Wasserpythons
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| Wasserpythons | ||||||||||||
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| Datei:Liasis olivaceous.jpg
Olivpython (Liasis olivaceus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Liasis | ||||||||||||
| Gray, 1842 |
Die Wasserpythons (Liasis) sind eine Gattung der Schlangen aus der Familie der Pythons.
Beschreibung[Bearbeiten]
Mit 1,5 bis 4 Metern Länge zählen die Wasserpythons zu den mittelgroßen Riesenschlangen. Sie tragen Zähne am Zwischenkieferbein und der längliche Kopf ist von großen, symmetrischen Schilden bedeckt. Ein Teil der Labialen weist temperatursensitive Gruben auf. Der Körper ist grob zylinderförmig mit meist deutlich abgesetztem Kopf<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>.
Das Verbreitungsgebiet der Gattung erstreckt sich von Nordaustralien über Neuguinea bis zu einer Reihe von Inseln Indonesiens. Die Tiere siedeln meist in Wassernähe, der Olivpython ist allerdings auch in trockenen Habitaten anzutreffen.
Arten[Bearbeiten]
Derzeit werden der Gattung Liasis drei Arten zugerechnet (Stand: Dezember 2022):<ref>Liasis In: The Reptile Database</ref>
- Brauner Wasserpython (Liasis fuscus <templatestyles src="Person/styles.css" />Peters, 1873)
- 2 Unterarten: Liasis fuscus fuscus, Liasis fuscus jackyae
- Timor-Wasserpython (Liasis mackloti <templatestyles src="Person/styles.css" />Duméril & <templatestyles src="Person/styles.css" />Bibron, 1844)
- 3 Unterarten: Liasis mackloti mackloti, Liasis mackloti dunni, Liasis mackloti savuensis
- Olivpython (Liasis olivaceus <templatestyles src="Person/styles.css" />Gray, 1842)
- 2 Unterarten: Liasis olivaceous olivaceus, Liasis olivaceus barroni
Manche Autoren rechnen Liasis fuscus aufgrund der großen Ähnlichkeit zu Liasis mackloti<ref name="Kluge">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>.
Systematik[Bearbeiten]
Ursprünglich wurde die Gattung Liasis deutlich weiter gefasst und umfasste auch den Weißlippenpython, einen Teil der Rautenpythons, den Gefleckten Python, den Papuapython und den Bismarck-Ringpython. Neuere morphologische Studien führten zur Aufspaltung der Gattung<ref name="Kluge"/>. Molekulare Untersuchungen konnten nachweisen, dass der Braune und der Timor-Wasserpython deutlich näher miteinander verwandt sind als mit dem Olivpython während die Abspaltung der anderen Arten auch aus molekulargenetischer Sicht sinnvoll erscheint<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>.
Schutzstatus[Bearbeiten]
Alle Arten der Gattung Liasis sind im Washingtoner Artenschutzabkommen Anhang II aufgeführt<ref>Anhänge des Abkommens bei www.cites.org (eng.)</ref>. Das heißt, dass der Im- und Export von Tieren genehmigt werden muss. Ferner müssen Tiere, die sich in privater Haltung befinden, bei der zuständigen Behörde (Gemeinde und Untere Naturschutzbehörde) angemeldet sein.
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Liasis In: The Reptile Database
- Liasis-Arten bei der IUCN
Quellen[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>