Zum Inhalt springen

Voltametrie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Voltametrie (englisch: controlled-current potentiometric titration) ist eine elektrochemische Analysenmethode. Sie darf nicht mit Voltammetrie verwechselt werden.

Durchführung[Bearbeiten]

Nach der IUPAC wird das Voltametrie-Verfahren für eine potentiometrische Titration mit gesteuertem Strom als elektrochemisches Analysenverfahren verwendet, bei der Titrationsvorgänge mit Hilfe einer Potential-Volumen-Kurve verfolgt werden.<ref>Physikalische Chemie in der Analytik, von Ralf Martens-Menzel in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref> Dabei wird bei einem konstanten Arbeitsstrom an der Elektrode die Spannung in Abhängigkeit vom Verbrauch der Maßlösung gemessen. Anwendung findet die Methode bei der komplexometrischen Titration von Metallkationen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Quellen[Bearbeiten]