Zum Inhalt springen

Weddingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Weddingen
Stadt Goslar
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(587)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 58′ N, 10° 29′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(587) 51° 58′ 27″ N, 10° 29′ 29″ O
 {{#coordinates:51,974166666667|10,491388888889|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: Vorlage:FormatNum (Vorlage:FormatNum–Vorlage:FormatNum) m ü. NHN
Fläche: Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.<ref name="destatis" />
Einwohner: Vorlage:FormatNum (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="GoslarStatistik" />
Bevölkerungsdichte: 82 Einwohner/km²
Eingemeindung: Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
Eingemeindet nach: Stadt Vienenburg
Postleitzahl: 38690
Vorwahl: 05324
Lage von Weddingen in Niedersachsen
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Weddingen ist ein Stadtteil von Goslar im Landkreis Goslar, Niedersachsen (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Weddingen liegt etwa zehn Kilometer nördlich der Kreisstadt Goslar und rund sechs Kilometer westlich von Vienenburg an der Bundesstraße 82 zwischen dem Südteil des Salzgitter-Höhenzugs im Westen und dem Harly-Wald im nördlichen Harzvorland auf einer Höhe von Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN. Etwa einen Kilometer südlich ist Immenrode zu erreichen, weiter in der Umgebung sind die Doppelortschaft Döhren im Nordwesten, Beuchte im Nordosten und das zu Vienenburg gehörige Kloster Wöltingerode befindlich.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Liebenburg
Döhren
Gielde
Wehre
Schladen
Lengde
Beuchte
Dörnten Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Wiedelah
Hahndorf
Goslar
Immenrode
Oker
Wöltingerode
Vienenburg

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1053 wurde Weddingen, im Leragau liegend, in einer Urkunde des römisch-deutschen Kaisers Heinrich III. (1016–1056) als „Witungen“ erstmals erwähnt. Im 13. Jahrhundert unterhielt der Deutsche Orden einen bedeutenden Sitz in Weddingen und verlegte schließlich seine Goslarer Kommende nach Weddingen. Das Wappen von Weddingen zeigt heute noch das Ordenskreuz.

Im 17. Jahrhundert verlor der Deutsche Orden zusehends an Einfluss, sodass der „Komturhof“ ab dem Dreißigjährigen Krieg mehrmals verpachtet wurde. Zuletzt fiel das Anwesen 1815 an das Königreich Hannover.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Zwischen der Gemeindereform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, und dem 1. Januar 2014 gehörte Weddingen zur Stadt Vienenburg,<ref name="BibISBN" /> bevor diese ihrerseits nach Goslar eingemeindet wurde.<ref name="Vereinigung" />

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung Jahr Einwohner
Vorlage:ChartDirektEW
2011 638
2013 634
2014 608
2015 612
2016 596
2017 597
2018 587

jeweils zum 31. Dezember des Jahres
Quelle: bis 2015,<ref>Der Landkreis Goslar im Überblick – Zahlen, Daten, Fakten. In: Internetseite Landkreis Goslar. Abgerufen am 25. August 2019.</ref> ab 2016.<ref name="GoslarStatistik" />

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten]

Auf kommunaler Ebene wird Weddingen vom Stadtrat aus Goslar vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Ortsvorsteher[Bearbeiten]

Der Ortsvorsteher von Weddingen ist Gerd Schäfer (SPD).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

(Stand: Kommunalwahl 2021)

Wappen[Bearbeiten]

Der Gemeinderat Weddingen beschloss am 6. Dezember 1960 das nachstehend beschriebene Wappen, das der Verwaltungspräsident in Braunschweig am 13. März 1961 genehmigte.<ref name="Rabbow1977">Arnold Rabbow: „Braunschweigisches Wappenbuch“, Braunschweig 1977, S. 56f</ref>

„Im schwarz-golden gevierten Schild ein schwebendes Tatzenkreuz in verwechselten Farben.“

Der Deutsche Orden verlegte im 13. Jahrhundert seinen Komturhof von Goslar nach Weddingen. Ordenszeichen des Deutschen Ordens war ein schlichtes schwarzes Kreuz auf weißem Grund, was in späteren Zeiten mit verbreiterten Enden gezeichnet wurde. Das bezeichnet man als Tatzenkreuz. Schwarz-Gold sind die Stadtfarben von Goslar.<ref name="Rabbow1977" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke

  • Die evangelische Ortskirche wurde 1786 von der Ordenskommende des Deutschen Ordens auf den Grundmauern einer Vorläuferkirche errichtet<ref name="WeddingenHistorie" />

Töchter, Söhne, Auswanderer[Bearbeiten]

Datei:Wedin 1590, Inschrift in Kommtur Weddingen.jpg
1590 ... Wedin, Inschrift im Torbalken der Komtur Weddingen

Der Deutsche Orden trug früh in der Gegend zum Fortgehen von Weddinger Untertanen bei, ein Zeugnis ist das Ziehen einer Familie Wedin<ref>(Familienname)#Herkunft und Bedeutung Webseite des Vereins für Computergenealogie e. V. (GenWiki), abgerufen am 17. Dezember 2017.</ref>, die nach ihrem Herkunftsort Weddin(gen) benannt wurden. Sie zogen, womöglich in der Königspfalz Werla rekrutiert, in die von Heinrich dem Löwen christianisierten Orte ins Slawenland nach Peckatel in Mecklenburg-Strelitz. Die von Holstein waren sowohl in Immenrode als auch in Klein Vielen (Peckatel) Lehnsherren. Der im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte an einer strategischen Furt liegende Wedensee an der Landhemme die „Isern Purt“ (heute Brücke B 193) wurde nach der deutschen Schultzenfamilie Weden benannt.

Weblinks[Bearbeiten]

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive> <ref name="BibISBN"> Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an. </ref> <ref name="destatis"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="GoslarStatistik"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadt Goslar, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Vereinigung"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="WeddingenHistorie"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Altstadt | Baßgeige | Georgenberg (mit Kattenberg) | Hahndorf (mit Grauhof, Gut Grauhof und Kleinsthofsiedlung) | Hahnenklee-Bockswiese (mit Hahnenklee und Bockswiese) | Immenrode (mit Mühlenberg-Siedlung und Probsteiburg) | Jerstedt | Jürgenohl (mit Fliegerhorst und Kramerswinkel) | Lengde | Lochtum | Ohlhof (mit Gut Ohlhof) | Oker (mit Romkerhalle) | Rammelsberg (mit Siemensviertel und Rosenberg) | Steinberg | Sudmerberg | Vienenburg (mit Wöltingerode und Wennerode) | Weddingen | Wiedelah

Vorlage:Klappleiste/Ende