Wundergeckos
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| Wundergeckos | ||||||||||||
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| Datei:Teratoscincus scincus scincus; Qyzylorda province; 052007.jpg
Teratoscincus scincus scincus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Teratoscincus | ||||||||||||
| Strauch, 1863 |
Die Wundergeckos (Teratoscincus) sind eine Gattung der Geckoartigen (Gekkota) aus der Familie Sphaerodactylidae. Die bis etwa 20 cm langen, zylindrisch gebauten Tiere bewohnen die sandigen und lehmigen Wüsten und Halbwüsten von Südwest- und Mittelasien. Der Kopf ist groß, die Augen liegen recht weit vorne, die Pupillen sind schlitzförmig. Die Schwanzlänge ist kleiner als die Kopf-Rumpf-Länge. Die Schuppen am Kopf sind bis auf die Schnauzenschilde fein, die Körperschuppen sind groß, halbrund, glatt und geschindelt. Die Schwanzschuppen sind besonders groß. An den Zehen fehlen Haftlamellen. Alle Vertreter der Gattung sind nachtaktive Bodenbewohner, die kleine Gliederfüßer jagen.
Arten[Bearbeiten]
- Teratoscincus bedriagai Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nikolsky, 1900
- Teratoscincus microlepis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nikolsky, 1900
- Teratoscincus przewalskii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Strauch, 1887
- Teratoscincus roborowskii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bedriaga, 1906
- Teratoscincus scincus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schlegel, 1858) – Wundergecko
- Teratoscincus toksunicus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wang, 1989
Quellen[Bearbeiten]
- Manfred Rogner: Echsen. Band 1: Geckos, Flossenfüsse, Agamen, Chamäleons und Leguane. Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-7248-8, S. 101 f.
- Teratoscincus In: The Reptile Database; abgerufen am 24. November 2014.