Zum Inhalt springen

Wenglingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wenglingen
Gemeinde Aitrang
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(35)&title=Wenglingen 47° 50′ N, 10° 33′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(35) 47° 50′ 15″ N, 10° 33′ 2″ O
 {{#coordinates:47,8374|10,5506|primary
dim=10000 globe= name=Wenglingen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 764 m ü. NHN
Einwohner: 35 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 419 (Digitalisat).</ref>
Postleitzahl: 87648
Vorwahl: 08343
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Wenglingen von Südosten
Wenglingen von Südosten

Wenglingen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Aitrang und eine Gemarkung im schwäbischen Landkreis Ostallgäu.

Geografie[Bearbeiten]

Das Dorf liegt in der bayerischen Planungsregion Allgäu, zwei Kilometer nordöstlich von Aitrang.

Geschichte[Bearbeiten]

Eine Wasserburg in Wenglingen wird im Jahr 1241 erwähnt.<ref>Karl Bosl (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 7: Bayern (= Kröners Taschenausgabe. Band 277). 3. Auflage. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-27703-4.</ref> Wenglingen gehörte seit dem Gemeindeedikt von 1818 zur Gemeinde Apfeltrang. Am 1. Mai 1978 wurde Apfeltrang nach Ruderatshofen eingegliedert.<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 779 und 815.</ref> Am 1. Januar 1982 wurde Wenglingen mit den Einöden Lohbauer und Unger nach einer Volksabstimmung nach Aitrang umgegliedert.<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982 />

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Aegidius Kolb, Ewald Kohler: Ostallgäu Einst und Jetzt. Landkreisbuch, Band 2, 1984, ISBN 3880061033

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Aitrang Vorlage:Hinweisbaustein