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What It Means to Be Defeated

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
What It Means to Be Defeated
Studioalbum von Dayseeker

Veröffent-
lichung

29. Oktober 2013

Aufnahme

Mitte 2013

Label(s)

inVogue Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Titel (Anzahl)

10(Erstpressung)
14(Neu-Auflage)

Länge

46 min 6 s
64 min 02 s

Besetzung

Gastmusiker:

  • Nathan Mead – Gesang in Incinerate
  • Garrett Russell – Gesang in Sleep In the Sea

Produktion

Jeff Darcy

Studio(s)

Chronologie
Untitled EP (2013) What It Means to Be Defeated Origin (2015)

What It Means to Be Defeated ist das Debütalbum der US-amerikanischen Post-Hardcore-/Metalcore-Band Dayseeker. Es erschien am 29. Oktober 2013 über dem kalifornischen Independent-Label inVogue Records.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anfang 2013 veröffentlichte die Band eine EP mit unbekanntem Titel, auf der die drei Lieder What It Means to Be Defeated, Collision.Survive und Resurrect zu hören sind, welche später allesamt für das Album neu eingespielt wurden.<ref>Steve Alcala: Minds Equal Blown: Dayseeker – Untitled EP Kritik</ref> Am 7. Juli 2013 erfolgte die Unterschrift beim US-amerikanischen Independent-Label InVogue Records. Zeitgleich wurde mit Hollow Shell das erste Lied aus dem kommenden Debütalbum veröffentlicht.<ref>Kriston McConnell: Under the Gun Review: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Dayseeker sign to InVogue Records, stream new song! (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.underthegunreview.net</ref> Auch wurde ein Live-Musikvideo zu Collision.Survive veröffentlicht.<ref name="AP1">Brian Kraus: Alternative Press: Dayseeker sign to InVogue Records, release lyric and live videos</ref>

Bei der Erstpressung des Albums wirkte Produzent Joey Sturgis mit, welcher das Album masterte.<ref name="AP1" /> Bei der Neupressung des Albums, welche am 24. November 2014 erschien, wurde das Album von Tom Denney remastered.<ref>Tyler Sharp: Alternative Press: Dayseeker (InVogue Records) to re-release ‘What It Means To Be Defeated’</ref> Drei Tage vor Veröffentlichung des Albums wurde es komplett über der Webseite des US-amerikanischen Musikmagazins Alternative Press in voller Länge gestreamt.<ref>Michele Bird: Alternative Press: Dayseeker stream new album, ‘What It Means To Be Defeated’</ref>

Werbung und Erfolg[Bearbeiten]

Im November und Dezember 2013 tourte die Band mit Kingdom of Giants und Adestria für drei Wochen durch die Vereinigten Staaten um für das Album zu werben.<ref>Lambgoat: Adestria, Kingdom of Giants, Dayseeker tour</ref> Im April und Mai 2014 war die Band unter anderem im Rahmen der Artery Across The Nation Tour mit Upon This Dawning und The Browning unterwegs.<ref>Matt Crane: Alternative Press: Upon This Dawning announce U.S. headlining tour</ref> Im März und April 2015 tourt die Gruppe mit Courage My Love und Hawthorne Heights erneut durch die Staaten.<ref>Hayley Hoyle: Infectious Magazine: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Hawthorne Heights Announces Acoustic Tour (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.infectiousmagazine.com</ref>

Wie oft sich die erste Auflage des Albums verkaufte, ist nicht bekannt. Die Neupressung, welche vier Akustikstücke als Bonusmaterial aufweist, verkaufte sich laut der Kolumne Metal by Numbers lediglich 410 mal innerhalb der ersten Verkaufswoche.<ref>Matt Brown: Metalinsider.net: Metal By Numbers 12/3: Surviving and streaming</ref>

Kritiken[Bearbeiten]

Titelliste What It Means to Be Defeated
  1. Black Earth – 4:33
  2. Collision.Survive – 4:14
  3. What It Means to Be Defeated – 4:26
  4. Incinerate (feat. Nathan Mead) – 4:41
  5. Hollow Shell – 4:04
  6. Dead Man – 2:57
  7. Resurrect – 4:02
  8. The Home We Built – 4:33
  9. Sleep In the Sea (feat. Garrett Russell) – 3:47
  10. The Quiet Disconnect – 5:00

Leslie Shirley vom Volted Magazine lobte das musikalische Können aller Musiker der Band über die Länge des kompletten Albums hinweg und beschrieb das Album durchweg als fantastisch.<ref>Leslie Shirley: Volted Magazine: Dayseeker – What It Means to Be Defeated Kritik</ref> Auch bei Reviews from the Cave kam das Album positiv an. Der Kritiker beschrieb die klar gesungenen Parts als himmlisch, wobei jedoch die geschriehenen Stücke die volle Aufmerksamkeit erregten. Den musikalischen Sound beschrieb der Rezensent als passend, sowohl zu den cleanen als auch zu den gescreamten Parts des Albums, was für den Kritik unerwartet war.<ref>Reviews from the Cave: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Dayseeker – What It Means to Be Defeated (Memento vom 24. Januar 2015 im Internet Archive)</ref>

Hannah Park von Punktastic beschrieb, dass die Dynamik des gesamten Albums die Band von anderen heutigen Post-Hardcore-Bands abheben lasse. Sie vergleicht die Musik der Gruppe mit Bands wie Bring Me the Horizon und Memphis May Fire. Park prophezeit, dass es Dayseeker schaffen könnten in der näheren Zukunft zu einer großen Band der Szene zu werden, sollten sie weiterhin derartige Musik zustande bringen.<ref>Hannah Park: Punktastic: Dayseeker – What It Means to Be Defeated Kritik</ref> Sebastian Valks vom niederländischen Smash Press schrieb der Gruppe musikalische Ähnlichkeit zu Gruppen wie Northlane und Periphery zu.<ref>Sebastian Valks: Smash Press: Dayseeker – What It Means to Be Defeated Kritik</ref>

Shrum vom New Noise Magazine beschreibt, dass die Tempoveränderungen innerhalb der einzelnen Lieder den Gesang von Rory Rodriguez passend stützen und somit gut zur Geltung kommen. Den Gesang von Rodriguez setzt er im guttural vorgetragenen Stücken mit At the Skylines gleich, während er die Stimme in klar gesungenen Parts als Soul-inspiriert beschreibt.<ref>Shrum: New Noise Magazine: Dayseeker – What It Means to Be Defeated Kritik</ref> Etwas ruhiger beschreibt Cody Endres das Album. Er schreibt, dass die Stücke nicht als peinlich und lobt die Kreativität, welche die Musiker an den Tag legen.<ref>Cody Endres: Shakefire: Dayseeker – What It Means to Be Defeated Kritik</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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