Wunderblumen
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| Datei:Mirabilis multiflora 2.jpg
Vielblütige Wunderblume (Mirabilis multiflora) | ||||||||||||
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| Mirabilis | ||||||||||||
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Wunderblumen (Mirabilis) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Wunderblumengewächse (Nyctaginaceae). Die etwa 60 Arten sind hauptsächlich in der Neuen Welt verbreitet.
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Die Wunderblumen wachsen als meist ausdauernde, selten einjährige, krautige Pflanzen oder oft auch als Halbsträucher. Sie besitzen eine Pfahlwurzel, die dünn bis seilförmig oder verdickt bis zu knollenförmig sein kann.<ref name="FoNA" />
Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl oder behaart, häufig klebrig.<ref name="FoNA" /> Die Sprossachsen sind aufrecht bis niederliegend und unbewehrt. Die Internodien besitzen keine klebrigen Bänder.<ref name="FoNA" />
Die Laubblätter sind gestielt oder sitzend, jedes Paar ist annähernd gleich. Die einfache Blattspreite ist dünn bis dick-fleischig und die Spreitenbasis ist mehr oder weniger symmetrisch. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.<ref name="FoNA" />
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die end- oder seitenständigen, meist zymösen Blütenstände enthalten 1 bis 16 Blüten. Jede Blüte steht über einem gestielten Involukrum. Das haltbare Involukrum besteht aus fünf untereinander verwachsenen, krautigen bis häutigen Hüllblättern.<ref name="FoNA" />
Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen und kronblattartig. Es sind keine Kronblätter vorhanden.<ref name="FoNA" /> Die Blüten sind chasmogam und/oder kleistogam. Bei kleistogamen Blüten ist die Blütenhülle eine kleine Kuppel. Bei chasmogamen ist die Blütenhülle ist radiärsymmetrisch bis leicht zygomorph, glocken- bis trichterförmig, wobei sich die Kronröhre allmählich oder abrupt erweitert. Die drei bis sechs Staubblätter überragen die Blütenhüllblätter. Die Griffel reichen über die Staubblätter hinaus, ihre Narben sind kopfig.
Es wird meist ein „Anthokarp“ gebildet. Das Anthokarp ist radiärsymmetrisch und besitzt meist fünf runde bis eckige Rippen. Die Form des Anthokarp ist verkehrt-eiförmig, ellipsoid bis fast kugelig. Die Oberfläche kann glatt, ledrig, kahl oder behaart sein.
Die Chromosomengrundzahlen betragen meist x = 9.<ref name="FoNA" />
Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]
Die Gattung Mirabilis wurde 1753 in Species Plantarum, 1, Seite 177 aufgestellt. Typusart ist Mirabilis jalapa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.<ref name="Tropicos" /> Der Gattungsname Mirabilis stammt vom lateinischen Wort mirabilis für wundervoll.<ref name="FoNA" />
Die Gattung Mirabilis gehört zur Tribus Nyctagineae innerhalb der Familie der Nyctaginaceae.<ref name="GRIN" />
Anton Heimerl teilte die Gattung Mirabilis 1934 in sechs Sektionen ein:<ref name="FoNA" />
- Sektion Mirabilis: Sie enthält etwa zehn Arten von den südwestlichen Vereinigten Staaten über Mexiko bis ins nördliche Zentralamerika.<ref name="FoNAsectMirabilis" />
- Sektion Mirabilopsis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Heimerl: Es gibt nur eine Art von den südwestlichen Vereinigten Staaten bis ins nördliche Mexiko.<ref name="FoNAsectMirabilopsis" />
- Sektion Oxybaphoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Gray: Sie enthält etwa 17 Arten von den südwestlichen Vereinigten Staaten bis ins nördliche Mexiko, in Südamerika und in Südasien.<ref name="FoNAsectOxybaphoides" />
- Sektion Oxybaphus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L’Heritier ex Willdenow) Heimerl: Sie enthält etwa 25 Arten von den südwestlichen Vereinigten Staaten über Mexiko und Zentralamerika bis Südamerika.<ref name="FoNAsectOxybaphus" />
- Sektion Paramirabilis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Heimerl
- Sektion Quamoclidion Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Choisy) A.Gray: Sie enthält etwa sechs Arten von den südwestlichen Vereinigten Staaten bis ins nördliche Mexiko.<ref name="FoNAsectQuamoclidion" />
Die Taxonomie der Arten ist häufig schwierig, da Formen, die sich morphologisch und ökologisch stark voneinander unterscheiden, aber keine unterscheidbaren reproduktiven Merkmale besitzen. Besonders tritt dieses Problem in der Sektion Oxybaphus aufgrund von Autogamie, Xenogamie und hohen Chromosomenzahlen hervor.<ref name="FoNA" />
Die Gattung Mirabilis gedeiht in gemäßigten bis tropischen Gebieten vor allem in Nord- und Südamerika. Mindestens eine Art ist auch in Südasien heimisch. Die Wunderblume (Mirabilis jalapa) wurde durch den Menschen weltweit verbreitet.
Mit etwa 60 Arten<ref name="FoNA" /> ist Mirabilis die artenreichste Gattung der Familie Nyctaginaceae (Auswahl):<ref name="GRIN" />
- Mirabilis albida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Walter) Heimerl: Sie ist in Nordamerika von Kanada über die USA bis Mexiko weitverbreitet.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis alipes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(S.Watson) Pilz: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 2000 Metern in den westlichen US-Bundesstaaten Kalifornien, Colorado, Nevada sowie Utah.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis austrotexana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.B.L.Turner: Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 300 Metern in Texas und vielleicht auch im angrenzenden mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis coccinea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Torr.) Benth. & Hook. f.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 2000 Metern in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Arizona sowie New Mexico und mexikanischen Bundesstaat Sonora.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis expansa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ruiz & Pav.) Standl.: Sie kommt von Venezuela und Bolivien über Peru bis Chile vor.<ref name="GRIN" />
- Mirabilis gigantea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Standley) Shinners: Sie gedeiht in Höhenlagen von 200 bis 300 Metern in den US-Bundesstaaten Oklahoma sowie Texas.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis glabra Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(S.Watson) Standley: Sie gedeiht in Höhenlagen von 500 bis 2100 Metern in den US-Bundesstaaten Arizona, Colorado Kansas, Nebraska, New Mexico, Oklahoma, Texas sowie Utah und mexikanischen Bundesstaat Chihuahua.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis greenei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.Watson: Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 bis 1000 Metern nur in Kalifornien.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis himalaica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Edgew.) Heimerl (Syn.: Oxybaphus himalaicus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edgew.): Due zwei Unterarten kommen in Indien, Tibet und in den chinesischen Provinzen Gansu, Shaanxi, Sichuan, Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
- Gewöhnliche Wunderblume<ref name="Schmeil-Fitschen2024" /> oder auch Wunderblume (Mirabilis jalapa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Syn.: Mirabilis ambigua Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Trautv., Mirabilis dichotoma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Mirabilis divaricata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lowe, Mirabilis jalapa subsp. ciliata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Standl., Mirabilis jalapa subsp. lindheimeri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Standl., Mirabilis jalapa subsp. volcanica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Standl., Mirabilis odorata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Mirabilis planiflora Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Trautv., Mirabilis procera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bertol., Nyctago jalapa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) DC., Nyctago mirabilis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.St.-Hil.): Ihr Ursprung wird in einem Gebiet von Mexiko bis Zentralamerika vermutet und sie ist fast weltweit als Gartenflüchtling ein Neophyt.<ref name="GRIN" />
- Mirabilis laevis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Benth.) Curran: Die vier Varietäten sind von den westlichen USA bis ins nordwestliche Mexiko verbreitet.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis latifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Gray) Diggs, Lipscomb & O’Kennon: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 600 Metern nur in Texas.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis linearis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pursh) Heimerl: Die drei Varietäten sind von Kanada über die USA bis ins nördliche Mexiko verbreitet.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis longiflora Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 2300, selten bis zu 2700 Metern in den US-Bundesstaaten Arizona, New Mexico sowie Texas, in Mexiko<ref name="FoNA" /> und in Guatemala in Huehuetenango.<ref name="GRIN" /> Sie ist in Europa ein Neophyt.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis macfarlanei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Constance & Rollins: Diese gefährdete Art gedeiht nur an exponierten Hängen in Canyons in Höhenlagen von 400 bis 500 Metern in den US-Bundesstaaten Idaho sowie Oregon.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis melanotricha Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Standley) Spellenberg: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1900 bis 3000 Metern in den US-Bundesstaaten Arizona, Colorado, New Mexico sowie Texas und in Mexiko.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis multiflora Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Torr.) A.Gray: Die drei Varietäten sind von den westlichen USA bis Mexiko verbreitet.<ref name="FoNA" />
