Wernikow
Wernikow Gemeinde Heiligengrabe
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(238)&title=Wernikow 53° 13′ N, 12° 26′ O
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| Höhe: | 75 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 6,83 km²<ref name="Gindex" /> | |||||
| Einwohner: | ca. 238 (2011)<ref name="Gindex">Gemarkung Wernikow, Stadt Heiligengrabe. In: GEOindex. Abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 35 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 26. Oktober 2003 | |||||
| Postleitzahl: | 16909 | |||||
| Vorwahl: | 03394 | |||||
Lage von Wernikow in Brandenburg
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Wernikow ist ein Ortsteil der Gemeinde Heiligengrabe im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg.<ref>Erwähnung als Ortsteil von Heiligengrabe im Kommunalverzeichnis von Brandenburg; Abruf 13. April 2026.</ref>
Das alte ehemalige slawische Dorf mit alter Dorfkirche und viel Landwirtschaft zählt derzeit an die 250 Einwohner.
Geschichte[Bearbeiten]
Wernikow wurde erstmals im Jahre 1324 als „Wernekowe“ urkundlich erwähnt. Von 1417 bis zum Jahr 1571 war das Dorf im Besitz des Bischofs von Havelberg, zwischen 1571 und 1872 gehörte es zum kurfürstlich/königlichen Amt Wittstock.
2003 wurde Wernikow zum Ortsteil der neu gebildeten Gemeinde Heiligengrabe.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
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Kirche[Bearbeiten]
Die Dorfkirche Wernikow entstand in der Zeit zwischen 1245 und 1253 und gilt damit als eine der ältesten Kirchen in der historischen Prignitz. Im Innern steht unter anderem ein Altarretabel aus der Zeit um 1722. Bei Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2011 wurde ein Weihesiegel aus dem 13. Jahrhundert gefunden. Der Denkmalpfleger und Bauhistoriker Gordon Thalmann bezeichnet dies als einen „der spektakulärsten Funde der neueren nordostdeutschen Kirchen- und Landesforschung“.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Der spektakuläre Reliquienfund von Wernikow ( vom 29. Januar 2019 im Internet Archive), (PDF), Artikel von Gordon Thalmann, veröffentlicht auf der Webseite des Förderkreises Alte Kirchen Berlin-Brandenburg, Abruf am 13. Januar 2019.</ref>
Schule[Bearbeiten]
Die „Alte Schule“ dient heute nach einem Umbau 2003 bis 2005 als Bürgerbegegnungsstätte.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Julius von Pflugk-Harttung, hier geboren
Literatur[Bearbeiten]
- Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3. Begründet von Friedrich Beck. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-033-3, S. 950 ff.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Blandikow | Blesendorf | Blumenthal | Grabow bei Blumenthal | Heiligengrabe | Herzsprung | Jabel | Königsberg | Liebenthal | Maulbeerwalde | Papenbruch | Rosenwinkel | Wernikow | Zaatzke