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Watterbach

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Watterbach
Markt Kirchzell
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(160)&title=Watterbach 49° 38′ N, 9° 8′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(160) 49° 37′ 43″ N, 9° 8′ 9″ O
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Höhe: 250 m ü. NHN
Einwohner: 160[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 63931
Vorwahl: 09373
Datei:Kirchzell Watterbach22(1).jpg
Kirchzell - Watterbach 22 / Kirche St. Sebastian

Watterbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Kirchzell im unterfränkischen Landkreis Miltenberg in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Watterbach hat eine Fläche von 25,580 km². Sie ist in 1174 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 21788,65 m² haben.<ref>Gemarkung Watterbach (090474). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 26. März 2026.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Breitenbuch, Dörnbach und Schrahmühle.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 26. März 2026.</ref>

Geographie[Bearbeiten]

Das Kirchdorf Watterbach liegt am Waldbach auf 250 m ü. NHN<ref>Höhenlinienbild auf dem <ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref>.</ref> an der Kreisstraße MIL 7 zwischen Breitenbuch und Kirchzell. Im Nordwesten verläuft die Landesgrenze zu Hessen. Östlich befindet sich das zu Amorbach gehörende Otterbach, nordwestlich liegt Boxbrunn im Odenwald.

Geschichte[Bearbeiten]

Watterbach wurde im Jahr 1395 im Amorbacher Klosterurbar erstmals urkundlich erwähnt. Die ehemalige Gemeinde hatte 1964 insgesamt 408 Einwohner, davon 191 Einwohner im Hauptort, 167 Einwohner im zugehörigen Kirchdorf Breitenbuch, 29 Einwohner im Weiler Dörnbach und 21 Einwohner im Weiler Schrahmühle.<ref>Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern zum 1. Oktober 1964</ref> Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1975 nach Kirchzell eingegliedert.

Das Watterbacher Haus, dendrochronologisch auf 1475 datiert, gilt als das älteste erhaltene Bauernhaus des Odenwalds. Das Wohnstallhaus stand ursprünglich am Ortseingang in der Nähe des Gasthauses Lenk. Es wurde 1966 zunächst nach Breitenbach und 1981 dann nach Preunschen versetzt; seit 1997 ist darin ein Waldmuseum eingerichtet.

Etwa 1,3 Kilometer südsüdöstlich von Watterbach liegt das Haus Wolfsbrunn (auch Watterbacher Schlössle), das 1906–1907 durch den Physiker Richard Küch als Land- und Jagdsitz errichtet wurde.<ref>Bertram Röchner: Haus Wolfsbrunn – "s' Watterbacher Schlössle". In: watterbach.de. Januar 2012, abgerufen am 6. November 2025.</ref>

Natur und Schutzgebiete[Bearbeiten]

Im Westen der Gemarkung steht an der Grenze zu Hessen mit dem Naturschutzgebiet „Eutergrund bei Bullau“ ein typisches Odenwälder Wiesental unter Schutz.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Watterbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein