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Welheim

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Welheim
Stadt Bottrop
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(5000)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 32′ N, 6° 59′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(5000) 51° 31′ 36″ N, 6° 58′ 55″ O
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Höhe: ca. 30 m
Fläche: 4,5 km²
Einwohner: 5000[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 46238
Vorwahl: 02041
Datei:Karte Bottrop-Welheim.svg
Karte
Lage von Welheim in Bottrop
Datei:GartenstadtWelheim 07.jpg
Gartenstadt Welheim
Datei:AK Kommende Welheim 1920er Jahre.jpg
Kommende Welheim, 1954 abgetragen
Datei:Bottrop Baudenkmal 107 Kirche St. Franziskus 9266.jpg
Kirche St. Franziskus in Bottrop-Welheim

Welheim ist einer von 17 Stadtteilen der kreisfreien Stadt Bottrop. Der Name geht zurück auf die Familie Welheim, deren Gutshof später die Kommende Welheim des Deutschen Ordens wurde.

Einwohner[Bearbeiten]

Im Stadtteil wohnen etwa 5.000 Menschen.<ref name="portrait"/>

Lage[Bearbeiten]

Der Stadtteil wird im Norden, Süden und Westen von Zechen- und Werksbahnen begrenzt, im Osten bildet die Boye die Grenze.<ref name="portrait">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadt Bottrop, 16. Juni 2016; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bottrop.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Südlich des Stadtteils Welheim befindet sich die Welheimer Mark, ein eigenständiger Stadtteil von Bottrop.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadt Bottrop, 16. Juni 2016; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bottrop.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Die Ursprünge gehen zurück auf das Gut Welheim, das einer gleichnamigen Familie gehörte. 1230 übergab Everhard von Welheim das Gut an den Deutschen Orden. Die Anlage bestand ursprünglich aus einer Vorburg mit Wirtschaftshof, Schlosskapelle, Gärten und der eigentlichen Wasserburg, dem Komturhaus. Die gesamte Anlage wurde mehrfach zerstört – so 1598 im Achtzigjährigen Krieg – und zuletzt 1723 wiederaufgebaut. Im Zuge der Säkularisation gelangte es Anfang des 19. Jahrhunderts in den Besitz des Herzogs Prosper Ludwig von Arenberg.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Durch die zunehmende Industrialisierung gingen im Laufe der Zeit die Ländereien verloren, direkt neben der Burg entstand 1928 die Kokerei Prosper und schließlich wurden 1954 die Reste der im Zweiten Weltkrieg schwer geschädigten Anlage abgetragen.

Die Zeche Vereinigte Welheim wurde 1910 gegründet, aber bereits 1931 stillgelegt.<ref name=":0">Kai Süselbeck: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. Juli 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.waz.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Infrastruktur[Bearbeiten]

Den Straßenpersonennahverkehr bedienen Busse der Vestischen Straßenbahnen GmbH sowie der Busverkehr Rheinland und stellen so Verbindungen in die Bottroper Innenstadt, nach Gladbeck sowie in die benachbarten Stadtteile Boy und Essen-Karnap her. In die Welheimer Mark verkehrt von Welheim aus ein Taxibus, mit dem auch eine umsteigefreie Verbindung zum Bottroper Hauptbahnhof gewährleistet wird. Nächster Zughalt ist ansonsten der Haltepunkt Bottrop-Boy der Linie S9 der S-Bahn Rhein-Ruhr.

Linie Verlauf Takt (Mo–Fr) Betreiber

Vorlage:Linienverlauf EVAG Vorlage:Linienverlauf Vestische Vorlage:Linienverlauf Vestische

Bauwerke und Institutionen[Bearbeiten]

Die Arbeitersiedlung Gartenstadt Welheim liegt in Welheim. Sie wurde von 1914 bis 1923 für die Bergleute der Schachtanlage 1/2 der „Zeche Vereinigte Welheim“ errichtet. Heute ist die Siedlung Teil der Route der Industriekultur.

Ebenfalls in Welheim liegt die denkmalgeschützte Kirche St. Franziskus. Sie wurde 1962 nach Plänen von Ernst A. Burghartz aus Essen mit einem Zeltdach und einem achteckigen Grundriss gebaut. Tabernakel, Taufstein und Vortragekreuz stammen vom Essener Künstler Karl Zangerle, die Marienfigur vom Bottroper Bildhauer Johannes Fischedick und seit 2000 hängen im Durchgang von Kirche zur Sakristei (= Elisabeth-Kapelle) Bilder des Hl. Franziskus und der Hl. Elisabeth von Egino Weinert aus Köln.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. St. Johannes; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.st-johannes-bottrop-boy.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Im Stadtteil befinden sich eine Grundschule sowie eine Hauptschule, der Fortbestand der weiterführenden Schule ist jedoch nicht gesichert.<ref>Norbert Jänecke: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. WAZ Bottrop, 22. Oktober 2021; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.waz.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im selben Komplex befindet sich auch das öffentliche Hallenbad Welheim/Boy.<ref>Hallenbad Boy/Welheim auf bottrop.de</ref>

2001 eröffnete das Alpincenter auf der Halde Prosperstraße. Es handelt sich mit einer 640 Meter langen Piste nach Angabe des Betreibers um die längste Skihalle der Welt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Schiffsname Welheim[Bearbeiten]

Mehrere Schiffe wurden auf den Stadtteilnamen Welheim getauft. Der Bau der Frachtschiffe wurde beauftragt durch Schifffahrtsunternehmen des Duisburger Stinnes-Konzerns.

  • Das Frachtmotorschiff MV Welheim (5.455 BRT) wurde 1939 von der Werft Flensburger Schiffbau gebaut. Im Zweiten Weltkrieg diente es als Versorgungsschiff der Kriegsmarine. Am 28. November 1944 wurde es von einem norwegischen Torpedoboot versenkt und bildet seitdem einen Teil des Schiffs-Friedhofs an der Hurtigruten.<ref name=":0" /><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. Juli 2011; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/wrecksite.eu (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Das Tankmotorschiff Welheim mit 400 PS und einer Tonnage von 830 Tonnen wurde durch die Elsflether Werft gebaut. In den 1950er Jahren schlug es am Stinneshafen am Rhein-Herne-Kanal regelmäßig Rohöl aus dem Irak um.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref><ref name=":0" />
  • Der Frachter Welheim (8.583 BRT) lief am 3. Oktober 1953 bei den Lübecker Flender-Werken vom Stapel. 1954 wurde er ausgeliefert an die „Kohlen-Import & Poseidon Schiffahrt AG“ (einer Tochtergesellschaft der Mülheimer Stinnes-Flotte) und 1963 umgetauft in Transgermania.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 23. Juni 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ship-db.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref name=":0" />

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Jürgen Dorn: Die Kommenden des Deutschen Ordens Duisburg und Welheim. In: Baldur Hermans (Hrsg.): Die Säkularisation im Ruhrgebiet. Ein gewalttätiges Friedensgeschäft. Vorgeschichte und Folgen. Edition Werry, Mülheim an der Ruhr 2004, ISBN 3-88867-049-7, S. 329–340.

Weblinks[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

<references />

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Bezirk Bottrop-Mitte: Stadtmitte | Eigen | Fuhlenbrock | Bezirk Bottrop-Süd: Batenbrock | Boy | Ebel | Lehmkuhle | Vonderort | Welheim | Welheimer Mark

Bezirk Bottrop-Kirchhellen: Mitte | Ekel | Feldhausen | Grafenwald | Hardinghausen | Holthausen | Overhagen

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