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Windows Server 2016

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Windows Server 2016
Entwickler Microsoft
Lizenz(en) Microsoft-EULA (Closed Source)
Erstveröff. 12. Oktober 2016
Akt. Version Windows Server 2016 (11. März 2025 / Version 1607 [Build 14393.7876])<ref>Microsoft Windows Update KB5053594 in support.microsoft.com</ref>
Abstammung Windows NT
Architektur(en) x64
Chronik <poem>

Windows NT 3.1 Windows NT 3.5 Windows NT 3.51 Windows NT 4.0 Windows 2000 Windows XP Windows Server 2003 Windows XP Prof. x64 Windows Vista Windows Server 2008 Windows 7 Windows Server 2008 R2 Windows 8 Windows Phone 8 Windows RT Windows Server 2012 Windows 10 Windows 10 Mobile Windows Server 2016 Windows Server 2019 Windows Server 2022 Windows 11 Windows Server 2025 </poem>

Sonstiges Supportende: 11. Januar 2022

Extended Support: 12. Januar 2027

Microsoft Server 2016

Windows Server 2016 ist ein Serverbetriebssystem des Unternehmens Microsoft. Es basiert auf Windows 10 (Version 1607).

Entwickelt wurde es parallel zu Windows 10 als Teil der Windows-NT-Familie. Die erste technische Vorschauversion wurde am 1. Oktober 2014 zusammen mit der technischen Vorschau des System Centers veröffentlicht und befand sich (bis September 2016) in der öffentlichen Betaphase. Die endgültige Version von Windows Server 2016 wurde am 12. Oktober 2016 auf Microsofts Ignite Conference veröffentlicht,<ref>Mary Jo Foley: Microsoft's Windows Server 2016 hits general availability. In: zdnet.com. Abgerufen am 6. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Peter Siering: Windows Server 2016 ist jetzt erhältlich. In: heise.de. 15. Oktober 2016, abgerufen am 6. März 2022.</ref> statt wie häufig zuvor gleichzeitig mit den entsprechenden Client-Betriebssystemen. Eine 180-Tage-Testversion ist als öffentlicher Download verfügbar.

Die Produktunterstützung (Mainstream Support) von Windows Server 2016 endete am 11. Januar 2022, während das Betriebssystem noch bis 12. Januar 2027 Die Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach Januar 2027 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2027|01}} an. mit Sicherheitsupdates versorgt werden soll (Extended Support).<ref>Windows Server 2016. Microsoft, abgerufen am 7. August 2025.</ref>

Funktionen[Bearbeiten]

Windows Server 2016 beinhaltet einige neue Funktionen:

  • Active Directory Federation Services: Es ist möglich, Benutzer, die nicht in AD-Systemen, wie z. B. x.500-LDAP- und SQL-Datenbanken eingetragen sind, zu verwalten und authentifizieren.
  • Windows Defender: Windows Server Antimalware wird nun standardmäßig ohne GUI installiert, wobei diese nachinstallierbar ist.
  • Remote Desktop: Unterstützt OpenGL 4.4 und OpenCL 1.1 mit erhöhter Leistung und Stabilität.
  • Storage Spaces Direct: Ermöglicht es, die lokalen Festplatten (SATA, SAS, NVMe) eines Windows Server 2016-Clusters zu einem einzigen logischen Pool zusammenzufassen. Damit entfällt die Notwendigkeit eines SANs.
  • Storage Replica: Hierbei handelt es sich um einen blockbasierten Replikationsdienst, der den Datenbestand von zwei Volumes in einem Cluster an verschiedenen Standorten synchron hält.

Hardware-Anforderungen[Bearbeiten]

Minimum der Hardware-Anforderung für Windows Server 2016<ref>Windows Server 2016 System Requirements. In: microsoft.com. Microsoft TechNet, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Dezember 2016; abgerufen am 31. Oktober 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Architektur 64-Bit
Prozessor 1,4-GHz-64-Bit-Prozessor mit NX/DEP, SLAT sowie analog Windows 8.1 und Windows 10 auch die Funktionen CMPXCHG16b, LAHF/SAHF, PrefetchW.
Arbeitsspeicher 512 MB (Server Core und Server Nano), 2 GB (mit Desktopdarstellung)
Netzwerk Gigabit-Ethernet
HDD freier Platz 32 GB freier Festplattenspeicher (ab 16 GB Arbeitsspeicher entsprechend mehr für die dann größeren Auslagerungs-, Ruhezustands- und Absturzabbild-Dateien)

Optional, aber für die Installation erforderlich: Soweit die Installation nicht über Netzwerk (wie etwa Windows Deployment Services) geschieht, können als Installationsmedium Optisches Laufwerk oder USB-Massenspeicher genutzt werden. Weiterhin ist für die Installation ein Grafikprozessor sowie ein Monitor erforderlich. Diese Geräte können nach der Installation entfernt werden.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Windows Server 2016 – Sammlung von Bildern

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DOS-Linie
16-Bit auf DOS

Windows 1.0 • Windows 2.x

3.x (16- u. 32-Bit auf DOS)

Windows 3.0 • Windows 3.1

9x (32-Bit, MS-DOS integriert)

Windows 95 • Windows 98 (SE) • Windows Me

NT-Linie
CE-Linie 

Windows CE • Windows Mobile • Windows Phone 7

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