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Wirtschaft Dschibutis

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Dschibuti
Dschibuti[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Währung Dschibuti-Franc (DJF)
Kennzahlen
Bruttoinlands-
produkt (BIP)
3,917 Milliarden USD (nominal) (2023)<ref name="IWF2024">World Economic Outlook Database April 2025. In: www.imf.org. Internationaler Währungsfonds, Oktober 2022, abgerufen am 22. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
8,375 Milliarden USD (PPP) (2023)<ref name="IWF2024" />
BIP pro Kopf 3.804 USD (nominal) (2023)<ref name="IWF2024" />
8.133 USD (PPP) (2023)<ref name="IWF2024" />
BIP nach Wirtschaftssektor Dienstleistungen: 80,5 %
Industrie: 16,8 %
Landwirtschaft: 2,7 %
(2024)
<ref name="Destatis2026">Länderprofil zu Dschibuti. (PDF) Statistisches Bundesamt (Destatis), 20. Mai 2026, abgerufen am 13. September 2026.</ref>
Wachstum 7,4 % p. a. (2023)<ref name="IWF2024" />
Inflationsrate 2,1 % (2024)<ref name="IWF2024" />
Gini-Index 41,6 (2017)<ref name="Destatis2026" />
Erwerbstätige nach Wirtschaftssektor Dienstleistungen: 92,3 %
Industrie: 6,5 %
Landwirtschaft: 1,2 %
(2024)
<ref name="Destatis2026" />
Arbeitslosenquote 26,0 % (2025)<ref name="Destatis2026" />
Außenhandel
Export 5,25 Milliarden USD (2024, geschätzt)<ref name="WFB">CIA World Factbook: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Länderprofil Dschibuti (Memento vom 31. Januar 2026 im Internet Archive), 26. Dezember 2025.</ref>
Exportpartner Äthiopien 77 %, VAE 5 %, China 3 %, Singapur 2 %, Frankreich 2 % (2023)<ref name="WFB" />
Import 4,77 Milliarden USD (2024, geschätzt)<ref name="WFB" />
Importpartner China 32 %, Indien 12 %, VAE 10 %, Türkei 6 %, Marokko 5 % (2023)<ref name="WFB" />
Öffentliche Finanzen
Öffentliche Schulden 35,4 % des BIP (2023)<ref name="IWF2024" />
Staatseinnahmen 18,1 % des BIP (2023)<ref name="IWF2024" />
Staatsausgaben 21,5 % des BIP (2023)<ref name="IWF2024" />

Die noch wenig entwickelte Wirtschaft Dschibutis hängt von einer großen Gemeinschaft an Expatriaten, vom Hafen in Dschibuti, dem Flughafen und vom Betrieb der Eisenbahnlinie von Addis-Abeba nach Dschibuti ab.

In der Kolonialzeit zeichnete sich die Kolonialmacht Frankreich als ausbeuterische Kraft im ehemaligen Afar- und Issa-Territorium aus. Es wurde sowohl Bevölkerung als Arbeitskräfte ausgebeutet, als auch Raubbau an der spärlichen Natur des Wüstenstaates betrieben. Während des Bürgerkriegs von 1991 bis 1994 wurde ein großer Teil der Ausgaben für Entwicklung und Sozialleistungen des Staatshaushalts für das Militär ausgegeben.

Primärer Sektor[Bearbeiten]

Landwirtschaft und Industrie sind kaum entwickelt, teilweise wegen der ungünstigen klimatischen Verhältnisse, hoher Produktionskosten, dem schlechten Bildungsstand der Arbeitskräfte und der begrenzten natürlichen Ressourcen.

Dschibuti verfügt mittlerweile über nur sehr geringe Minerallagerstätten, und der trockene Boden ist unwirtschaftlich: 89 % des Landes sind Ödland oder Wüste, 10 % sind Weideland und 1 % machtWaldfläche aus. Den größten Anteil an der Wertschöpfung haben Dienstleistungen und Handel.

Tertiärer Sektor[Bearbeiten]

Finanzwirtschaft[Bearbeiten]

Das Finanzwesen, die Staatsfinanzen und die Währung - der Dschibuti-Franc - werden von der Zentralbank, der Banque Centrale de Djibouti beaufsichtigt und ausgegeben.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende