Wassil Talasch

Wassil Issakawitsch Talasch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 25. Dezember 1844jul. / 6. Januar 1845greg. in Nawasjolki im Rajon Petrykau, Belarus (bis 1991: UdSSR); † 23. August 1946 ebenda) war ein sowjetischer Partisan.
Leben[Bearbeiten]
Talasch arbeitete als Bauer. Im Russischen Bürgerkrieg leitete er Partisaneneinheiten in einer Region, die hauptsächlich von Polen bewohnt war, die die Weiße Armee bekämpften.<ref name="wieczynski">Joseph L. Wieczynski: The Modern Encyclopedia of Russian and Soviet History, Band 38. Academic International Press, 1994. S. 160.</ref> Im Polnisch-Sowjetischen Krieg befehligte er eine Einheit aus 300 Personen, die erfolgreich gegen die polnische Armee kämpften.<ref>Ivan S. Lubachko: Belorussia: Under Soviet Rule, 1917--1957. University Press of Kentucky, 2015. S. 39.</ref> Danach war Talasch als Vorsitzender des Sowjets im Dorf Nawasjolki tätig. Angesichts der deutschen Invasion von 1941 in der Sowjetunion nahm Talasch trotz seines hohen Alters erneut am Partisanenkampf teil und erhielt von seinen Mitkämpfern die liebevolle Bezeichnung Opa Talasch.<ref name="wieczynski"/> Talasch kämpfte in einer Partisaneneinheit in der bewaldeten Region Petrykaus gegen die deutsche Besatzung.<ref name="forestry"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.About our Forestry ( vom 12. Oktober 2016 im Internet Archive) Petrikov Forestry, Petrikov. (Englisch)</ref> Weiterhin arbeitete er als Aufklärer für die Rote Armee.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ded Talash monument in Yakuba Kolosa Square ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Oktober 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Er ist auf dem Friedhof der Stadt Petrykau beigesetzt.<ref name="mosaic">Александр Локотко, Ольга Князева, Евгений Морозов, Ольга Изотова: Tourist Mosaic of Belarus. Litres, 2014. S. 274.</ref>
Ehrungen[Bearbeiten]
Im Jahre 1945 erhielt Talasch vom Minister für Forstökonomie der UdSSR German Motowilow ein Diplom sowie ein Erinnerungszeichen für seine Tätigkeit in der Forstwirtschaft der UdSSR.<ref name="forestry"/> Der weißrussische Nationaldichter Jakub Kolas machte Opa Talasch zum Protagonisten seines 1934 erschienenen Werkes Dryhwa. Im Jahr 1958 wurde ein von Sair Asgur geschaffenes Denkmal für Wassil Talasch im Stadtpark Petrykau errichtet. In Nawasjolki wurde 1989 ihm zu Ehren ein Museum eröffnet.<ref name="mosaic"/> Auf dem Jakub-Kolas-Platz in Minsk steht rechts von der Statue Kolas’ auch ein Denkmal für Talasch zusammen mit seinem Enkel Panas.<ref>Minsk: Sightseeing Book. S. 26. (PDF)</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Talasch, Wassil |
| ALTERNATIVNAMEN | Талаш, Васіль Ісакавіч; Talasch, Wassil Issakawitsch |
| KURZBESCHREIBUNG | sowjetischer Partisan |
| GEBURTSDATUM | 6. Januar 1845 |
| GEBURTSORT | Nawasjolki, Rajon Petrykau |
| STERBEDATUM | 23. August 1946 |
| STERBEORT | Nawasjolki, Rajon Petrykau |
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