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Waidring

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Vorlage:Österreichbezogen

Waidring
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 35′ N, 12° 34′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 47° 35′ 0″ N, 12° 34′ 11″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
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Bevölkerungsdichte: Vorlage:FormatNum Einw. pro km²
Postleitzahl: 6384
Vorwahl: 05353
Gemeindekennziffer: 7 04 19
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Dorfstraße 9
6384 Waidring
Website: www.waidring.gv.at
Politik
Bürgermeister: Georg Hochfilzer (Wir für Waidring)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(13 Mitglieder)

5 Wir für Waidring,
3 Unser Waidring,
2 Mia Woadringer,
1 Parteifrei für Waidring,
1 MFG,
1 FPÖ

Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekanntVorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Waidring ist eine Gemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) und ein Dorf im österreichischen Bundesland Tirol am Fuße der Loferer Steinberge und der Steinplatte. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk und Bezirk Kitzbühel.

Geographie[Bearbeiten]

Die Ortschaft liegt am Dreiländereck mit Bayern und Salzburg, im Strubtal (Loferbach/Haselbach). Bei Waidring befindet sich eine Talwasserscheide, das Tal setzt sich als Wald bis ins Leukental nach Erpfendorf fort (Innerwaldbach).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ortsteile sind Alpbachsiedlung, Auergasse, Berger, Brennhütte, Durchkaseralm, Enthgrieß, Geppenbühel, Hausergasse, Unterwasser, Strub, Rettenmoos, Haselbach, Hausstatt, Kranebittbauer, Mühlausiedlung, Mühltal, Reiterdörfl, Schöttl, Schredergasse, Sonnwendstraße, Steinplatte und Winkl.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Kössen Reit im Winkl [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Kirchdorf in Tirol Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Lofer (ZE)
Sankt Ulrich am Pillersee

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Waidring Denkmal Freiheitskämpfer.jpg
Denkmal für die Freiheitskämpfer 1796–1814

In einer Traditionsnotiz des Stifts St. Peter in Salzburg von ca. 1143–1147 wird Waidring als Waitheringin (‚Siedlung des Waitheri‘) erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Um das Jahr 1266/67 kauften die Brüder des Salzburger Erzbischofs Friedrich von Walchen Güter in Waidring. Die barocke Pfarrkirche, die vermutlich zwei Vorgängerbauten hatte, wurde 1764 geweiht. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 lagen die Grundherrschaft bei den Walchen aus dem Pinzgau. Landesherrschaftlich gehört Waidring seit 1504 zu Tirol.

Während des fünften Koalitionskriegs wurde Waidring, nach der Niederlage der Tiroler am Pass Strub, am 11. und 12. Mai 1809 von bayerischen Truppen geplündert. Kirchlich gehörte Waidring zum Bistum Chiemsee, bis es 1817 zur Erzdiözese Salzburg kam. Im Jahre 1821 gab es im Gemeindegebiet 108 Häuser, und für 1834 sind 762 Einwohner belegt.

Im Mai 1945 wurde der nationalsozialistische Publizist Julius Streicher nach einer Anzeige aus der Bevölkerung durch Soldaten der US Army in Waidring festgenommen.<ref>https://politicalvelcraft.org/2012/09/27/is-it-possible-to-convict-media-personalities-for-war-crimes-the-answer-is-yes-we-did-it-at-nuremberg/</ref>

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

{{#chart:Waidring Demography.Line.chart}} Waidring hat in den letzten Jahrzehnten ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum, was sowohl auf eine positive Geburtenbilanz als auch auf eine positive Wanderungsbilanz zurückzuführen ist.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:08-07-05+10-31-38+Ruine Festung Pass Strub.jpg
Ruine und Kapelle am Pass Strub
Datei:Waidring 1312.jpg
Pfarrkirche Waidring
  • Pass Strub, Ruine und Kapelle an der Grenze zwischen Tirol und Salzburg (auf Salzburger Seite, im Gemeindegebiet von Lofer)
  • Katholische Pfarrkirche Waidring Hll. Vitus und Nikolaus

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

  • Tourismus: Waidring bildet mit den Gemeinden Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob im Haus und St. Ulrich am Pillersee den Tourismusverband Pillerseetal.
  • Waidring ist ein Ausgangspunkt für Wanderer und Skifahrer auf die Steinplatte und das Pillerseetal.

Verkehr[Bearbeiten]

Datei:Bahn-Waidring.jpg
Talstation der Gondelbahn zur Steinplatte

Durch das Gemeindegebiet verläuft die Umfahrungsstraße der Loferer Straße B 178, die mit dem Kleinen Deutsches Eck eine bedeutende Ost-West-Verbindung Österreichs ist.

