Worms Armageddon
| Entwickler | Team17 | ||
|---|---|---|---|
| Publisher | Team17, Infogrames, Hasbro Interactive | ||
| Komponist | Bjørn Lynne | ||
| Veröffentlichung | 3. März 1999 | ||
| Plattform | Nintendo 64, Windows, PlayStation, Game Boy Color, Dreamcast | ||
| Genre | Artillery-Spiel | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Steuerung | Tastatur, Maus, Gamepad | ||
| Medium | CD-ROM, DVD-ROM, Download | ||
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt |
Worms Armageddon ist ein rundenbasiertes Strategiespiel aus dem Jahr 1999, das von Team17 entwickelt und veröffentlicht wurde. Es wurde ursprünglich für Microsoft Windows veröffentlicht und später auf PlayStation, Dreamcast, Nintendo 64 und Game Boy Color portiert. Worms Armageddon ist der dritte Teil der Worms-Reihe.
Am 20. März 2013 wurde es auf Steam digital wiederveröffentlicht. Am 6. Oktober 2016 erfolgte die Veröffentlichung bei GOG.com.
Spielprinzip[Bearbeiten]
Gameplay und Grafik ähneln sehr stark Worms 2 von 1997, wobei neue Waffen, Missionen und ausführliches Spielmenü hinzukamen. Zudem wurden neue Hintergründe für die Level bereitgestellt. Erstmals war ein Level-Editor integriert.
Entwicklung[Bearbeiten]
Das Spiel erwies sich als sehr langlebig und wurde auch 20 Jahre später noch mit einem Patch seitens des Herstellers versorgt.<ref>Dennis Hilla: Worms Armageddon erhält über 20 Jahre nach Release neuen Patch. In: GamersGlobal. 20. Juli 2020, abgerufen am 27. November 2022.</ref><ref>Julius Kahl: Worms Armageddon: Gigantisches Steam-Update nach 20 Jahren. In: PC Games Hardware. 20. Juli 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. November 2022; abgerufen am 27. November 2022.</ref> Dabei wurde auch die indirekte Unterstützung von Linux über die Zwischenschicht Wine durch Einführung eines OpenGL-basierten Renderers verbessert.<ref>Sven Bauduin: Worms Armageddon: Patch 3.8 bringt OpenGL 4.0 und besseren Linux-Support. In: ComputerBase. 20. Juli 2020, abgerufen am 27. November 2022.</ref>
Rezeption[Bearbeiten]
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Es handele sich laut M! Games um eine leicht verbesserte Fortsetzung des Vorgängers. Das simple Spielprinzip bleibe weiterhin faszinierend. Der Missions-Modus kann nicht darüber hinweghelfen, dass das Spiel erst im Mehrspieler richtig begeistere.<ref name="Maniac" /> Die witzigen Animationen der Würmer sowie die humorvollen Extrawaffen sorgen im Fazit von Video Games für Lacher. Es handele sich um ein fesselndes Mehrspielerspiel. Das rundenbasierte Spielprinzip nehme zwar die Hektik aus dem Geschehen, sorge aber auch für Wartezeit.<ref name="VideoGames PS" />
Die Übungsrunden besäßen einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad gepaart mit harten Zeitlimits, die für Frustration sorgen können, resümierte Power Play.<ref name="PowerPlay" /> Joachim Hesse von PC Action lobte die gute Spielbarkeit, wobei die Neuerungen zum Vorgänger gering ausfielen.<ref name="PC Action" /> Udo Hoffmann von PC Player riet ausschließlich zum Kauf wenn man die vorherigen Teile nicht besäße. Seine Stärke spiele es im Mehrspielermodus aus.<ref name="PC Player" /> Andreas Sauerland von PC Games bemängelte die unausgewogene künstliche Intelligenz im Einzelspieler. Die Präsentation sei nicht mehr zeitgemäß.<ref name="PC Games" /> Die Zeitschrift PC Joker vergab in ihrer Online-Rubrik die Auszeichnung „Tip der Redaktion“.<ref name="PC Joker">Steffen Schamberger: Worms Armageddon. In: PC Joker. Januar 2000, S. 93 (Textarchiv – Internet Archive).</ref>
„Actionstrategie mit Kultstatus für Solisten, Netzwerker und Online-Gamer via Wormnet.“
Für die Portierung auf den Game Boy Color wurde die Anzahl der Waffen verringert und zufallsgenerierte Karten entfernt, was sich gemäß Video Games jedoch nur wenig auf den Spielspaß auswirke. Die Portierung glänze durch scharfe, schnell scrollende und übersichtliche Grafik.<ref name="VideoGames GBC" />
Weblinks[Bearbeiten]
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Offizielle Website ( vom 23. November 2002 im Internet Archive)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
