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Wiesmath

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Marktgemeinde
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Wappen Österreichkarte
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Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Vorlage:Coordinate
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Einwohner: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ s1[[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01
Bevölkerungsdichte: 1548/Vorlage:Metadaten Fläche AT p Einw. pro km²
Postleitzahl: 2811
Vorwahl: 02645
Gemeindekennziffer: 3 23 35
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptplatz 2
2811 Wiesmath
Website: wiesmath.at
Politik
Bürgermeister: Erich Rasner (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(19 Mitglieder)
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Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

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Wiesmath ist eine Marktgemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im Bezirk Wiener Neustadt in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Wiesmath liegt im Industrieviertel in Niederösterreich, nahe der burgenländischen Grenze in der Buckligen Welt. Das Gemeindegebiet liegt auf einer Hochfläche von etwa 700 Meter.<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Marktgemeinde Wiesmath; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Diese wird nach Osten vom Mühlbach und nach Westen vom Schlattenbach entwässert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Fläche der Marktgemeinde umfasst Vorlage:FL km², davon sind 50,9 Prozent bewaldet und 44 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gliederung[Bearbeiten]

Wiesmath besteht neben dem Gassengruppendorf Wiesmath aus den Rotten Geretschlag, Beistein, Schwarzenberg, Sommerhäuser, Sperkerriegel, Lehen, Wenezeck, Hollergraben, Nußleiten, Stadtweg, Annaberg, Hölle, Neuris, Kindlmühle und Neumühle.<ref name=":0" />

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Zwei der sechs Nachbargemeinden liegen im Bezirk Oberpullendorf (OP), Burgenland.

Bromberg Hochwolkersdorf Schwarzenbach
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Kobersdorf (OP)
Hollenthon Markt Sankt Martin (OP)

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Josephinische Landesaufnahme Wismath.JPEG
Wiesmath lag an der Grenze zu Ungarn, um 1780, Josephinische Landesaufnahme

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.

Später unter den Römern lag das heutige Wiesmath dann in der Provinz Pannonia.

Die erste urkundliche Erwähnung Wiesmaths erfolgte im Jahr 1295 als „Wiesmarcht“. Die Rotte Geretschlag wird bereits 1146 genannt.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Um 1300 wurden die drei ältesten Häuser Wiesmaths erbaut: Beisteiner, Trimmel, Schrammel.

Wiesmath wurde bereits 1398 Markt, das recht Wochenmärkte abzuhalten wurde etwa 200 Jahre später verliehen.<ref name=":0" />

Im 17. Jahrhundert litt Wiesmath unter den Türken und Kuruzen. Danach starb fast die gesamte Bevölkerung an der Pest. Zur Erinnerung wurde die Mariensäule errichtet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Religion[Bearbeiten]

Nach den Daten der Volkszählung 2001 sind 97,9 % der Einwohner römisch-katholisch und 0,4 % evangelisch, 0,1 % sind Muslime, 1,4 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Wiesmath - Kirche (b).JPG
Pfarrkirche Wiesmath
Datei:Annaberg (Wiesmath) - Kirche.JPG
Filialkirche Annaberg bei Wiesmath
Datei:Wiesmath - Teufelsstein.JPG
Teufelsstein

Vorlage:WeitereBDA

  • Naturdenkmal Teufelsstein südlich des Ortes
  • Katholische Pfarrkirche Wiesmath Hll. Peter und Paul
  • Katholische Filialkirche Annaberg bei Wiesmath hl. Anna: Die spätgotische Kirche wurde 1509 auf einer Kuppe eines Bergrückens errichtet und ist weithin sichtbar. In der Barockzeit wurde sie erweitert und umgebaut, unter anderem erhielt das Langhaus hohe Rundbogenfenster. Bei einem Brand 1775 wurde die Kirche stark beschädigt und 1783 im Zuge der Josephinischen Reformen gesperrt sowie verkauft und als Schafstall genutzt. Durch die Bemühungen des Pfarrers Mathias Gittler wurde die Kirche nach einer neuerlichen Weihe 1803 wieder eröffnet.<ref>Pfarre Wiesmath: Wallfahrtskirche St. Anna; abgerufen am 2. März 2014</ref> Nach schweren Kriegsschäden erfolgte 1946/47 der Wiederaufbau. 1955/56 wurde nach Plänen von Karl Simon der Westturm und die Vorhallen errichtet.<ref>Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Topographisches Denkmälerinventar. Niederösterreich südlich der Donau, Teil 2, M bis Z. Verlag Berger, Horn/Wien 2003. ISBN 3-85028-365-8. Seiten 2697–2698.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]

Die Wirtschaft der Gemeinde ist geprägt von der Landwirtschaft und von Gewerbe. Viele Einwohner pendeln nach Wiener Neustadt oder Wien zur Arbeit.<ref name=":1" />

Von den 115 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 waren 40 Vollerwerbsbauern. Im Produktionssektor arbeiteten 34 Erwerbstätige im Baugewerbe und 20 im Bereich Herstellung von Waren. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste (76) und Handel (59 Mitarbeiter).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2011 2001 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 115 147 79 66
Produktion 12 12 54 58
Dienstleistung 66 46 198 158

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Datei:Wiesmath - Neue Mittelschule (01).jpg
Mittelschule Wiesmath

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

In der Gemeinde gibt es eine Volksschule und eine Mittelschule.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Datei:Wiesmath - Gemeindeamt (01).jpg
Gemeindeamt

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister seit 1945 waren:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

  • 1945 Karl Karner (selbsternannt)
  • 1945–1948 Franz Kaltenbacher
  • 1948–1960 Anton Sinabell
  • 1960–1974 Friedrich Eitler
  • 1974–1995 Josef Weber
  • 1995–? Johann Ernst
  • 2004–2015 Roland Weber (ÖVP)
  • seit 2015 Erich Rasner (ÖVP)<ref>Gemeinde Wiesmath: Nachrichten, 1/2015 (PDF-Dokument, 2,28 MB; abgerufen am 24. August 2016)</ref><ref>Gemeinde Wiesmath: Bürgermeister (abgerufen am 24. August 2016)</ref>

Wappen[Bearbeiten]

Datei:AUT Wiesmath COA.jpg

Der Marktgemeinde Wiesmath wurde mit Beschluss der NÖ-Landesregierung vom 24. September 1991 ein Gemeindewappen verliehen.<ref>NÖ-Landesregierung: Vorlage:Toter Link/CoreKundmachung über die Verleihung eines Gemeindewappens (…) für die Marktgemeinde Wiesmath (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. (abgerufen am 7. Jänner 2012)</ref>

Blasonierung (Wappenbeschreibung):

„In blauem Schild, aus grünem Dreiberg hervorragend, ein halbes goldenes Rad, daraus wachsend ein goldener Mann mit Mantel und Kappe, der in seiner Rechten ein Schwert hält und seinen linken Arm in die Seite stemmt.“<ref name=":0" />

Gleichzeitig wurden die vom Gemeinderat der Marktgemeinde Wiesmath festgesetzten Gemeindefarben „Blau-Gelb-Grün“ genehmigt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde
  • Franz Johann Ernst (1869–1946), Landwirt und Politiker, Abgeordneter zum Landtag von Niederösterreich

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Naviblock

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung