Zum Inhalt springen

Wilhelm Tödtmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wilhelm Tödtmann (* 14. März 1893 in Herford; † 1963) war ein deutscher Jurist und Politiker der NSDAP. Er war von 1933 bis 1938 Bürgermeister von Leverkusen und von 1938 bis 1945 Oberbürgermeister von Neuss.

Leben[Bearbeiten]

Tödtmann wurde 1921 an der Universität Würzburg mit der Arbeit Die Rechte und Pflichten der Gesellschafter der G. M. B. H. an der juristischen Fakultät promoviert. Er trat zum 1. August 1932 in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 1.270.042).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/44890307</ref> Im selben Jahr wurde er Bürgermeister von Leverkusen. Dieses Amt hielt er bis 1938. Ab 1938 war Tödtmann Oberbürgermeister von Neuss. Dieses Amt hielt er für sieben Jahre bis 1945. Er hatte drei Söhne.<ref>Leverkusen who’s who</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

VorgängerAmtNachfolger
Heinrich ClaesOberbürgermeister von Leverkusen
1933–1938
Ludwig Simon