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Vasvár

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Vasvár
[[Datei:{{#property:P94}}|rahmenlos|90px|alt=|Wappen von Vasvár]]
Vasvár (Ungarn)
Vasvár (Ungarn)
Vasvár
Basisdaten
Staat: Ungarn Ungarn
Region: Westtransdanubien
Komitat: Vas
Kleingebiet bis 31.12.2012: Vasvár
Kreis: Vasvár
Koordinaten: 47° 3′ N, 16° 48′ OKoordinaten: 47° 3′ 1″ N, 16° 47′ 57″ O
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Fläche: 55,10 km²
Einwohner: 3.881 (1. Jan. 2025)
Bevölkerungsdichte: 70 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+36) 94
Postleitzahl: 9800
KSH-kód: 04695
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Balázs Tóth<ref>Helyi önkormányzati választások 2024. június 9. - Mihálygerge. Nemzeti Választási Iroda, 2. August 2024, abgerufen am 25. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (Fidesz-KDNP)
Postanschrift: Alkotmány u. 1
9800 Vasvár
Website:
(Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office)

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Vasvár [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.'vɒʃva:r] ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine ungarische Stadt. Sie liegt in der Hügellandschaft Westtransdanubiens, im Süden des Komitats Vas und ist das Zentrum des Kreises Vasvár (Vasvári járás). Hier wurde 1664 der Frieden von Eisenburg unterzeichnet. Daneben ist die Stadt heute auch als Marien-Wallfahrtsort und als Veranstaltungsort der alljährlichen Hegyhát-Tage bekannt.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Name der Stadt geht auf ihre wichtige Rolle in der Eisenverarbeitung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ‚Eisen‘) bzw. die hier gelegene Burg (ungar. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) aus der Árpádenzeit zurück. Seine Blütezeit erlebte Vasvár im Mittelalter, als es königliche Stadt und Komitatssitz war. Während der Dreiteilung Ungarns (1526/1541–1699) lag Vasvár im umkämpften habsburgisch-osmanischen Grenzgebiet. Infolge der Türkenkriege verlor die Stadt an Bedeutung und 1578 wurde das weiter nordwestlich gelegene Szombathely (dt. Steinamanger) neuer Sitz des Komitats Vas. Mit dem Frieden von Eisenburg wurde 1664 der Türkenkrieg von 1663/1664 beendet. Nach dem Ende der Türkenkriege wurde die Stadt im 18. Jahrhundert Gutswirtschaftszentrum.

Im Jahr 1913 gab es in der damaligen Großgemeinde 563 Häuser und 4194 Einwohner auf einer Fläche von 6241 Katastraljochen.<ref></ref> Sie gehörte zu dieser Zeit zum Bezirk Vasvár im Komitat Vas.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Holy Cross church in Vasvár 01.jpg
Dominikanerkirche Vasvár
  • Dominikanerkirche und Kloster aus dem 13. Jahrhundert (Museum, Pilgerhospiz)
  • Friedenshaus (urspr. Offiziershaus, hier soll der Friede von Eisenburg unterzeichnet worden sein)
  • Römer- oder Vasvárer-Schanze (Reste des mittelalterlichen ungarischen Grenzwehrsystems Gyepű, teilweise rekonstruiert)
  • Heilquelle/Thermalbad

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Vasvár – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Vasvár

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