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Vic Wild

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Vic Wild Vorlage:SportPicto
Datei:Vic Wild 24 February 2014.jpeg
Voller Name {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Victor Wild
Nation Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten (bis 2011)
Russland Russland (seit 2011)
Geburtstag 23. August 1986 (40 Jahre)
Geburtsort White Salmon, Vereinigte Staaten
Größe 178 cm
Gewicht 79 kg
Karriere
Disziplin Parallelslalom, Parallel-Riesenslalom
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Olympische Winterspiele
Teilnehmer für Russland RusslandVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold Sotschi 2014 Parallel-Riesenslalom
Gold Sotschi 2014 Parallel-Slalom
Teilnehmer für Vorlage:ROC
Bronze Peking 2022 Parallel-Riesenslalom
 Snowboard-Weltmeisterschaften
Bronze Stoneham 2013 Parallel-Riesenslalom
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 5. März 2004
 Weltcupsiege 2
 Parallel-Weltcup 4. (2013/14)
 PGS-Weltcup 2. (2014/15)
 PSL-Weltcup 6. (2013/14)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Parallel 2 1 3
letzte Änderung: 10. April 2020

Victor Ivan „Vic“ Wild ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration Viktor Ajvan Uajld; * 23. August 1986 in White Salmon, Washington) ist ein US-amerikanisch-russischer Snowboarder. Er fährt in den Disziplinen Parallelslalom und Parallel-Riesenslalom.

Werdegang[Bearbeiten]

Wild war ursprünglich Mitglied des US-amerikanischen Verbandes und nahm für diesen an der Snowboard-Weltmeisterschaft 2011 teil. Im selben Jahr heiratete er die russische Snowboarderin Aljona Sawarsina (* 1989) und wechselte auch die Nationalität.

Sein erstes Weltcuprennen als Russe bestritt Vic Wild im Dezember 2012 in Karersee und erreichte mit Rang drei im Parallel-Riesenslalom prompt seinen ersten Podestplatz. Einen Monat später gewann Wild in derselben Disziplin Bronze bei der Snowboard-Weltmeisterschaft in Stoneham (Kanada).

Olympische Winterspiele 2014[Bearbeiten]

Im Januar 2014 konnte Wild einen Parallelslalom in Bad Gastein und damit sein erstes Weltcuprennen für sich entscheiden. Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi wurde er Olympiasieger im Parallel-Riesenslalom und im Parallel-Slalom.

Olympische Winterspiele 2018[Bearbeiten]

Beim im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2018 ausgetragenen Parallel-Riesenslalom schied der 31-Jährige am 24. Februar in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang im Achtelfinale aus und belegte den zehnten Rang.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

Olympische Winterspiele [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: [Bearbeiten]

Datum Ort Land Disziplin Platz
Vorlage:DatumZelle Pyeongchang KOR Parallel-Riesenslalom 11
Vorlage:DatumZelle Sotschi RUS Parallel-Slalom 1
Vorlage:DatumZelle Sotschi RUS Parallel-Riesenslalom 1

FIS Snowboard-Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

FIS Snowboard-Weltcup[Bearbeiten]

  • 5 Podestplatzierungen, davon 2 Siege
Datum Ort Disziplin Platz
12. Januar 2014 Osterreich Bad Gastein Parallel-Slalom 1
31. Januar 2015 Slowenien Rogla Parallel-Riesenslalom 1

Nor-Am Cup[Bearbeiten]

  • 6 Siege

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Vic Wild – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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1998: Kanada Ross Rebagliati | 2002: Schweiz Philipp Schoch | 2006: Schweiz Philipp Schoch | 2010: Kanada Jasey-Jay Anderson | 2014: RusslandRussland Vic Wild | 2018: Schweiz Nevin Galmarini | 2022: OsterreichÖsterreich Benjamin Karl | 2026: OsterreichÖsterreich Benjamin Karl

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