisierenden, wasserhaltigen Eisen(III)-phosphat Strengit bildet Variscit eine lückenlose Mischkristallreihe.<ref name="Handbookofmineralogy" />

Kristallstruktur[Bearbeiten]

Variscit kristallisiert isotyp mit Skorodit<ref name="Rösler" /> in der orthorhombischen Vorlage:Raumgruppe mit den Gitterparametern a = 9,82 Å; b = 9,63 Å und c = 8,56 Å sowie 8 Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />

In der Kristallstruktur von Variscit ist Aluminium oktaedrisch von je sechs Sauerstoffatomen umgeben (koordiniert, Al[6]), wobei jeweils zwei dieser Sauerstoffatome Teil eines Wassermoleküls sind. Über gemeinsam genutzte Ecken sind die Al-Oktaeder mit den Phosphat-Tetraedern verbunden und bilden dadurch ein dreidimensionales Netzwerk. Wasserstoffbrückenbindungen sorgen für eine zusätzliche Stabilität des Netzwerks.

Kristallstruktur von Variscit<ref name="Kniep-Mootz-Vegas" />
Farbtabelle: Vorlage:Farbe Al 0 Vorlage:Farbe P 0 Vorlage:Farbe O 0 Vorlage:Farbe H

Modifikationen und Varietäten[Bearbeiten]

Die Verbindung Al[PO4]·2H2O ist dimorph und kommt in der Natur neben dem orthorhombischen Variscit noch als monokliner Metavariscit vor.<ref name="Handbookofmineralogy" /> Das wasserfreie Aluminiumorthophosphat ist in der Natur als Mineral Berlinit zu finden.

Als Amatrix (auch American matrix oder Variscitquarz) wird eine Varietät des Variscit bezeichnet, die innig mit Quarz verwachsen ist.<ref name="Schumann" />

Weitere mögliche Variscit-Varietäten sind Callainit<ref name="Mindat-Callainite" /> sowie Bolivarit<ref name="Rösler" /> und der eisenhaltige Redondit,<ref name="Mindat-Redondite" /> wobei letztere allerdings bei der IMA noch als fragliche (Q) Minerale geführt werden (Stand 2024).<ref name="IMA-Liste" />

Bildung und Fundorte[Bearbeiten]

Variscit bildet sich als sekundäres Mineral durch direkte Ablagerung bei der Reaktion von phosphathaltigen Oberflächengewässern mit Gesteinen, die einen hohen Aluminiumgehalt aufweisen. Das Mineral ist dabei oft mit weißen bis gelben Adern von Crandallit durchzogen, kommt aber auch mit Carbonat-Fluorapatit (Status fraglich, wahrscheinlich Varietät von Fluorapatit), Gordonit, Goyazit, Kolbeckit, Millisit, Montgomeryit, Overit und Wardit vergesellschaftet vor.

Als eher seltene Mineralbildung kann Variscit an verschiedenen Fundorten zum Teil zwar reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er aber wenig verbreitet. Weltweit sind bisher rund 340 Fundstätten dokumentiert (Stand: 2025).<ref name="Mindat-Anzahl" /> Neben seiner Typlokalität Vogtland trat das Mineral in Deutschland noch im Fichtelgebirge und der Oberpfalz in Bayern; im Odenwald und an mehreren Fundorten im Lahn-Dill-Kreis in Hessen; im Sauerland in Nordrhein-Westfalen; bei Chemnitz, im Erzgebirge und der Oberlausitz in Sachsen sowie bei Gera und Zeulenroda in Thüringen auf.<ref name="Fundorte" />

In Österreich fand man Variscit bisher nur in einem Graphit-Steinbruch bei Amstall und Trandorf in der Marktgemeinde Mühldorf in Niederösterreich sowie bei Mixnitz in der Gemeinde Pernegg an der Mur und am Brandberg bei Sankt Peter-Freienstein im Bezirk Leoben in der Steiermark.<ref name="Fundorte" />

Erwähnenswert aufgrund außergewöhnlicher Variscitfunde ist unter anderem der Clay Canyon bei Fairfield im US-Bundesstaat Utah, wo grünliche Knollen von bis zu 30 cm Durchmesser gefunden wurden.<ref name="Dörfler" />

Weitere Fundorte sind Argentinien, Brasilien, Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Kap Verde, China, die Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Iran, Irland, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Kirgisistan, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Mosambik, Namibia, Polen, Portugal, Ruanda, Rumänien, Russland, Schweden, Senegal, Slowakei, Spanien, Südafrika, Tschechien, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Venezuela, das Vereinigte Königreich (Großbritannien) und die Vereinigten Staaten.<ref name="Fundorte" />

Auch in Gesteinsproben des Pazifischen Ozeans, genauer in der Nähe der Clipperton-Insel konnte Variscit nachgewiesen werden.<ref name="Fundorte" />

Verwendung als Schmuckstein[Bearbeiten]

Datei:Varis mcguin damali.jpg
Variscit als Schmuckstein

Trotz seiner relativ geringen Härte und seiner Sprödigkeit wird Variscit aufgrund seines oft lebhaften Farbenspiels gerne zu Schmucksteinen verarbeitet, zumal er anderen wertvollen Schmucksteinen wie Chrysokoll, Jade und Türkis sehr ähnlich sehen kann. Ist Variscit mit braunen bis schwarzen Äderchen (Matrix) durchzogen, kann er auch mit dem begehrten Matrix-Türkis verwechselt werden.

Variscit wird entweder zu Cabochonen oder Lagensteinen verarbeitet und wird gelegentlich unter den irreführenden Handelsbezeichnungen „Australien Türkis“, „Kalifornischer Türkis“, „Nevada Türkis“, „Utah Türkis“<ref name="Bruder" /> oder „Utalith“<ref name="beyars.com" /> angeboten.

Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Variscit – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="beyars.com"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Leopold Rössler: Edelstein-Knigge – Variscit bei BeyArs.com (Memento vom 25. Oktober 2020 im Internet Archive) </ref> <ref name="Breithaupt"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Bruder"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Dörfler"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Variscit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 25. Dezember 2025. </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="IMA-Depositories"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF 311 kB) Commission on Museums (IMA), 12. Dezember 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/3686efdc-1742-49dc-84b7-8dba35df029e.filesusr.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 1,9 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juli 2024; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmineralkatalog"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF 156 kB) Commission on Museums (IMA), 10. Februar 2021; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/docs.wixstatic.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Kniep-Mootz-Vegas"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Lapis"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Lüschen"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="MA"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Geolitho Stiftung; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); </ref> <ref name="Mindat"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.mindat.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Mindat-Anzahl"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.mindat.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Mindat-Callainite"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.mindat.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Mindat-Redondite"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.mindat.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Mindat-Synonyme"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.mindat.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Rösler"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Schumann"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="StrunzNickel"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Warr"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/webmineral.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Zitat"> Thomas Witzke: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. Juli 2017; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Zitat von August Breithaupt: Brief vom 4. August 1835 [über Marmolith, Gediegen Irid, Variszit] In: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde S. 524–526).@1@2Vorlage:Toter Link/www.strahlen.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> </references>