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Windverband

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Datei:Rauten-Windverband2.svg
Träger mit rautenförmigen Windverbänden ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Datei:Diagonal-Windverband2.svg
Träger mit Pfosten und diagonalen Windverbänden (XI-Wind bracing)

Der Windverband ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) bezeichnet Verstrebungen von Fachwerkträgern, die waagerecht auftretende Windkräfte (Winddruck und Sogkräfte) aufnehmen, zu Lagerpunkten übertragen und dort ableiten.

Windverbände können ausgebildet sein:

Der Verband kann jeweils ausgerichtet sein:

Windverbände bilden meist einzelne, in sich stabile Dreiecke und können mit anderen Aussteifungsverbänden kombiniert sein. Die bekannteste Form sind sich kreuzende Diagonalen.

Windverbände können aus jedem geeigneten, formstabilen Material hergestellt werden (Holz, Stahl, Aluminium).

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Wiktionary: Windverband – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Literatur[Bearbeiten]

  • Heinrich Müller-Breslau, Zur Theorie der Windverbände eiserner Brücken, Berlin 1903, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften. Phys.-math. Classe
  • Helmut Pfannmüller, Zur Ausbildung und Berechnung eiserner Druckgurt-Windverbände, Dissertation RWTH Aachen, Noske, Borna-Leipzig 1931