Wacken
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:DEU Wacken COA.svg |
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| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 1′ N, 9° 23′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01061107}}
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| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |||||
| Kreis: | Steinburg | |||||
| Amt: | Schenefeld | |||||
| Höhe: | 26 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 25596 | |||||
| Vorwahl: | 04827 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | IZ | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 61 107 | |||||
| LOCODE: | DE 68A | |||||
| Adresse der Amtsverwaltung: | Mühlenstraße 2 25560 Schenefeld | |||||
| Website: | wacken.de | |||||
| Bürgermeisterin: | Pamela Braun (CDU) | |||||
| Lage der Gemeinde Wacken im Kreis Steinburg | ||||||
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Wacken ist eine Gemeinde im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein. Sie ist weltweit bekannt durch das jährlich Anfang August hier stattfindende Musikfestival Wacken Open Air.
Geografie[Bearbeiten]
Wacken liegt nordwestlich von Itzehoe in Nähe des Nord-Ostsee-Kanals. Das Gemeindegebiet ist naturräumlich der Haupteinheit Heide-Itzehoer Geest zugeordnet,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 16 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Neben dem Kirchdorf gibt es keine weiteren amtlichen Wohnplätze im Gemeindegebiet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde 1148 erstmals nachweislich erwähnt. Relikte aus germanischer Vorzeit und ein Hünengrab deuten auf eine ältere Besiedlung hin. Der bedeutendste Fund sind drei Gürtelschnallen aus der Bronzezeit, die heute im Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig ausgestellt sind.
Ein Grabhügel liegt direkt auf dem „Am Twisselberg“ in der Nähe der Grund- und Hauptschule. Er ist nicht näher ausgeschildert.
Politik[Bearbeiten]
Gemeindevertretung[Bearbeiten]
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Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU sechs Sitze, die Allgemeine Bürgervereinigung Wacken erhielt fünf Sitze und die SPD erhielt zwei Sitze.
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: „In Silber mit rotem Schildbord eine grüne metallene Schale mit flachgewölbtem Boden, eingezogenem, hohem Rand und zwei senkrecht gestellten Griffen“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein, zuletzt abgerufen am 3. August 2010</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wacken Open Air[Bearbeiten]
Durch die alljährlich auftretenden Menschenmassen aufgrund des Wacken Open Air steigern sich die Einnahmen der ortsansässigen Betriebe, allen voran Lebensmittel- und Einzelhandelsgeschäfte sowie Gastronomie, deutlich. Während dieser Zeit wird in örtlichen Supermärkten ein Vielfaches mehr an Waren verkauft als gewöhnlich.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Wirt der örtlichen Gastwirtschaft „Zur Post“ richtete an diesen Tagen auf dem Festivalgelände einen Biergarten mit 3500 Plätzen ein. Nach der Insolvenz 2012 wurde das Lokal vom Festival-Veranstalter aufgekauft,<ref>Volker Mehmel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. Mai 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> der den Betrieb der Gastwirtschaft neu belebte und mit dem Untertitel „Zum Wackinger“ versah. Der Bierverkauf auf dem Festivalgelände mit dem großen Biergarten wird seitdem allein vom Veranstalter betrieben.
Verkehr[Bearbeiten]
Ungefähr drei Kilometer nördlich verläuft die Autobahn 23 von Hamburg nach Heide mit den Anschlussstellen Hanerau-Hademarschen (AS 6) und Schenefeld (AS 7). Die Landesstraßen 130 und 131 verbinden den Ort mit der Autobahn und den umliegenden Gemeinden. Südlich liegt die Landesstraße 327 (ehemalige Bundesstraße 431). In Wacken gibt es zwei Mitfahrbänke für die Richtungen Schenefeld, Vaale, Wilster, Besdorf und Itzehoe.<ref>Die neuen Mitfahrbänke</ref><ref>Niederschrift über die Sitzung der Gemeindevertretung Wacken</ref>
Es gibt eine Buslinie von Die Linie Steinburg zwischen Itzehoe und Wacken. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Burg (Dithmarschen) und Wilster an der Marschbahn. Im benachbarten Vaale ist ein Bahnhalt geplant.<ref>Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein GmbH: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) NAH.SH ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Siehe auch[Bearbeiten]
- Wacken Firefighters, der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wacken
Bilder[Bearbeiten]
-
Wacken auf einer Karte von 1763
-
Der Silo der Raiffeisen-Hauptgenossenschaft wurde 2012 neu gestrichen.<ref>Turm in Wacken glänzt mit Metal-Anstrich</ref>
-
Grabhügel auf dem „Twischelberg“
Literatur[Bearbeiten]
- Michael Legband: Arche Noah Wacken. Ein Paradies in Schleswig-Holstein. Hamburg 2006.
- Peter Martens, Gemeinde Wacken (Hrsg.): Chronik von Wacken im Westerkrug, Bd. I, Wacken 1997.
- Johannes Wittmaack: Kirchspiel Wacken. In: Jürgen Kleen, Georg Reimer, Paul von Hedemann-Heespen (Hrsg.): Heimatbuch des Kreises Rendsburg. Möller, Rendsburg 1922, S. 618–625.
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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