Weyermannshaus
Das Weyermannshaus, berndeutsche Koseform Weyerli („Weiherchen“), ist ein Freibad mit einem Hallenbad und einer Kunsteisbahn im Quartier Untermatt im Westen der Stadt Bern.<ref>Sibylle Hartmann/SDA: Der Saisonstart des «Weyerli» verzögert sich. In: Berner Zeitung. 1. Oktober 2015, abgerufen am 13. November 2015.</ref> Gemessen an der Wasserfläche des Hauptbeckens von 16'000 Quadratmetern und einem Umfang von 460 Metern, ist es das grösste Freibad der Schweiz,<ref name="watson">Leo Helfenberger: Das sind die grössten, beliebtesten und schönsten Badis der Schweiz. In: watson.ch. 4. Juli 2015, abgerufen am 14. November 2015.</ref> gemessen am Volumen von 25'000 Kubikmetern das grösste in Westeuropa.<ref name="bz_wasser">Urs Wüthrich: Weyerli: Das Wasser wird unter Wasser gereinigt. In: Berner Zeitung. 31. Oktober 2015, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Auch ein Restaurant gehört dazu.<ref>Nora Camenisch: Leck im Kühlsystem – «Weyerli» öffnet später. In: 20 Minuten. 1. Oktober 2015, abgerufen am 13. November 2015.</ref> Die Anlagen werden getrennt betrieben.<ref name="schweizbauz">R. Friedli/A. Sulzer: Die Erweiterung der Badanlage Weyermannshaus in Bern mit neuer Eisbahn. In: Schweizerische Bauzeitung. 1972, abgerufen am 15. November 2015.</ref>
Geografische Lage[Bearbeiten]
Das Freibad Weyermannshaus zählt zu Bern-Bethlehem, genauer zum Quartier Untermatt. Historisch gesehen gehört es zum ehemaligen Gut Weyermannshaus, aus dem das heutige Industriegebiet gleichen Namens entstanden ist. Das Bad liegt direkt westlich am Autobahn-Viadukt „Weyermannshaus“ der A12, jenseits davon liegt besagtes Industriegebiet. Nördlich des Bads befindet sich der Bremgartenwald, westlich Berns Stadtteil VI und südlich das Quartier Stöckacker.<ref>Statistikdienste der Stadt Bern: Die gebräuchlichen Quartiere der Stadt Bern. August 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2015; abgerufen am 15. November 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Der geografische Schwerpunkt der Gemeinde Bern befindet sich gleich östlich des Hauptbeckens.
Historische Entwicklung[Bearbeiten]
Am 1. März 1235 gab Heinrich von Hohenstaufen Peter von Bubenberg, dem damaligen Schultheissen von Bern, einen „Weiher oder See etwas ausserhalb der Stadt“ („{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“) zu Lehen. Über hundert Jahre später, am 14. August 1338, verkaufte die Stadt Bern wiederum dem amtierenden Schultheissen, Hans von Bubenberg, ein Stück Allmend gelegen zum „wyer von Bubenberg“. Es ist davon auszugehen, dass mit beidem der Weiher gemeint war, der in der heutigen Weyermannsregion lag.<ref name="trockenlegung_138ff">Hans Morgenthaler: Die Weiermannshausteiche und ihre Trockenlegung. In: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde. Historischer Verein des Kantons Bern, 1929, S. 138ff., abgerufen am 15. November 2015.</ref> Der Name des Gutes dürfte sich vom Sitz des Verwalters dieses Gewässers herleiten: Das Haus des Weiher-Manns.<ref>Hans Morgenthaler: Die Weiermannshausteiche und ihre Trockenlegung. In: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde. Historischer Verein des Kantons Bern, 1929, S. 139, abgerufen am 15. November 2015.</ref>
Im 16. Jahrhundert befanden sich an derselben Stelle drei Teiche, die durch künstliche Teilung des ursprünglichen Weihers entstanden, aber weiterhin miteinander verbunden waren. Diese drei Teiche dienten dem Fischfang, in dem sie im Dreijahresturnus trockengelegt wurden. 1620 wurde begonnen, die Teiche dauerhaft zu entwässern.<ref>Hans Morgenthaler: Die Weiermannshausteiche und ihre Trockenlegung. In: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde. Historischer Verein des Kantons Bern, 1929, S. 140, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Der ehemalige Grund der Teiche wurde danach landwirtschaftlich bewirtschaftet.<ref>Hans Morgenthaler: Die Weiermannshausteiche und ihre Trockenlegung. In: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde. Historischer Verein des Kantons Bern, 1929, S. 143, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Hiervon ausgenommen blieb der westliche Teil des westlichsten Weihers. Von 1908 bis 1910 wurde er als Badeanstalt – damals noch in natürlichem Zustand – eingerichtet.<ref name="bz_wasser" />