Talpass Waidring
Himmels­richtung Ost West
Passhöhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Region Tirol, Österreich
Wasser­scheide Haselbach / Loferbach / Saalach / Salzach / Inn Innerwaldbach / Großache (Kössener Ache) / Tiroler Achen / Alz / Inn
Talorte Lofer Erpfendorf
Ausbau Loferer Straße B 178<ref name="Anm B 178">Bei Lofer Alte Loferer Bundesstraße, heute als B 311f Ast der Pinzgauer Straße</ref>
Gebirge Kirchbergstock bzw. Loferer und Leoganger Steinberge / Steinplatte bzw. Chiemgauer Alpen
Besonder­heiten Talwasserscheide
Profil
Länge Vorlage:FormatNumDef Vorlage:FormatNumDef
Anstieg Vorlage:FormatNumDef Vorlage:FormatNumDef
Ø-Steigung Vorlage:FormatNumDef Vorlage:FormatNumDef
Koordinaten 47° 35′ 18″ N, 12° 33′ 8″ O
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Bei Unterwasser zweigt die Pillerseestraße L 2 über St. Ulrich – St. Jakob nach Fieberbrunn ab (dort Anschluss Hochkönig Straße B 164).

Eine Mautstraße führt auf die Steinplatte.

Bildung[Bearbeiten]

Datei:Volksschule Waidring 01.jpg
Volksschule Waidring

Im Ort gibt es eine neu errichtete Volksschule sowie einen Kindergarten.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Datei:Gemeindeamt Waidring 03.jpg
Gemeindeamt Waidring

Die Gemeinderat besteht aus 13 Mitgliedern.

  • Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Tirol 1998 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 5 Wir für Waidring – Bürgermeisterliste – ÖVP, 3 Waidring Aktiv – Liste Barbara Millinger – AAB, 2 Junge Parteifreie Liste – Waidringer für Waidring, 2 Waidringerliste – SPÖ und 1 Die Freiheitlichen für Waidring – FPÖ.Vorlage:Gemeinderatswahl Tirol Ref
  • Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Tirol 2004 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 4 Wir für Waidring – Bürgermeisterliste – ÖVP, 4 Waidring Aktiv – Liste Georg Hochfilzer – AAB, 3 Parteifreie Liste – Waidringer für Waidring und 2 Waidringerliste – Benedikt Foidl – SPÖ.Vorlage:Gemeinderatswahl Tirol Ref
  • Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Tirol 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 6 Wir für Waidring – Liste Georg Hochfilzer, 4 Parteifreie Liste – Waidringer für Waidring, 1 Die Freiheitlichen für Waidring – FPÖ, 1 Waidringerliste – Benedikt Foidl – SPÖ und 1 „fair und unabhängig“.Vorlage:Gemeinderatswahl Tirol Ref
  • Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Tirol 2016 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 5 Wir für Waidring, 2 FPÖ, 2 Parteifrei für Waidring, 2 SPÖ und 2 Unser Waidring.Vorlage:Gemeinderatswahl Tirol Ref
  • Mit der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2022 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 5 Wir für Waidring - Liste Georg Hochfilzer (WIR), 3 Unser Waidring (FÜR ENK), 2 Mia Woadringer - Team Mario Foidl (DAHOAM), 1 Parteifrei für Waidring (SEIBL), 1 Menschen Freiheit Grundrechte (MFG) und 1 Die Freiheitlichen für Waidring (FPÖ)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Tirol; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1945–1950 Johann Obermoser (ÖVP)
  • 1989–2010 Heinrich Kienpointner (Wir für Waidring)
  • seit 2010 Georg Hochfilzer (Wir für Waidring)

Wappen[Bearbeiten]

In schwarz drei abgeledigte, sich nach unten verjüngende rote Stufen.

Das Wappen ist abgeleitet vom Siegel des Edlen Otto von Walchen, dem das Dorf Waidring und die niedere Gerichtsbarkeit über das ganze Dorf gehörte. 1297 kaufte Konrad, Erzbischof von Salzburg, von der Tochter Ottos von Walchen und deren Gemahl von Freundsberg u. a. das Urbar zu Waithering. Die zur Vorlage verwendeten Siegel Ottos von Walchen hängen an zwei Urkunden vom 12. Juli 1272 und 29. Sept. 1273, welche im Österreichischen Staatsarchiv verwahrt sind.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Ehrenbürger der Gemeinde[Bearbeiten]

Personen mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten]

  • Christoph Brandtner (* 2005), österreichisch-brasilianischer Skirennläufer, in Waidring aufgewachsen
  • Alexander Kreuter (1886–1977), Wirtschaftsjurist, spendete zweimal Kirchenglocken für die Pfarrkirche
  • Günther Nenning (1921–2006), Journalist, Autor, politischer Aktivist und Religionswissenschafter, starb hier
  • Wolfgang Ambros (* 1952), Austro-Popmusiker, wohnt hier
  • Nihils, Indie/Pop Musikgruppe

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Waidring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Website der Gemeinde
  • Vorlage:Str trim&gemnam=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-bc47dded%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9EWLink%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E Vorlage:Str trim – Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.. Gemeindedaten der Statistik Austria

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung