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Windeberg

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Windeberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(226)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 16′ N, 10° 31′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(226) 51° 16′ 20″ N, 10° 30′ 44″ O
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Höhe: Vorlage:Str replace m
Fläche: Vorlage:Str replace km²<ref name="Gindex">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
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Bevölkerungsdichte: 14 Einwohner/km²
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Postleitzahl: 99974
Vorwahlen: 03601, 036029
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Windeberg ist ein Ortsteil der Kreisstadt Mühlhausen/Thüringen im Unstrut-Hainich-Kreis. Für den Ortsteil gibt es eine Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 207 kB) § 2 und 3Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadt Mühlhausen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Windeberg liegt am Rande der Südabdachung des Dün am Übergang ins Thüringer Becken, sechs Kilometer nordöstlich der Kernstadt Mühlhausen. Südlich liegt der Forstberg (Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN) und westlich das NSG Flachstal. Über die Landesstraßen 1016 und 2041 ist die verkehrsmäßige Anbindung gegeben.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Tractus Eichsfeldiae.jpg
Das Eichsfeld und das Gebiet der Freien und Reichsstadt Mühlhausen mit Windeweck (Windeberg) um 1759 (Die Karte enthält einige Fehler: siehe Kartenbeschreibung auf Commons)

Am 29. August 1296 wurde der Ort urkundlich erstmals erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 315.</ref> Über Jahrhunderte zählte er zum Einflussbereich der Reichsstadt Mühlhausen. 1565 zählte man in Windeberg 45 Mann Bevölkerung.<ref>Reinhard Jordan (Hrsg.): Chronik der Stadt Mühlhausen in Thüringen. Band 1: (– 1525). Danner, Mühlhausen 1900, S. 41.</ref> 1750 fielen weite Teile des Ortes, einschließlich der Dorfkirche, einem Brand zum Opfer.<ref name="books-t75ZAAAAcAAJ-265">Verzeichniß der untergegangenen Dörfer ec. im Regierungs-Bezirke Erfurt. In: Neue Mittheilungen aus dem Gebiete historisch-antiquarischer Forschungen. Bd. 2, Nr. 2, 1836, ZDB-ID 208294-9, S. 260–287, hier S. 265.</ref>

1802 fiel Windeberg zusammen mit Mühlhausen an das Königreich Preußen, von 1807 bis 1813 an das von Napoleon geschaffene Königreich Westphalen (Kanton Dachrieden) und wurde nach dem Wiener Kongress 1816 dem Landkreis Mühlhausen in der preußischen Provinz Sachsen zugeordnet.

Am 1. Juni 1992 erfolgte die Eingemeindung nach Mühlhausen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Dorfkirche St. Nikolaus<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
  • Ehrenmal für die die Opfer beider Weltkriege auf dem Kirchhof vor der Dorfkirche.<ref>Das Ehrenmal. Auf www.denkmalprojekt.org Abgerufen am 13. April 2014.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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