- Regenschirm-Wunderblume (Mirabilis nyctaginea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Michx.) MacMill.): Sie ist in Kanada und in den Vereinigten Staaten weitverbreitet. Sie ist in Europa und in Mexiko ein Neophyt.<ref name="FoNA" /> Sie ist in Sachsen bei Dresden und in Tschechien bei Prag eingebürgert und sonst in Mitteleuropa in Einbürgerung begriffen. Sie war früher eine Färbepflanze.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
- Mirabilis oxybaphoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Gray) A.Gray: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1400 bis 2600 Metern in den US-Bundesstaaten Arizona, Colorado, Nevada, Oklahoma, Utah, New Mexico sowie Texas und in den mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua, Coahuila sowie Nuevo León.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis pudica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Barneby: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 1500 Metern in Nevada.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis rotundifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Greene) Standl.: Diese gefährdete Art gedeiht in Höhenlagen von 1600 bis 1700 Metern in Colorado.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis tenuiloba Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.Watson: Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 400, selten bis zu 900 Metern in den westlichen US-Bundesstaaten Arizona sowie Kalifornien und in den mexikanischen Bundesstaaten Baja California sowie Baja California Sur.<ref name="FoNA" />
- Mirabilis texensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.M.Coulter) B.L.Turner: Sie kommt von Texas bis zu den mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua, Coahuila sowie Durango vor.
- Mirabilis viscosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cav.: Sie kommt in Mexiko und Peru vor.<ref name="GRIN" />
Nutzung[Bearbeiten]
Einige Arten werden als Farbstofflieferanten, für kosmetische Produkte, Nahrung und als Heilpflanze verwendet.<ref name="FoNA" />
Sorten von Mirabilis jalapa werden häufig als Zierpflanzen verwendet.
Quellen[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Richard W. Spellenberg: Nyctaginaceae.: In: Mirabilis., S. 40 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1. Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Mirabilis bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoNA"> Richard W. Spellenberg: Nyctaginaceae.: Mirabilis Linnaeus., S. 40 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1. Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. </ref> <ref name="FoNAsectMirabilis"> Richard W. Spellenberg: Nyctaginaceae.: Mirabilis Linnaeus sect. Mirabilis., S. 42 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1. Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. </ref> <ref name="FoNAsectMirabilopsis"> Richard W. Spellenberg: Nyctaginaceae.: Mirabilis Linnaeus sect. Mirabilopsis Heimerl., S. 49 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1. Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. </ref> <ref name="FoNAsectOxybaphoides"> Richard W. Spellenberg: Nyctaginaceae.: Mirabilis Linnaeus sect. Oxybaphoides A. Gray., S. 46 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1. Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. </ref> <ref name="FoNAsectOxybaphus"> Richard W. Spellenberg: Nyctaginaceae.: Mirabilis Linnaeus sect. Oxybaphus (L’Heritier ex Willdenow) Heimerl., S. 50 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1. Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. </ref> <ref name="FoNAsectQuamoclidion"> Richard W. Spellenberg: Nyctaginaceae.: Mirabilis Linnaeus sect. Quamoclidion (Choisy) A. Gray., S. 44 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1. Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. </ref> <ref name="Schmeil-Fitschen2024"> Gerald Parolly: Nyctaginaceae. S. 610. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. </ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Mirabilis bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Mirabilis bei Tropicos.org. In: Flora de Nicaragua. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Mirabilis bei Tropicos.org. In: Flora of Missouri. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Mirabilis bei Tropicos.org. In: Flora Mesoamericana. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Mirabilis bei Tropicos.org. In: Manual de Plantas de Costa Rica. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Mirabilis bei Tropicos.org. In: Bolivia Checklist. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Mirabilis bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Dequan Lu, Michael G. Gilbert: Nyctaginaceae.: Mirabilis., S. 432 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 5: Ulmaceae through Basellaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2003, ISBN 1-930723-27-X.
- Illustrationen in der Flora of North America North of Mexico. von: Mirabilis longiflora sowie Mirabilis alipes und Mirabilis laevis var. crassifolia sowie Mirabilis coccinea.