Walther Flemming
Walther Flemming, selten Walter Flemming (* 21. April 1843 in Sachsenberg bei Schwerin; † 4. August 1905 in Kiel) war ein deutscher Anatom und Zellbiologe. Er gilt als der Begründer der Zytogenetik. Von ihm wurden 1879 die Fachworte Chromatin und Mitose geprägt.
Leben[Bearbeiten]
Walther Flemming wurde auf dem Sachsenberg, einer damals noch nicht zum Stadtgebiet von Schwerin gehörigen Heilanstalt, als fünftes Kind des dort wirkenden Psychiaters Carl Friedrich Flemming (1799–1880) und dessen zweiter Frau Auguste, geb. Winter, geboren. Seine drei Schwestern hießen: Julie L Amalie (1830–1884), Anna Mathilde Charlotte (1832–1897) und Clara (1834–1920). Außerdem hatte er einen Halbbruder namens Carl Johann (1827–1910). Dessen Mutter Carolina Sophia, geb. Baltzer, war im Wochenbett gestorben.
Walther besuchte das Gymnasium Fridericianum Schwerin. Die Stadt war damals Residenz der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin. Das Abitur bestand er Ostern 1862. Auf dem Gymnasium machte er die Bekanntschaft mit Heinrich Seidel, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.<ref>Jürgen Seidel: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Der Schriftsteller Heinrich Seidel und sein berühmter Jugendfreund – Walther Flemming ( vom 1. Oktober 2008 im Internet Archive). In: Zellbiologie aktuell, 30. Jahrgang, Ausgabe 2/2004, S. 26 f. (PDF 317 kB)</ref>
Die originale Bildunterschrift lautet: Einige aus vielen gesehenen Theilungen aus der menschlichen Cornea. Es handelt sich möglicherweise um die erste publizierte Darstellung menschlicher Chromosomen.
Studium[Bearbeiten]
Flemming studierte an den Universitäten in Göttingen, Tübingen, Berlin und Rostock „Naturwissenschaften und Medicin“.<ref>Siehe dazu den Eintrag der Immatrikulation von Walther Flemming im Rostocker Matrikelportal.</ref><ref name="Akademie" /> In Rostock war er an der Klinik für Innere Medizin Assistenzarzt; dort legte er 1868 das Staatsexamen ab. Außerdem verfasste er seine Doktorarbeit.<ref name="Walther-1" /> Den Rest des Semesters verbrachte er mit histologischen und zoologischen Studien in Wien. Im Sommer 1869 arbeitete Flemming als „Privatassistent“ beim Zoologen Karl Semper in Würzburg und wechselte im Herbst zum Physiologen Wilhelm Kühne in Amsterdam.
Der Burschenschaft Germania war er in Tübingen beigetreten.<ref>K. Philipp: Burschenschaft Germania Tübingen, Gesamtverzeichnis der Mitglieder seit der Gründung 12. Dezember 1816. Stuttgart 2008.</ref> Im Deutsch-Französischen Krieg diente er 1870 als Militärarzt. Zurück in Rostock arbeitete Flemming in der Anatomie als Prosektor und habilitierte im Januar 1871 Ueber Bindesubstanzen und Gefässwandung bei Mollusken.<ref name="Spee-1" />
Profilierung in Prag[Bearbeiten]
Als Prosektor folgte Flemming 1872 dem nach Prag berufenen Anatomen Wilhelm Henke. An der damals deutschsprachigen Karls-Universität hielt er Vorlesungen zu Gewebelehre und Entwicklungsgeschichte. Außerdem habilitiert er sich erneut.<ref name="Walther-2" /> Danach übernahm er in Prag die „anatomische Professur“.<ref name="Akademie" />
Vergeblich bewarb er sich um einen Lehrstuhl an der Albertus-Universität Königsberg. Dem Ruf an die Forstakademie in der Stadt Hannoversch Münden folgte er nicht.
Koryphäe in Kiel[Bearbeiten]
Aus Kiel war der Anatom Karl Kupffer 1875 nach Königsberg gewechselt. Noch im Dezember einigte sich die medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über die Nachfolge. Die trat Flemming als Ordinarius 1876 an. Sein Arbeitsplatz als Direktor des anatomischen Instituts war bis 1880 der Warleberger Hof. Eine erste Wohnung fand er bei Lotte Hegewisch.
