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Vingard

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Vingard
Weingartskirchen
Vingárd
Vingard (Rumänien)
Vingard (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Alba
Gemeinde: Șpring
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(551) 46° 1′ N, 23° 44′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(551) 46° 0′ 55″ N, 23° 44′ 26″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 340 m
Einwohner: 551 (1. Dezember 2021<ref>Volkszählung in Rumänien 2021 bei citypopulation.de, abgerufen am 10. September 2023.</ref>)
Postleitzahl: 517771
Telefonvorwahl: (+40) 02 58
Kfz-Kennzeichen: AB
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Vingard ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), auch Weingardskirchen und Weingarten,<ref>Wörterbuch der Ortschaften aus Siebenbürgen.</ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein rumänisches Dorf, Teil der Gemeinde ("comună") Șpring im Kreis Alba in der Region Siebenbürgen.

Lage[Bearbeiten]

Datei:Josephinische Landaufnahme pg187.jpg
Vingard (Weingartskirchen), in der Josephinischen Landaufnahme von 1769 bis 1773.

Vingard liegt im Zekesch-Hochland (Podișul Secașelor) im Südosten des Kreises Alba. An der Kreisstraße (Drum județean) 106I liegt das Dorf 5 Kilometer nordwestlich vom Gemeindesitz Șpring und etwa 30 Kilometer (15 km Luftlinie) südöstlich von der Kreishauptstadt Alba Iulia entfernt.

Geschichte[Bearbeiten]

Von Siebenbürger Sachsen gegründet, wurde der Ort 1309 erstmals urkundlich erwähnt und war ein Hörigendorf im Weißenburger Komitat.

Folgende Ortsbezeichnungen lassen sich urkundlich nachweisen:

  • 1309 Wyngartkyrchen
  • um 1335 Wyngartkyr
  • 1345 Guga alio nomine Vegherskyr
  • 1345 Chybar nune alio nomine Vengartkerch
  • 1380 Wingarth
  • 1411 Wingradkirg
  • 1427 Vengarth alio nomine Chybay
  • 1503 Wingertczkyrch
  • 1507 Weingartskirchen
  • 1528 Vengerth Kirch

Die slawisch klingende Bezeichnung Guga oder Chybar ist wahrscheinlich der ältere Name. Ohne Zusammenhang mit ihm hat sich der deutsche Name entwickelt. Er besteht aus „Weingarten“ und der Genitivendung „s“ und „Kirche“. Rumänisch und Ungarisch wird Weingartskirchen „Vingard“ bzw. „Vingárd“ genannt.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Bevölkerung des Dorfes entwickelte sich wie folgt:

Volkszählung Ethnie
Jahr Bevölkerung Rumänen Ungarn Deutsche andere
1850 1694 1017 097 445 135
1900 2145 1201 130 697 117
1930 2136 1245 036 734 121
1966 1399 0889 004 477 029
1992 0696 0487 00- 164 045
2002 0612 0520 00- 021 071
2011<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1852–2011 in Siebenbürgen bei nepszamlalas.adatbank.ro (ungarisch).</ref> 0589 0476 002 010 101 (61 Roma)

Die höchste Einwohnerzahl des heutigen Dorfes – und gleichzeitig die der Ungarn – wurde 1900, die der Deutschen 1930 und die der Roma 1850 ermittelt. Nach 1989 – seit der Massenauswanderung der Siebenbürger Sachsen – leben auch in Vingard fast durchweg Rumänen und Roma.<ref name="kiahu">Varga E. Árpád: Volkszählungen 1850–2002 in Siebenbürgen bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 1,1 MB; ungarisch).</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Vingard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />