Wallenstedt
Wallenstedt Stadt Gronau (Leine)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(301)&title=Wallenstedt 52° 4′ N, 9° 48′ O
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| Höhe: | 93 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 4,47 km² | |||||
| Einwohner: | 301 (31. Dez. 2023)<ref name="EW2023">Einwohnerzahlen Samtgemeinde Leinebergland. In: Webauftritt. Samtgemeinde Leinebergland, 31. Dezember 2023, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. Februar 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 67 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Eingemeindet nach: | Rheden | |||||
| Postleitzahl: | 31028 | |||||
| Vorwahl: | 05182 | |||||
Lage von Wallenstedt in Niedersachsen
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Wallenstedt ist ein Ortsteil der Stadt Gronau (Leine) im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen.
Geografie[Bearbeiten]
Wallenstedt liegt 1 km nordöstlich von Rheden und 2,5 km südsüdöstlich von Gronau.<ref name="KD-Wallenstedt" /> Heinum liegt etwa 2 km östlich an der Kreisstraße K 415. Am Rand von Wallenstedt mündet die Heinumer Leine in den Rodebach. Das Segelfluggelände An den Sieben Bergen liegt gut 1 km südöstlich des Ortes am Nordrand des Höhenzuges Sieben Berge.
Geschichte[Bearbeiten]
Wallenstedt wurde erstmals im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts unter dem Namen Wallenstide erwähnt. Weitere Namen waren 1194 Wallenstede und 1206 Wallenstehde.<ref name="GL" /> Wallenstedt wurde 1974 zu einem Ortsteil der Gemeinde Rheden und mit dieser im November 2016 in die Stadt Gronau eingemeindet.<ref name="Neubildung">Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Vereinigung der Gemeinden Banteln, Betheln, Brüggen, Despetal, Rheden und der Stadt Gronau (Leine) sowie über die Neubildung des Fleckens Duingen und der Samtgemeinde Leinebergland, Landkreis Hildesheim. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 22/2015. Hannover 15. Dezember 2015, S. 399–400 (Digitalisat [PDF; 278 kB; abgerufen am 29. Juni 2019] S. 17–18).</ref>
Eine Kapelle mit der Jahreszahl 1597 im Türsturz wurde in den 1870er-Jahren abgebrochen. Etwa 1 km südsüdöstlich des Ortes liegt eine alte Wassermühle, die ehemals dem Kloster Escherde gehörte.<ref name="KD-Wallenstedt" />
Die Schule Wallenstedts wurde 1975 zum Dorfgemeinschaftshaus. Dieses wurde später durch die Gemeinde Rheden verkauft und dient seither als Gaststätte.<ref name="GL" />
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Ehemalige Schule Wallenstedt
Politik[Bearbeiten]
Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten]
Seit dem 1. November 2016 wird Wallenstedt auf kommunaler Ebene vom Rat der Stadt Gronau (Leine) vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Wappen[Bearbeiten]
Der damaligen Gemeinde wurde das Kommunalwappen am 16. August 1938 durch den Oberpräsidenten der Provinz Hannover verliehen. Der Landrat aus Alfeld überreichte es am 20. Dezember desselben Jahres.<ref name="wappen" />
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Wallenstedt]] | Blasonierung: „Auf Rot ein altgermanischer silberner Spangenhelm mit Naseneisen, der zwischen den Spangen mit goldenen, von Bandmotiven verzierten Platten unterlegt ist.“<ref name="wappen">Wilhelm Barner: Wappen und Siegel des Kreises Alfeld. Neubindung. Lax GmbH & Co. KG, Hildesheim 1998 (Digitalisat des Textteils der Erstauflage von 1940 [PDF; 10,0 MB; abgerufen am 11. Juni 2019]).</ref> |
| Wappenbegründung: Während der Zeit des Mittelalters ist in Wallenstedt das Geschlecht „de Wallenstide“ oftmals urkundlich belegt, das im Siegel einen Helm als Symbol zeigte. In Anlehnung an dieses Vorbild ist das oben beschriebene Wappen gestaltet. |
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter des Ortes
- Karl Wolter (1879–1963), Direktor der Preußischen Elektrizitäts Aktiengesellschaft
Weblinks[Bearbeiten]
- Wallenstedt beim Hildesheimer Kulturportal Kulturium
- Internetauftritt vom Wallenstedter Fachwerkhaus „Brunottescher Hof“ aus dem Jahre 1594
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="GL"> Gemeinde Rheden – Wallenstedt. Samtgemeinde Gronau (Leine), abgerufen am 7. Mai 2017. </ref> <ref name="KD-Wallenstedt"> Wallenstedt. (PDF; 23 MB) In: Die Kunstdenkmale des Kreises Alfeld, II. Der ehemalige Kreis Gronau. Selbstverlag der Provinzialverwaltung, Hannover, T. Schulzes Buchhandlung, 1939, S. 215–216, abgerufen am 12. März 2017. </ref> </references>
Banteln | Barfelde | Betheln | Brüggen | Dötzum | Eddinghausen | Eitzum | Gronau (Leine) | Haus Escherde | Heinum | Nienstedt | Rheden | Wallenstedt