Ein Ausbau zum städtischen Freibad erfolgte Ende der Fünfzigerjahre.<ref name="stadtbauten">Stadtbauten Bern: Hallenbad Weyermannshaus Bern. (PDF) Instandsetzung und Anpassung der Sportanlage Weyermannshaus: Erste Schritte hin zu einer präzisen Architektur für Badespass und Schwimmsport. Juni 2011, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. November 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref> So wurde der Rand des Beckens 1957 betoniert<ref name="bz_wasser" />, und es entstanden unter der Leitung des Architekten Hans Beyeler diverse Gebäude: das Hauptgebäude mit Hauswart-Wohnung, ein Restaurant und einer von heute drei Garderobentrakten.<ref name="stadtbauten" /> 1970 folgten das Hallenbad und die Kunsteisbahn inklusive Garderoben, ein neues Restaurant und weitere Garderoben für das Freibad.<ref name="stadtbauten" />
Anlagen[Bearbeiten]
Freibad[Bearbeiten]
Zentrum des Freibads ist das Becken, mit einer Fläche von 16'000 Quadratmetern und einem Umfang von 460 Metern.<ref name="watson" /> Es ist umgeben von rund 32'000 Quadratmetern Rasenfläche,<ref name="buempliz_woche" /> einem Kinderspielplatz,<ref name="sportamt">Sportamt der Stadt Bern: Weyermannshaus Freibadgelände. Abgerufen am 14. November 2015.</ref> einem Sportfeld, Garderobenanlagen, drei Kleinkinderbecken, Tischtennistischen, einer Bocciabahn<ref name="sportamt" /><ref>Schweiz Tourismus: Freibad Weyermannshaus. Abgerufen am 15. November 2015.</ref> und einem Restaurant mit Satelliten-Kiosk.<ref name="buempliz_woche" /> Zum Becken selbst gehört ein Bahnbereich mit acht Schwimmbahnen zu fünfzig Metern Länge, eine Sprunganlage mit einem Ein- sowie einem Drei-Meter-Sprungbrett und einem Kinderbereich mit verringerter Tiefe. Hervorstechendes Merkmal des Beckens ist die auf Säulen stehende Insel (das „Inseli“<ref>Christoph Hämmann/BZ: Quartierkommission stellt Kult-Inseli unter Schutz. In: Berner Zeitung. 12. Juni 2013, abgerufen am 15. November 2015.</ref>) in dessen Mitte.<ref name="buempliz_woche">„Das Weyerli ist das schönste Freibad in Europa!“ In: Bümpliz Woche. Abgerufen am 15. November 2015.</ref>
Wie alle anderen Freibäder der Stadt Bern (mit Ausnahme der Ka-We-De) ist der Eintritt ins Freibad Weyermannshaus kostenlos.<ref>Sportamt des Kantons Bern: Freibäder. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. April 2015; abgerufen am 15. November 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Hallenbad[Bearbeiten]
Das Hallenbad Weyermannshaus wurde 1970<ref name="stadtbauten" /> mit einem Lehr- und einem Bahnen-Schwimmbecken (fünf Bahnen à 25 Meter), einem Ein- und einem Dreimetersprungbrett erbaut.<ref>Sportamt der Stadt Bern: Weyermannshaus Hallenbad. Abgerufen am 15. November 2015.</ref>
Von 1993 bis 1995 wurde die Schwimmbadtechnik saniert<ref name="stadtbauten" /> und in der Schwimmhalle das Becken sowie die Decke erneuert.<ref name="lifting" /> Der Raum wurde hierbei den aktuellen Normen für Erdbebensicherheit angepasst.<ref name="stadtbauten" />
Von 2010<ref name="stadtbauten" /> bis 2011<ref>Hannah Einhaus: Ein neues Kleid für das «Weyerli». In: Berner Zeitung. 1. Juli 2011, abgerufen am 15. November 2015.</ref> wurde das Hallenbad für 9.8 Millionen Franken<ref name="lifting" /> saniert und umgebaut: Der Eingangsbereich, die Garderoben und die Nasszonen wurden vollständig umgestaltet, wobei das ganze Gebäude behindertengerecht und rollstuhlgängig konzipiert wurde.<ref name="wiederoffen">mar/mg: Wieder offen: Hallenbad Weyermannshaus. In: Bümpliz Woche. 7. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Dezember 2015; abgerufen am 15. November 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Zudem erfüllt es die Vorgaben des Minergie-ECO-Standards.<ref name="lifting">Markus Dütschler: Lifting für Hallenbad «Weyerli». In: Der Bund. 1. Juli 2011, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Das vorbestehende Solarium wurde aus gesundheitlichen Überlegungen entfernt, dafür ein Gymnastikraum integriert. Die Sauna, das Dampfbad und der Ruheraum wurden neu so eingerichtet, dass der Eintritt unabhängig vom eigentlichen Hallenbad möglich ist. Die bis zum Umbau strikt nach Geschlecht getrennten Garderoben und Duschkabinen wurden auch umkonzipiert, so dass neu eine gemischte Nutzung möglich ist.<ref name="wiederoffen" />
Seit dem Frühling 2012 ist auch das Becken barrierefrei. Es verfügt über einen hydraulisch betriebenen Lift, mit dem sich behinderte Menschen selbständig ins Wasser begeben können.<ref>Tobias Habegger: Der Lift hilft Behinderten ins Wasser. In: Berner Zeitung. 27. März 2012, abgerufen am 15. November 2015.</ref>
Eisbahn[Bearbeiten]
Winternutzung[Bearbeiten]
Die Eisbahn mit einem Feld von 60 auf 75 Metern Fläche<ref name="schweizbauz" /> wurde zusammen mit dem Hallenbad erstellt. Das Feld kann mittels Banden unterteilt werden, in der Regel in zwei Eislauf- und ein Eishockeyfeld.<ref>Sportamt der Stadt Bern: Kunsteisbahn Weyermannshaus. Abgerufen am 15. November 2015.</ref> Die Kunsteisbahn Weyermannshaus ist seit der Saison 1971/1972 die Heimstätte des EHC Rot-Blau Bern-Bümpliz<ref>Ein Verein mit Tradition. In: Homepage des EHC Rot-Blau. 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. November 2015; abgerufen am 13. November 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und der SC Bern nutzt die Anlage für Nachwuchstrainings.<ref name="eisstrategie" />
2014 war die Eisbahn Weyermannshaus die erste Eisbahn, die sogenannte Eisgleiter zur Verfügung stellte. Hierbei handelt es sich um eine Stahlplatte mit Kufen für Rollstühle, die es gehbehinderten Menschen ermöglicht, sich trotz Rollstuhl auf dem Eis fortzubewegen.<ref>Markus Ehinger: Rollstuhl-Premiere auf Berner Eis. In: Berner Zeitung. 17. Januar 2014, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Erfunden wurde der Eisgleiter vom ehemaligen deutschen Rennrodler Hans Rinn.<ref>Marie Nicolet/SDA: Mit dem Rollstuhl auf die Eisbahn. In: Neue Luzerner Zeitung. 24. Dezember 2014, abgerufen am 15. November 2015.</ref>
Oberhalb des Schwimmbades wird im Winter zwischen Dezember und Februar das 'kleinste Skigebiet von Bern' betrieben.<ref>St Gallen VADIAN. NET AG: Winterfreuden mit Skilift im Weyermannshaus. Abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Die Piste wird aus Abriebmaterial der Kunsteisbahn präpariert und mit einem Zauberteppich erschlossen.
Sommernutzung[Bearbeiten]
In den Jahren nach der Neuerstellung der Eisbahn wurde diese im Sommer aus Platzgründen zuerst als Parkplatz zweckentfremdet.<ref name="schweizbauz" /> In späteren Jahren kamen alternative Nutzungen hinzu: Die meiste Zeit diente die Anlage als Tennisplatz, später auch als Beachsoccer-Feld.<ref name="beachsoccer">Swiss Beach Soccer: Bern 2011. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Dezember 2015; abgerufen am 15. November 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 2013 gab der Gemeinderat der Stadt Bern bekannt, dass eine Sommernutzung aufgrund des schlechten Zustands der Betonpiste nicht länger in Frage komme und der Platz dringend saniert werden müsse. Die Kühlrohre sind alt und brüchig.<ref>Stadt Bern: Produktegruppen-Rechnung. Band 2. In: Jahresbericht 2011. März 2012, S. 376, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Eine Sanierung ist für 2017 vorgesehen.<ref name="eisstrategie">Gemeinderat der Stadt Bern: Eisstrategie der Stadt Bern. 30. Oktober 2013, abgerufen am 15. November 2015.</ref>
Erschliessung[Bearbeiten]
Das Weyermannshaus ist gut erschlossen. Es liegt in der Nähe der Autobahnausfahrten Bern-Forsthaus sowie Bern-Bethlehem und ist über mehrere öffentliche Verkehrsmittel erreichbar: Nordöstlich des Bades liegt die Postauto-Haltestelle Weyermannshaus, nordwestlich die Bus-Haltestelle Weyermannshaus Bad, südlich die S-Bahn-Haltestelle Europaplatz (ehem. Ausserholligen).
Sanierung und Neubau[Bearbeiten]
2012 wurde bekannt, dass das Freibad sanierungsbedürftig ist. Es entspricht nicht mehr den Gewässerschutzvorschriften und verliert einen Drittel des ihm zugeführten Wassers durch versickern.<ref>Freibad Weyermannshaus muss saniert werden. In: Berner Zeitung. 28. März 2013, abgerufen am 13. November 2015.</ref><ref>Vier Varianten für Sanierung des Freibads Weyermannshaus. In: Homepage der Stadt Bern. 27. März 2013, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Mit Stand Juni 2019 wurde das Freibad jedoch immer noch nicht saniert und das Wasser floss nach wie vor ungereinigt, sprich samt dem Chlor, in den Wohlensee.<ref>Berner Freibad Weyermannshaus rückt seiner Sanierung näher. In: bluewin.ch. 16. Mai 2019, abgerufen am 17. Juni 2019.</ref> Im Herbst 2020 stimmten die Stimmberechtigten über einen entsprechenden Baukredit über 48 Millionen Franken ab.<ref>Freibad Weyermannshaus soll saniert werden. In: bern.ch. 16. April 2020, abgerufen am 1. Mai 2020.</ref> Nachdem der Baukredit angenommen wurde, begannen die Sanierungsarbeiten.<ref>Bauarbeiten im Freibad Weyermannshaus beginnen. In: Medienmitteilung auf bern.ch. 16. November 2020, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Die Wiedereröffnung wird für den 14. Mai 2022 geplant.<ref>Freibad Weyermannshaus: Wiedereröffnung am 14. Mai. In: Medienmitteilung auf bern.ch. 21. April 2022, abgerufen am 24. April 2022.</ref> Alternative Angebote wie Sandstrand mit Wasserspielen oder durchgehende Öffnung des Hallenbades während des Umbaus wurden geprüft.<ref>Die Sanierung des Weyerlis im Sommer 2021 auf badi-info.ch</ref>
Hallenbad und Eisbahn sollen komplett neu gebaut werden. Das Siegerprojekt "Central Park" sieht einen zweistöckigen Neubau vor, die jetzigen Anlagen sind rund 50 Jahre alt. Die Eishalle soll sich im unteren, die Schwimmhalle im oberen Stock sein. Die untere Etage wird deshalb als massiver Sockel aus Stahlbeton ausgeführt, das Obergeschoss in Holzbauweise. Durch Verkleinerung des Grundrisses soll auch mehr Freifläche für das Freibad gewonnen werden. Man rechnet durch das neue Wohnprojekt "Weyermannshaus West" zukünftig auch mit mehr Besuchern.<ref>Neubau für Hallenbad und Eisbahn «Weyerli» in Bern baublatt.ch vom 10. Dezember 2019</ref>
Weyermannshaus West[Bearbeiten]
Als Entwicklungsschwerpunkt (ESP) des Kantons Bern wollen die beiden Grundeigentümerinnen Post und Burgergemeinde Bern, zusammen mit der Stadt Bern, das Areal Weyermannshaus West realisieren. Dabei sollen bis zu 1000 Wohnungen entstehen.<ref>Weyermannshaus West. In: weyermannshaus-west.ch. Abgerufen am 8. Januar 2025.</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Sportamt der Stadt Bern: Weyermannshaus Freibadgelände. Abgerufen am 14. November 2015.
- Sportamt der Stadt Bern: Weyermannshaus Hallenbad. Abgerufen am 15. November 2015.
- Sportamt der Stadt Bern: Kunsteisbahn Weyermannshaus. Abgerufen am 15. November 2015.
- Frei- und Hallenbad Weyermannshaus Bern. In: badi-info.ch. Abgerufen am 15. November 2015.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Koordinaten: 46° 56′ 51,9″ N, 7° 24′ 17,9″ O; CH1903: 597438 / 199630
{{#coordinates:46,94775|7,40498|primary
|dim=200
|globe=
|name=
|region=CH-BE
|type=landmark
}}