Wimitzer Berge
| Wimitzer Berge
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| Die Wimitzer Berge bei Sankt Urban | ||||||
| Höchster Gipfel | Schneebauerberg, Hocheck (1338 m ü. A.) | |||||
| Lage | Kärnten, Österreich | |||||
| Teil der | Gurktaler Alpen | |||||
| Koordinaten | 46° 48′ N, 14° 15′ O
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Die Wimitzer Berge sind der Teil der Gurktaler Alpen, der durch die Flüsse Gurk und Glan eingeschlossen ist.<ref>Paul Gleirscher: Die Befestigungsanlagen am Ottilienkogel bei Glantschach oberhalb von Liebenfels. In: Kärntner Landesmuseum (Hrsg.): Rudolfinum. Jahrbuch des Landesmuseums für Kärnten. Band 2009_2010, S. 35–50 (Vorlage:ZOBODAT [PDF; abgerufen am 25. März 2014]).</ref><ref>Nebelmeer. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. März 2014; abgerufen am 25. März 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref name="wik">WANDERN IN KÄRNTEN. Abgerufen am 25. März 2014.</ref> Das Tal der Wimitz teilt die Wimitzer Berge in zwei parallel verlaufende Bergrücken: den Zammelsberger Rücken im Norden und den Schneebauer Rücken (auch Sörger Berge genannt) im Süden. Die höchsten Gipfel sind der Schneebauerberg (1338 m ü. A.) und das Hocheck im Skigebiet Simonhöhe (ebenfalls 1338 m ü. A.).<ref name="wik" />
Bilder[Bearbeiten]
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Blick von Südosten auf die Wimitzer Berge
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Wimitztal
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references /> Vorlage:Navigationsleiste Geographische Raumeinheiten Kärntens