Die neuen Verhältnisse erwiesen sich als bescheiden: «In den Semestern 1876 und 1876/7 hat das Institut in besonderem Grade mit den beiden bestehenden Uebelständen, dem Raummangel und dem Mangel an Material, zu kämpfen gehabt.» Deswegen fielen die histologischen Übungen im Winter aus. Unter den wenigen Neuanschaffungen war ein zusätzliches Mikroskop sowie ein Mikrotom. In jenem Sommer-Semstern hatte die CAU 214 Studenten. Davon studierten 70 Medizin; 27 nahmen an Flemmings Kurs teil.<ref name="Chronik-1" /><ref name="Asmussen" /> Ein erster Doktorand, Dietrich te Gempt, veröffentlichte seine Dissertation: Ein Beitrag zur Lehre von den Nervenendigungen im Bindegewebe.<ref name="Chronik-1" /> Flemming stellte sich mit einem Vortrag beim Kieler physiologischen Verein vor.<ref name="Flemming-2" /> An einem Wochenende im Juni 1878 schrieb er seinem Vater Carl Friedrich Flemming einen 16 Seiten langen Brief. Darin teilt er dem Vater auf dessen Anfrage mit, welche Stellenwert die Histologie im Studium der Medizin und schließlich bei der Prüfung bekommen sollte. Das Original bewahrt die Landesbibliothek von Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin.<ref>Paul A Hardy, Helmut Zacharias: Walther Flemmming on histology in medicine 1878: A newly discovered letter to his father. In: Ann Anat 191, 2009: 171–185. ← Der deutsche Brieftext mit englischer Übersetzung.</ref>
Walther Flemming prägte das Fachwort Chromatin.<ref name="Flemming-3" /> Und endlich, im Jahr 1880, ist das von den Berliner Architekten Walter Gropius und Heino Schmieden in der Hegewischstraße 1 erbaute neue Anatomische Institut bezugsfertig.<ref name="Spee-2" /> Doch bereits im Jahr darauf beantragte Flemming dessen Erweiterung.<ref name="Peters" /> Dann leistet er sich eine kurze Abwesenheit von Kiel, als er 44 Tage die Zoologische Station Neapel für Forschungszwecke nutzt.
Seine Schwester Clara und er zogen 1885 vom Schlossgarten 1 in den Düsternbrooker Weg 55, wo sie eine Villa als gemeinsames Eigentum erworben hatten. Die Liegenschaft schräg gegenüber der Marine-Akademie (heute Finanzministerium der Landesregierung) hatte zuvor Friedrich Adamson von Moltke gehört.<ref name="Kiel-1" /><ref name="Kiel-2" /> Vom nach Osten abfallenden Grundstück überblickte man regen Marinebetrieb, denn 1883 hatte ein Gesetz Kiel als “Reichskriegshafen” bestätigt. Die besondere Wohnlage konnten sich die Geschwister Flemming leisten; sie zählten schon dank ihres Erbe zu den wohlhabenden Bürgern. Der Professor bezog zudem jährlich konstant 660 Mark Wohngeld. Seine eigentliche jährliche Besoldung betrug 4.200 M in 1876, 4.500 M in 1880; 4.800 M in 1887, schließlich 6.000 M in 1902.<ref name="Peters" />
Flemming hatte etliche Auseinandersetzungen mit der Universitätsverwaltung wegen ungenügender finanzieller und personeller Ausstattung des anatomischen Instituts. Zeitgenossen beschrieben ihn als konfliktscheue, friedliebende Persönlichkeit. Bei den Studenten war er aufgrund seines Wohlwollens beliebt. Schließlich erlitt er eine nicht näher umschriebene neurologische Erkrankung, derentwegen ihn die Fakultät auf eigenen Antrag 1902 entpflichtete. Als seinen Nachfolger hatte er Ferdinand von Spee vorgesehen und forderte dessen Berufung mit Nachdruck. Dann erlitt er 1904 eine Schenkelhalsfraktur; im Jahr darauf erlag er im Alter von 62 Jahren einer Lungenentzündung. Die Beerdigung fand am Montag, 7. August 1905, auf dem St.-Jürgens-Friedhof statt, unmittelbar neben dem Kieler Kopfbahnhof.<ref name="Peters" /> Bomben zerstörten im Zweiten Weltkrieg den Bahnhof und das Grab sowie das Anatomie-Institut in der Hegewischstraße.
Auszeichnungen[Bearbeiten]
Im Jahr 1879 wurde Flemming zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina<ref>Mitgliedseintrag von Walther Flemming bei der Deutschen Akademie der Naturforscher LeopoldinaVorlage:Abrufdatum</ref> gewählt und 1887 als korrespondierendes Mitglied in die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen aufgenommen.<ref>Mitglieder: Walther Flemming. Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, abgerufen am 19. September 2025.</ref> Im Jahr 1893 wurde er korrespondierendes Mitglied der Preußischen<ref>Mitglieder – historisch: Walther Flemming. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 19. September 2025.</ref> und 1896 der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.<ref>Mitgliedseintrag von Walther Flemming bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 19. September 2025.</ref> Seit 1902 war er assoziiertes Mitglied der Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique.<ref>Académicien décédé: Walther Flemming. Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique, abgerufen am 19. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Werk[Bearbeiten]
Flemming war einer der Pioniere der mikroskopischen Zytologie. Unter Verwendung der neu verfügbaren industriell hergestellten Anilinfarben fand er eine Zellstruktur, die sich stark mit basophilen Farbstoffen anfärben ließ und die er deswegen Chromatin (von altgriechisch χρῶμα, chroma = Farbe) benannte. Er entdeckte, dass das Chromatin mit fadenähnlichen Strukturen, den chromatischen „Kernstäbchen“ assoziiert war. (Der Name Chromosomen wurde erst 1888 von Heinrich Wilhelm Waldeyer geprägt). Unabhängig von Flemming machte etwa zur selben Zeit der belgische Wissenschaftler Édouard van Beneden ähnliche Beobachtungen.
Flemming untersuchte den Prozess der Zellteilung und Teilung des Chromatins, für den er das Fachwort Mitose prägte. Die mitotischen Vorgänge stellte er erstmals 1878 der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vor: <ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Flemming, W. Zur Kenntniss der Zelle und ihrer Theilungs-Erscheinungen. In: Schriften des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schleswig-Holstein 3 (1878), 23-27. ( des Vorlage:IconExternal vom 10. April 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 1,4 MB)</ref> Seine Ergebnisse veröffentlichte er 1882 in dem bahnbrechenden Werk Zellsubstanz, Kern und Zelltheilung. Aufgrund seiner Entdeckungen formulierte Flemming den Grundsatz omnis nucleus e nucleo (deutsch: Jeder Zellkern entsteht aus einem Zellkern), in Analogie zu Virchows omnis cellula e cellula (deutsch: Jede Zelle entsteht aus einer Zelle).
Die Arbeiten Gregor Mendels über Vererbung waren Flemming nicht bekannt, so dass er nicht zu der Vermutung kam, dass es sich bei den Chromosomen um die Erbsubstanz handeln könnte. Erst ein halbes Jahrhundert später wurde mit den Experimenten von Oswald Theodore Avery, Colin MacLeod und Maclyn McCarty bewiesen, dass die in den Chromosomen verpackte DNA tatsächlich die Erbsubstanz darstellt. Nichtsdestoweniger werden Flemmings Arbeiten (zusammen mit denen von August Weismann, Matthias Jacob Schleiden, Theodor Schwann, Thomas Hunt Morgan u. a.) zu den bedeutendsten der modernen Zellbiologie gezählt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.100 Greatest Discoveries – Carnegie Institution ( vom 1. Oktober 2009 im Internet Archive)</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.The Science Channel: 100 Greatest Discoveries: Biology ( vom 22. November 2012 im Internet Archive)</ref>
Die Deutsche Gesellschaft für Zellbiologie verleiht seit dem Jahre 2004 die Walther-Flemming-Medaille.
Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]
- Beobachtungen über die Beschaffenheit des Zellkerns. In: Archiv für mikroskopische Anatomie. Band 13, 1877, S. 693–717.
- Beiträge zur Kenntniss der Zelle und ihrer Lebenserscheinungen. In: Archiv für mikroskopische Anatomie. Band 16, 1879, S. 302–436, Band 18, 1880, S. 151–259, und Band 20, 1881, S. 1–86.
Literatur[Bearbeiten]
- Walther Flemming: Contribution to the knowledge of the cell and its vital processes. In: J Cell Biol 25, 1, 1965: 3–69. ← Der Artikel kostet 40 USD. Er ist eine Übersetzung des Originals: Beiträge zur Kenntniss der Zelle und ihrer Lebenserscheinungen. In: Arch Mikroskop Anat 16, 1878: 302–436 und 18, 1880: 151–289.
- Paul A Hardy, Helmut Zacharias: Walther Flemming und die Mitose: Der Beitrag seiner ersten Kieler Jahre. In: Schr. Naturwiss. Ver. Schlesw.-Holstein 70, 2008: 3–15 (schriften.uni-kiel.de, PDF; 624 kB)
- Elizabeth A Carlson: The analysis of mitosis shifts attention to the chromosomes. In: Mendel's Legacy. The Origins of Classical Genetics. CSHL Press, 2004, ISBN 0-87969-675-3, S. 24–25.
- Neidhard Paweletz: Walther Flemming: Pioneer of mitosis research. In: Nat Rev Mol Cell Biol 2, 1, 2001: 72–75, PMID 11413469.
- Nicolà Latronico: Heredity, constitution and diathesis. In: Minerva Pediatr. 52, 1–2, 2000: 81–115; PMID 10829597.
- Caoimhghin S Breathnach: Biographical sketches No. 18 – Flemming. In: Irish Med J 75, 6, 1982: S. 177; PMID 7050007.
- Diána Lukács: Walter Flemming, discoverer of chromatin and mitotic cell division. In: Orvosi Hetilap 122, 6, 1981: 349–350. Ungarisch; PMID 7015236.
- Edith Fleiner: Flemming, Walther. In: Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon. Band 4. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1976, S. 72f.
- Georg Uschmann: Flemming, Walther. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 5. Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Walther Flemming im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Literatur über Walther Flemming in der Landesbibliographie MV
- Flemmings Hauptwerk: Zellsubstanz, Kern und Zelltheilung, 1882; Originaltext als PDF
- W. Flemming Zur Kenntniss der Zelle und ihrer Theilungs-Erscheinungen. In: Schriften des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schleswig-Holstein. 3, 1878, S. 23–27 (Reprint; PDF; 129 kB)
- Walter Flemming Medaille (PDF; 190 kB)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Akademie"> Walther Flemming: Antworten auf Fragen, welche die Ksl. Leop. Car. Deutsche Akademie der Naturforscher nach §7 der Statuten ihre neueintretenden Mitglieder zu beantworten bittet. In: Leopoldina-Archiv: M 1 Matrikel, 2212. 11. Januar 1879. </ref> <ref name="Walther-1"> Walther Flemming: Ueber den Ciliarmuskel der Haussäugethiere. Dissertation: Medizinische Fakultät, Rostock 1868. Auch in: Arch Mikr Anat 4, 1868, S. 353–374, doi 10.1007/BF02955371. </ref> <ref name="Spee-1"> Walther Flemming: Habilitatiosschrift. Rostock 1871. Zitiert nach Ferdinand Graf von Spee: Walther Flemming †. In: Anat Anzeiger 28, 1906, S. 41–59 (Zitat S. 55). </ref> <ref name="Walther-2"> Walther Flemming: Ueber das subcutane Bindegewebe und sein Verhalten an Entzündungsherden. In: Virchows Arch 56, 1872, S. 146–176. </ref> <ref name="Chronik-1"> Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: Chronik der Universität zu Kiel 1876 / V. In: Schriften Universität Kiel 23 und 24, C. F. Mohr (P Peters), Kiel 1877. </ref> <ref name="Asmussen"> Frauen hat die CAU ab 1892 zum Studium zugelassen. In: Georg Asmussen: Findbuch des Bestandes Abt 47: Christian-Albrechts-Universität Kiel, Teil 1: 1665–1945. University Press Hamburg 2007, ISBN 978-3-937816-43-2 (hup.sub.uni-hamburg.de PDF). </ref> <ref name="Flemming-2"> W. Flemming: Zur Kenntnis der Zelle und ihrer Theilungserscheinungen. In: Schriften Naturw Verein Schleswig-Holstein. 3, 1, 1878, S. 23–27. </ref> <ref name="Flemming-3"> W. Flemming: Beiträge zur Kenntniss der Zelle und ihrer Lebenserscheinungen: II. In: Arch Mikr Anat. 18, 1880, S. 151–259. </ref> <ref name="Spee-2"> Ferdinand Graf von Spee: Walther Flemming †. In: Anat Anzeiger. 28, 1906, S. 41–59 (Zitat S. 55). </ref> <ref name="Peters"> Gudrun Peters: Walther Flemming 1843–1905. Sein Leben und sein Werk. In: Kieler Beiträge zur Geschichte der Medizin und Pharmazie. Heft 6. Wachholtz, Neumünster 1967, S. 45. </ref> <ref name="Kiel-1"> F Lindig (Hsgb): Adressbuch der Stadt Kiel sowie der Ortschaften Gaarden und Ellerbeck für das Jahr 1886. Foto IMGP 2298 im Archiv der Landeshauptstadt Kiel. </ref> <ref name="Kiel-2"> Kiel: Klassensteuer-Rolle der Stadt Kiel. Band IV: Düsternbrook. Laufende Nr 16192 Flemming Walter (sic!), 16193 Flemming Klara (sic!). Archiv der Landeshauptstadt Kiel, Signatur P 48 a 77, Kiel 1886/87. </ref> </references>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Flemming, Walther |
| ALTERNATIVNAMEN | Flemming, Walter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Anatom und Zellbiologe |
| GEBURTSDATUM | 21. April 1843 |
| GEBURTSORT | Sachsenberg bei Schwerin |
| STERBEDATUM | 4. August 1905 |
| STERBEORT | Kiel |
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-02
- Zellbiologe
- Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
- Burschenschafter (19. Jahrhundert)
- Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
- Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)
- Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften
- Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
- Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala
- Mitglied der Königlichen Physiographischen Gesellschaft in Lund
- Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien
- Absolvent der Universität Rostock
- Deutscher
- Geboren 1843
- Gestorben 1905
- Mann