Wash Trade
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Bei einem Wash Trade (nicht zu verwechseln mit einem Wash Sale) kauft und verkauft ein Investor gleichzeitig dasselbe Finanzinstrument. Dafür kann es mehrere Gründe geben:
- um künstlich das Handelsvolumen zu erhöhen, damit der Eindruck entsteht, dass dieses Finanzinstrument begehrter ist als es tatsächlich der Fall ist;<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig September 25, 1997 order regarding the Securities Exchange Act of 1934.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- um künstlich Provisionszahlungen an Broker zu generieren, z. B. um diese für etwas zu bezahlen, was nicht an die Öffentlichkeit geraten soll. Dies geschah zum Beispiel innerhalb des Libor-Skandals;<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 23. August 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- aus steuerlichen Gründen.
Wash Trades zur Marktmanipulation waren in Deutschland bis 2016 über § 20a WpHG verboten, seitdem sind sie gemäß Artikel 15 der Marktmissbrauchsverordnung EU-weit untersagt.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />