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Wizkid

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Datei:Wizkid at Iyanya's album launch concert, 2013 (cropped).jpg
Wizkid (2013)

Wizkid (bürgerlich Ayodeji Ibrahim Balogun; * 16. Juli 1990 in Surulere, Lagos) ist ein nigerianischer Sänger und Songwriter, der insbesondere durch seine Afrobeats-Musik international bekannt wurde.<ref name="guardian-2017-05-21">Eromo Egbejule: How Nigeria’s Wizkid fashioned a new sound that won global appeal. In: The Guardian. 21. Mai 2017, abgerufen am 20. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="guardian-2022-11-04">Yomi Adegoke: Afropop star Wizkid on ego, alter egos and elections: ‘I make a lot of club records but I feel like a pastor’. In: The Guardian. 4. November 2022, abgerufen am 20. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="cityceleb">Wizkid Biography: Girlfriend, Age, Net Worth, Children, Awards, Wife, Grammy, Albums, Height, Wikipedia. In: TheCityCeleb. Abgerufen am 20. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben[Bearbeiten]

Wizkid wuchs im Stadtteil Surulere von Lagos auf; seine Mutter war Christin, sein Vater Muslim.<ref name="guardian-2022-11-04" /> Als Kind sang er im Kirchenchor und nahm mit der Gruppe Glorious Five erste Musik auf.<ref name="guardian-2022-11-04" /> Später hospitierte er beim Produzenten OJB Jezreel, der ihn bei seinen musikalischen Anfängen unterstützte.<ref name="guardian-2022-11-04" />

Wizkid wurde 2010 mit seiner Single Holla at Your Boy bekannt, 2011 erschien sein Debütalbum Superstar.<ref name="guardian-2017-05-21" /> Anfang der 2010er-Jahre erlangte er mit Liedern wie Pakurumo, Azonto und Show You the Money auch über Nigeria hinaus Bekanntheit.<ref name="guardian-2017-05-21" /><ref name="capitalxtra-2014-09">Afrobeats Chart: Top 10 (September 2014). In: Capital XTRA. September 2014, abgerufen am 20. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein zweites Studioalbum Ayo erschien 2014 und enthält das Lied Ojuelegba, das seine Jugend in Lagos thematisiert.<ref name="guardian-2017-05-21" />

Wirken[Bearbeiten]

Ein Remix von Ojuelegba mit dem britischen Rapper Skepta und dem kanadischen Rapper Drake machte Wizkid einem größeren internationalen Publikum bekannt.<ref name="guardian-2017-05-21" /> 2016 war er gemeinsam mit der britischen Sängerin Kyla auf Drakes Single One Dance zu hören, die Platz eins der deutschen Singlecharts erreichte.<ref name="guardian-2017-05-21" /><ref name="offiziellecharts-2016">Top 100 Single-Charts: 29.07.2016–04.08.2016. In: Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 20. September 2026.</ref> 2017 veröffentlichte er sein drittes Studioalbum Sounds from the Other Side, auf dem er erneut mit Drake zusammenarbeitete.<ref name="guardian-2022-11-04" />

Im Jahr 2019 wirkte Wizkid an Beyoncés Lied Brown Skin Girl mit, das auf dem Soundtrackalbum The Lion King: The Gift erschien.<ref name="guardian-2022-11-04" /> Sein viertes Studioalbum Made in Lagos (2020) enthält den gemeinsam mit der nigerianischen Sängerin Tems aufgenommenen Hit Essence, der in die US-amerikanischen Billboard Hot 100 gelangte.<ref name="guardian-2022-11-04" /> 2022 folgte sein fünftes Studioalbum More Love, Less Ego.<ref name="guardian-2022-11-04" />

Sein sechstes Studioalbum Morayo erschien 2024 und ist seiner verstorbenen Mutter gewidmet.<ref name="pitchfork-2024-11-22">Nina Corcoran; Jazz Monroe: 11 New Albums You Should Listen to Now: Father John Misty, Kim Deal, and More. In: Pitchfork. 22. November 2024, abgerufen am 20. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Januar 2026 veröffentlichte er gemeinsam mit dem nigerianischen Sänger Asake die EP REAL, Vol. 1, die vier überwiegend von Magicsticks produzierte Stücke enthält.<ref name="fader-2026-01-23">Vivian Medithi: Wizkid and Asake heat up the winter with REAL, Vol. 1. In: The Fader. 23. Januar 2026, abgerufen am 20. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wizkids Musik umfasst Afrobeats und Einflüsse aus R&B, Dancehall und Pop und zeichnet sich durch reduzierte Melodien und sanften Gesang aus.<ref name="grammy-wizkid">Wizkid. In: Recording Academy. Abgerufen am 20. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er singt neben Englisch auch auf Yoruba und nigerianischem Pidgin.<ref name="guardian-2022-11-04" />

Im Jahr 2021 erhielt Wizkid für seine Beteiligung an Brown Skin Girl mit Beyoncé einen Grammy Award in der Kategorie Best Music Video.<ref name="grammy-wizkid" /> Bei den Grammy Awards 2022 waren sein gemeinsam mit Tems aufgenommenes Lied Essence in der Kategorie Best Global Music Performance und die Deluxe-Ausgabe seines Albums Made in Lagos in der Kategorie Best Global Music Album nominiert.<ref name="grammy-wizkid" />

Bis September 2026 überschritt Wizkid als erster afrikanischer Künstler die Marke von insgesamt elf Milliarden Streams auf Spotify.<ref name="taz-2026-09-20">Afrikas Sound für die Welt: Anerkennung auf globaler Bühne. In: die tageszeitung. 20. September 2026, abgerufen am 20. September 2026.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Vorlage:Eingebundene Diskografie

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Wizkid – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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