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WNBA 1998

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Datei:Women National Basketball Association.svg Women’s National Basketball Association
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Dauer 11. Juni – 1. September
Saisonspiele je Team 30
Anzahl der Teams 10
Zuschauer (Gesamt) 1.630.315 (∅: 10.869 pro Spiel)
Reguläre Saison
Beste Bilanz Vorlage:WNBA-HOU1997
Saison MVP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cynthia Cooper
Top Scorer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cynthia Cooper
Finals
WNBA-Meister Vorlage:WNBA-HOU1997
   Vizemeister      Vorlage:WNBA-PHO1997
Finals MVP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cynthia Cooper

Die Saison 1998 der Women’s National Basketball Association war die zweite ausgespielte Saison der nordamerikanischen Damen-Basketball-Profiliga. Die reguläre Saison begann am 11. Juni 1998 mit vier Auftaktpartien. Nach Abschluss der regulären Saison, die bis zum 19. August 1998 ausgetragen wurde, begannen die Playoffs, die am 1. September 1998 mit dem zweiten Meisterschaftsgewinn der Houston Comets endeten.

Besondere Vorkommnisse[Bearbeiten]

Neuer Spielmodus[Bearbeiten]

Die zweite WNBA-Saison brachte folgende beide Veränderungen am Spielmodus hervor:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Augusta Chronicle, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

  • Die Anzahl der Spiele in der regulären Saison wurden von 28 auf 30 erhöht, da 2 neue Teams der Liga beitraten.
  • Während in der Saison 1997 ein einzelnes Spiel in den Playoffs über Ausscheiden und Weiterkommen entschied, wurde in dieser Saison in den Playoffs erstmals nach dem Best-of-Three-System gespielt.

Ligaerweiterung[Bearbeiten]

Am 1. Oktober 1997 entschied sich die WNBA für eine Ligaerweiterung von acht auf zehn Mannschaften. Bei dieser Erweiterung wurde den Städten Detroit und Washington, D.C. ein WNBA-Franchise zugesichert, die bereits zu dieser Saison ihren Spielbetrieb aufnehmen sollen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. WNBA; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die beiden neuen Teams wurden in die Eastern Conference platziert. Damit beide Conferences aus gleich vielen Teams bestehen, wurden die Houston Comets in die Western Conference eingegliedert.

Draft[Bearbeiten]

Der zweite WNBA Draft fand am 28. April 1998 in den NBA Entertainment Studios in Secaucus, New Jersey statt. Den ersten Draft-Pick erhielten die Utah Starzz, da sie die vergangene Spielzeit als schlechtestes Team beendeten haben. Die beiden Expansion-Franchises wurden erhielten den dritten (Washington Mystics) und vierten (Detroit Shock) Draft-Pick.

An erster Position wählten die Utah Starzz die Polin Małgorzata Dydek aus. Auf den Plätzen zwei bis fünf folgten eine Portugiesin (Ticha Penicheiro) und vier US-Amerikanerinnen. Insgesamt sicherten sich die zehn Franchises die Rechte an 40 Spielerinnen. Den Hauptanteil mit 29 Spielerinnen stellten die Vereinigten Staaten.

Vor dem ersten WNBA Draft fanden für die beiden Expansion Teams eine Initial Player Allocation, wo den beiden Mannschaften per Zufall zwei Profi-Spielerinnen zugeteilt wurden, sowie ein Expansion Draft, bei dem sich die beiden Franchises in zwei Runden die Rechte an Spielerinnen aus den restlichen WNBA-Franchises sichern konnten, zwei weitere Drafts statt.

Top-5-Picks[Bearbeiten]

Abkürzungen: Pos = Position, G = Guard, F = Forward, C = Center Vorlage:Tabellenstile

# Spielerin Nationalität Pos WNBA-Mannschaft College/Profi-Team
1. Małgorzata Dydek Polen Polen C Vorlage:WNBA-UTA1997 Lotos Gdynia
2. Ticha Penicheiro Portugal Portugal G Vorlage:WNBA-SAC1997 Old Dominion University
3. Murriel Page Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten F/C Vorlage:WNBA-WAS1998 University of Florida
4. Korie Hlede Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten G Vorlage:WNBA-DET1998 Duquesne University
5. Allison Feaster Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten G Vorlage:WNBA-LAS1997 Harvard University

Reguläre Saison[Bearbeiten]

WNBA All-Star Game[Bearbeiten]

Das traditionelle All-Star Game der WNBA wurde erst 1999 eingeführt.

Abschlusstabellen[Bearbeiten]

Abkürzungen: Pl. = Platz, Sp. = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen, GB = Spiele hinter dem Führenden der Conference

Pl. Eastern Conference Sp. S N Siege in % GB Heim Auswärts
1. Vorlage:WNBA-CLE1997 30 20 10 66,7 – 11:4 9:6
2. Vorlage:WNBA-CHA1997 30 18 12 60,0 2 9:6 9:6
3. Vorlage:WNBA-NYL1997 30 18 12 60,0 2 12:3 6:9
4. Vorlage:WNBA-DET1998 30 17 13 56,7 3 11:4 6:9
5. Vorlage:WNBA-WAS1998 30 3 27 10,0 17 3:12 0:15
Pl. Western Conference Sp. S N Siege in % GB Heim Auswärts
1. Vorlage:WNBA-HOU1997 30 27 3 90,0 – 14:1 13:2
2. Vorlage:WNBA-PHO1997 30 19 11 63,3 8 12:3 7:8
3. Vorlage:WNBA-LAS1997 30 12 18 40,0 15 8:7 4:11
4. Vorlage:WNBA-SAC1997 30 8 22 26,7 19 5:10 3:12
5. Vorlage:WNBA-UTA1997 30 8 22 26,7 19 5:10 5:12

Vorlage:Farblegende/Kopf

  • Playoff-Qualifikation
  • Conference-Sieger
  • Playoffs[Bearbeiten]

    Modus[Bearbeiten]

    Nachdem sich die beiden Conference-Sieger, sowie die zwei weiteren Teams mit der besten Bilanz der Liga qualifiziert haben, starten die im K.-o.-System ausgetragenen Playoffs. Die Conference-Sieger sind absteigend nach ihrer aus der regulären Saison erzielten Siege an die Positionen 1 bis 2 gesetzt. Auf den Positionen 3 und 4 folgen die weiteren Teams, wobei es durchaus möglich ist, dass eines oder mehrere Teams mehr Spiele als einer der Conference-Sieger gewonnen hat.

    Alle Serien jeder Runde werden im Best-of-Three-Modus ausgespielt, das heißt, dass ein Team zwei Siege zum Erreichen der nächsten Runde benötigt. Das niedriger gesetzte Team hat dabei beim ersten Spiel Heimrecht, die nächsten beiden das gegnerische Team. Bei Spielen, die nach der regulären Spielzeit von 40 Minuten unentschieden bleiben, folgt die Overtime.

    Playoff-Baum[Bearbeiten]

    Vorlage:Turnierplan4/Normal

    Halbfinale (Runde 1)[Bearbeiten]

    (W1) Houston Comets – (E2) Charlotte Sting[Bearbeiten]

    22. August 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-CHA1997 Charlotte Sting 71 : 85 Vorlage:WNBA-HOU1997 Houston Comets Charlotte Coliseum, Charlotte, North Carolina
    Zuschauer: 6.087
    Punkte pro Halbzeit: 37:39, 34:46.
    Punkte: Mapp, Stinson (16)
    Rebounds: Stinson (7)
    Assists: Stinson (7)
    Punkte: Cooper (27)
    Rebounds: Thompson (10)
    Assists: Perrot (6)
    Stand: 1:0
    24. August 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-HOU1997 Houston Comets 77 : 61 Vorlage:WNBA-CHA1997 Charlotte Sting Compaq Center, Houston, Texas
    Zuschauer: 11.901
    Punkte pro Halbzeit: 45:34, 32:27.
    Punkte: Cooper (23)
    Rebounds: Thompson (14)
    Assists: Cooper, Perrot (5)
    Punkte: Reid (18)
    Rebounds: Bullet (11)
    Assists: Stinson (6)
    Endstand: 0:2

    (E1) Cleveland Rockers – (W2) Phoenix Mercury[Bearbeiten]

    22. August 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-PHO1997 Phoenix Mercury 78 : 68 Vorlage:WNBA-CLE1997 Cleveland Rockers America West Arena, Phoenix, Arizona
    Zuschauer: 11.631
    Punkte pro Halbzeit: 37:31, 41:37.
    Punkte: Gillom (21)
    Rebounds: Gillom, Reed (5)
    Assists: Webb (6)
    Punkte: Fijalkowski (20)
    Rebounds: Fijalkowski (9)
    Assists: Edwards, Nemcova (4)
    Stand: 1:0
    24. August 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-CLE1997 Cleveland Rockers 67 : 66 Vorlage:WNBA-PHO1997 Phoenix Mercury Gund Arena, Cleveland, Ohio
    Zuschauer: 10.456
    Punkte pro Halbzeit: 32:24, 35:42.
    Punkte: Edwards (18)
    Rebounds: Braxton (10)
    Assists: McConnell-Serio (9)
    Punkte: Gillom (27)
    Rebounds: Gillom (10)
    Assists: Timms (6)
    Stand: 1:1
    25. August 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-CLE1997 Cleveland Rockers 60 : 71 Vorlage:WNBA-PHO1997 Phoenix Mercury Gund Arena, Cleveland, Ohio
    Zuschauer: 8.420
    Punkte pro Halbzeit: 35:32, 25:39.
    Punkte: Fijalkowski (17)
    Rebounds: Fijalkowski (11)
    Assists: Nemcova (5)
    Punkte: Pettis (27)
    Rebounds: Pettis (11)
    Assists: Timms (8)
    Endstand: 1:2

    Finals (Runde 2)[Bearbeiten]

    (W1) Houston Comets – (W2) Phoenix Mercury[Bearbeiten]

    27. August 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-PHO1997 Phoenix Mercury 54 : 51 Vorlage:WNBA-HOU1997 Houston Comets America West Arena, Phoenix, Arizona
    Zuschauer: 13.634
    Punkte pro Halbzeit: 33:29, 22:21.
    Punkte: Gillom (15)
    Rebounds: Griffiths (12)
    Assists: Timms (5)
    Punkte: Cooper (29)
    Rebounds: Swoopes (11)
    Assists: Perrot, Swoopes (6)
    Stand: 1:0
    29. August 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-HOU1997 Houston Comets 74 : 69 Vorlage:WNBA-PHO1997 Phoenix Mercury Compaq Center, Houston, Texas
    Zuschauer: 16.285
    Punkte pro Halbzeit: 32:37, 34:29.. Overtime/s: 8:3
    Punkte: Cooper (27)
    Rebounds: Swoopes (13)
    Assists: Cooper (6)
    Punkte: Timms (21)
    Rebounds: Gillom (9)
    Assists: Griffiths (3)
    Stand: 1:1
    1. September 1998 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Vorlage:WNBA-HOU1997 Houston Comets 80 : 71 Vorlage:WNBA-PHO1997 Phoenix Mercury Compaq Center, Houston, Texas
    Zuschauer: 16.285
    Punkte pro Halbzeit: 32:26, 48:45.
    Punkte: Cooper (23)
    Rebounds: Thompson (6)
    Assists: Cooper, Swoopes (6)
    Punkte: Griffiths (24)
    Rebounds: Gillom (6)
    Assists: Timms (7)
    Endstand: 2:1.
    Finals MVP: Cynthia Cooper

    WNBA-Meistermannschaft[Bearbeiten]

    (Teilnahme an mindestens einem Playoff-Spiel)

    WNBA Meister

    Vorlage:WNBA-HOU1997
    Houston Comets

    Guards: Cynthia Cooper (Finals MVP), Kim Perrot

    Forwards: Janeth Arcain, Tammy Jackson, Yolanda Moore, Sheryl Swoopes, Tina Thompson

    Center: Monica Lamb

    Cheftrainer: Van Chancellor 

    WNBA Awards und vergebene Trophäen[Bearbeiten]

    Auszeichnung Spielerin Mannschaft
    WNBA Finals MVP Award Cynthia Cooper Houston Comets
    WNBA Most Valuable Player Award Cynthia Cooper Houston Comets
    WNBA Rookie of the Year Award Tracy Reid Charlotte Sting
    WNBA Newcomer of the Year Suzie McConnell-Serio Cleveland Rockers
    WNBA Defensive Player of the Year Award Teresa Weatherspoon New York Liberty
    Bud Light Shooting Champions (Wurfquote) Isabelle Fijalkowski Cleveland Rockers
    Bud Light Shooting Champions (Freiwurfquote) Sandy Brondello Detroit Shock
    WNBA Sportsmanship Award Suzie McConnell-Serio Cleveland Rockers
    WNBA Coach of the Year Award Van Chancellor Houston Comets

    All-WNBA Teams[Bearbeiten]

    All-WNBA First Team
    Guards: Vorlage:WNBA-CLE1997 Suzie McConnell-Serio – Vorlage:WNBA-HOU1997 Cynthia Cooper
    Forwards: Vorlage:WNBA-HOU1997 Tina Thompson – Vorlage:WNBA-HOU1997 Sheryl Swoopes
    Center: Vorlage:WNBA-PHO1997 Jennifer Gillom
    All-WNBA Second Team
    Guards: Vorlage:WNBA-NYL1997(NYL) Teresa Weatherspoon – Vorlage:WNBA-CHA1997(CHA) Andrea Stinson
    Forwards: Vorlage:WNBA-CLE1997 Eva Nemcova – Vorlage:WNBA-DET1998 Cindy Brown
    Center: Vorlage:WNBA-LAS1997 Lisa Leslie

    Weblinks[Bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten]

    <references />

    Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste