Zum Inhalt springen

Wiesen-Bocksbart

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.

Wiesen-Bocksbart
Datei:TragopogonPratensisFlowers.jpg

Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis), Habitus

Systematik
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Cichorioideae
Gattung: Bocksbärte (Tragopogon)
Art: Wiesen-Bocksbart
Wissenschaftlicher Name
Tragopogon pratensis
L.

Der Wiesen-Bocksbart<ref name="FloraWeb" /> (Tragopogon pratensis) ist eine formenreiche Pflanzenart aus der Gattung der Bocksbärte (Tragopogon) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Tragopogon pratensis 15-p.bot-trago.prate-25.jpg
Habitus
Datei:Tragopogon pratensis flower - Niitvälja.jpg
Blütenkorb
Datei:Tragopogon pratensis — Flora Batava — Volume v5.jpg
Illustration aus Flora Batava, Volume 5

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Der Wiesen-Bocksbart wächst meist als zweijährige,<ref name="FloraWeb" /> krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von bis zu 70 Zentimetern. Ihre saftigen Pflanzenteile enthalten Milchsaft. Es wird eine fleischige Pfahlwurzel gebildet. Der glatte, oben leicht angeschwollene Stängel ist innen hohl.<ref name="Steinbachs Naturführer" />

Die wechselständigen Laubblätter sind bis zu 50 Zentimeter lang, grasartig, bläulich-grün und glattrandig, halb stängelumfassend, schmal-linealisch bzw. lanzettlich, kahl und spitz zulaufend. Die Mitte des der Blattspreite durchquert der Länge nach ein weißlicher Streifen. Häufig sind die Laubblätter ab der Mitte abwärts gebogen oder geknickt.<ref name="Steinbachs Naturführer" />

Generative Merkmale[Bearbeiten]

Die Blütezeit reicht von Mai bis August.<ref name="Steinbachs Naturführer" /> Ihre Blütenkörbe öffnen sich etwa um acht Uhr und schließen sich um die Mittagszeit wieder. Die 35–50 mm breiten, flachen<ref name="Steinbachs Naturführer" /> Blütenkörbchen sitzen auf relativ langen, kahlen, beblätterten, blattachselständigen Blütenkorbschäften, die sich zum Körbchen hin nicht oder nur schwach verdicken. Die je nach Unterart 4 bis 7 Zentimeter großen Blütenkörbchen setzen sich aus gelben Zungenblüten zusammen und werden von acht spitzen Hüllblättern eingefasst, die bei der Nominatform Tragopogon pratensis subsp. pratensis etwa so lang sind wie die Zungenblüten und über dem Grund eingeschnürt. Besonders die inneren Hüllblätter sind durch Haare meist rußig-schwärzlich. Charakteristisch sind die an der Spitze braun-violetten Staubblätter, die dem Köpfchen ein gesprenkeltes Aussehen verleihen. Die abgeblühten, welken Zungenblüten aus den zusammengefallenen Hüllblättern ragen wie ein „Ziegenbart“ aus der ehemaligen Blüte. Dies gab der Pflanze ihren Namen.

Die (inklusive Schnabel) 15 bis 25 mm langen, randlich glatten Achänen des Wiesen-Bocksbarts sind lang geschnäbelt. Der fedrige Pappus daran dient als Flugorgan und verleiht der aussamenden Pflanze das für viele Korbblütler typische „Pusteblumen“-Aussehen.

Die Chromosomenzahl beträgt für drei in Mitteleuropa vorkommenden Unterarten (Tragopogon pratensis subsp. pratensis, subsp. minor und subsp. orientalis) 2n = 12.<ref name="Oberdorfer2001" />

Ökologie[Bearbeiten]

Der Wiesen-Bocksbart ist eine hapaxanthe<ref name="FloraWeb" /> Halbrosettenpflanze, eine meist zweijährige, seltener einjährig überwinternd oder ausdauernd (dann eventuell als Rhizom-Geophyt). Er besitzt eine tiefreichende Pfahlwurzel und trägt Milchsaft.

Seine Blüten sind „Körbchenblumen vom Leontodon-Typ“. Sie sind nur vormittags und nur bei schönem Wetter geöffnet. Beim Östlichen Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. orientalis) sind die Blüten bis 11 Uhr geöffnet, beim Gewöhnlichen Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. pratensis) bis 14 Uhr.<ref name="Oberdorfer2001" /> Sie werden vor allem von Käfern und Fliegen bestäubt.

Je Körbchen sind 20 bis 50 Einzelblüten vorhanden.<ref name="Hegi1987" /> Die Kronröhre der randständigen Blüten ist 6 bis 7 mm lang, die der mittleren 5 mm lang. Als Bestäuber kommen Bienen, Schmetterlinge und Hummelschweber in Frage. Spontane Selbstbestäubung wird dadurch möglich, dass sich die beiden Narbenäste zuletzt spiralig umkrümmen und dabei die Fegehaare berühren, an denen noch Pollen haften können. Die Früchte sind Achänen mit bis zu 4 cm breiten „Fallschirmen“. Sie verbreiten sich als Schirmchenflieger. Der Schirm ist oben durch Verwebung der Pappushaare besonders dicht. Auch eine Ausbreitung als Wasserhafter und als Kletthafter ist möglich, da die fünf Haupt-Pappusstrahlen rau sind. Da der Schirm leicht abbricht, ist auch eine Zufallsverbreitung möglich.

Gallbildungen werden durch Aulax tragopogonis und eine Diplosinarum-Art hervorgerufen.<ref name="Hegi1987" />

Vorkommen[Bearbeiten]

Datei:Tragopogon pratense 2004-05-30 JOF.JPG
Namensgebendes Aussehen im abgeblühten Zustand
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Fruchtstand
Datei:Tragopogon pratensis seedhead-pjt.jpg
Fruchtstand

Die auch kurz Bocksbart (von mittelhochdeutsch bockes bart und lateinisch Barba hircina<ref>Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 161.</ref>) genannte Art ist in Europa heimisch, kommt bis in den Ural vor, fehlt jedoch in Nordeuropa weitgehend. Ihre ursprünglichen Vorkommen in Asien liegen in der Türkei, in Kasachstan, in Sibirien und in der Mongolei.<ref name="GRIN" /> In Nordamerika, in Neuseeland, in Argentinien und auf Hispaniola ist der Wiesen-Bocksbart ein Neophyt.<ref name="GRIN" />

Man findet den Wiesen-Bocksbart verbreitet in Fettwiesen, seltener auch in wegbegleitenden Unkrautfluren und Brachen.<ref name="Steinbachs Naturführer" /> Er gedeiht meist auf frischen, nährstoff- und basenreichen, mittel- bis tiefgründigen Böden. „Staunässe meidet er, liebt aber Sommerwärme“. Nach Ellenberg ist er eine Halblichtpflanze, ein Schwachsäure- bis Schwachbasenzeiger und eine Verbandscharakterart der Glatthaferwiesen aus dem Verband Arrhenatherion. Die Unterart Tragopogon pratensis subsp. orientalis steigt in den Allgäuer Alpen im Tiroler Teil an der Rotwand bis zu einer Höhenlage von 2000 Metern auf.<ref name="Dörr-Lippert" /> Tragopogon pratensis erreicht im Oberengadin 2200 Meter und kam im Berninagebiet bis 2309 Meter vor.<ref name="Hegi1987" />

Datei:Tragopogon pratensis, oosterse morgenster bloem omwindsel.jpg
Östlicher Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. orientalis)

Systematik[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung von Tragopogon pratense erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus II, Seite 789. Das Artepitheton prtensis, das "auf Wiesen" bedeutet hatte Linné von Caspar Bauhins Pinax (1623) übernommen.

Zu Tragopogon pratense gehören mehrere Sippen. Diese werden je nach Autor als Unterarten<ref>Schmeil-Fitschen, FloraWeb</ref> oder als eigene Kleinarten<ref name="Fischer2005">Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5.</ref> aufgefasst.

  • Großer Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. leiocarpus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Trnka) Greuter, Syn.: Tragopogon orientalis subsp. leiocarpus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Trnka, Tragopogon pratensis subsp. grandiflorus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Saut.) H.P.Fuchs [non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Döll 1843], Tragopogon grandiflorus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Saut.): Er kommt in Liechtenstein, Deutschland, Tschechien und in der Slowakei vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Östlicher Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. orientalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Čelak., Syn.: Tragopogon orientalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.) Der Große Wiesen-Bocksbart und der Östliche Wiesen-Bocksbart werden von Fischer 2005 in eine Art Tragopogon orientalis zusammengefasst. Der Östliche Wiesen-Bocksbart ist in Europa und Vorderasien weit verbreitet, kommt aber in Nordeuropa nicht vor.<ref name="Euro+Med" /> In Deutschland ist er im Süden und in den Alpen verbreitet und wird nach Norden seltener.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />

Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 2+w (frisch aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).<ref name="InfoFlora" />

  • Kleiner Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. minor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mill.) Wahlenb.): Diese Unterart wird häufig mit Formen der subsp. pratensis verwechselt<ref name="bomble 2013">Wolfgang Bomble: Tragopogon – Bocksbart (Asteraceae) in Nordrhein-Westfalen. Jahrbuch des Bochumer Botanischen Vereins. Bd. 4, 2013, S. 262–269 (PDF 1,6 MB)</ref>. Er kommt in Spanien, Frankreich, Italien, Großbritannien, Irland, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Deutschland, Tschechien, in Norwegen, Schweden und Dänemark vor.<ref name="Euro+Med" /> In Deutschland kommt er zerstreut vor, besonders im Westen.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" /> Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).<ref name="InfoFlora" />
  • Gewöhnlicher Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis subsp. pratensis oder Tragopogon pratensis s. str.): Er kommt in Europa und Vorderasien vor.<ref name="Euro+Med" /> Es gibt Fundortangaben für Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen, die Slowakei, die Schweiz, Liechtenstein, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, das Baltikum, Russland, Belarus, Serbien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Albanien, Nordmazedonien, Montenegro, Bulgarien, Griechenland, die Ukraine, die europäische und die asiatische Türkei.<ref name="Euro+Med" /> Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).<ref name="InfoFlora" />
  • Tragopogon pratensis subsp. hayekii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Soó) Ciocîrlan (Syn.: Tragopogon transsilvanicus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayek [non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schur 1866]): Sie kommt in Griechenland, Nordmazedonien und Rumänien vor.<ref name="Euro+Med" />

Verwendung[Bearbeiten]

Der Wiesen-Bocksbart ist in allen Teilen essbar. Der grüne Teil der jungen Pflanze liefert ein Gemüse, das an Spargel erinnert. Die Wurzel kann ähnlich wie Schwarzwurzel zubereitet werden.<ref name="Hegi1987" /> Die Blätter lassen sich roh oder gekocht verwenden. In der Türkei ist er als Yemlik bekannt, er wird dort gerne im Frühjahr gesammelt und entweder roh in Salz getunkt, als Salat oder gekocht gegessen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Siegmund Seybold (Hrsg.): Schmeil-Fitschen interaktiv (CD-Rom), Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2001/2002, ISBN 3-494-01327-6.
  • Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage, Ulmer-Verlag, 2001, ISBN 3-8001-3131-5.
  • Heinz Ellenberg: Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht. 5., stark veränderte und verbesserte Auflage. Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-2696-6.
  • Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. Ein botanisch-ökologischer Exkursionsbegleiter zu den wichtigsten Arten. 6., völlig neu bearbeitete Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7.
  • Margot Spohn, Marianne Golte-Bechtle: Was blüht denn da? Enzyklopädie, Kosmosverlag, 2005.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="FloraWeb"> Tragopogon pratensis L., s. str. (Wiesen-Bocksbart (i. e. S.)) auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Tragopogon pratensis L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="Euro+Med"> Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). In: W. Greuter, E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. Datenblatt Tragopogon pratensis In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Steinbachs Naturführer"> Gunter Steinbach (Hrsg.), Bruno P. Kremer et al.: Wildblumen. Erkennen & bestimmen. Mosaik, München 2001, ISBN 3-576-11456-4, S. 70. </ref> <ref name="Dörr-Lippert"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 666. </ref> <ref name="Hegi1987">Gerhard Wagenitz et al.: Familie Compositae II. In Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 2. Auflage Band VI, Teil 3, Seite 1048–1053. Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1987, ISBN 3-489-86020-9. </ref> <ref name="Schmeil-Fitschen2024"> Eckhard von Raab-Straube: Asteraceae. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 830. </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweisbaustein