Wustrow (Lanz)
Wustrow Gemeinde Lanz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(66)&title=Wustrow 53° 4′ N, 11° 33′ O
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dim=10000 | globe= | name=Wustrow | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 17 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 66 (16. Aug. 2018)<ref>Amt Lenzen-Elbtalaue – Einwohner- und Meldewesen (Hrsg.): Einwohnerzahlen des Amtes Lenzen-Elbtalaue. Stichtag: 16.08.2018. Lenzen (Elbe) 16. August 2018.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Oktober 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 19309 | |||||
| Vorwahl: | 038780 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Wustrow ist ein bewohnter Gemeindeteil der Gemeinde Lanz des Amtes Lenzen-Elbtalaue im Landkreis Prignitz in Brandenburg.<ref name=":0">Lanz | Service Brandenburg. Abgerufen am 25. Februar 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Der Ort liegt drei Kilometer westlich von Lanz und sechs Kilometer südöstlich von Lenzen (Elbe), dem Sitz des Amtes Lenzen-Elbtalaue.<ref name=":0" /><ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Ferbitz im Norden, Lanz im Osten, Bernheide, Jagel, Mittelhorst und Lütkenwisch im Südosten, Schnackenburg im Süden, Holtorf im Südwesten, Elbholz und Pevestorf im Westen, sowie Gandow im Nordwesten.<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der aus dem Slawischen stammende Ortsname leitet sich vom Wort für „Insel“ ab, vgl. tschechisch ostrov.<ref>Paul Kühnel: Die slawischen Ortsnamen in Mecklenburg. In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde. Band 46 (1881), S. 162.</ref>
Um 1800 gehörte der Ort zum Lenzenschen Kreis in der Provinz Prignitz, Teil der Kurmark der Mark Brandenburg. In einer Beschreibung der Mark Brandenburg aus dem Jahr 1804 werden das Dorf und das Gut Wustrow mit insgesamt 171 Einwohnern angegeben und als Besitzer wird der Generalfeldmarschall von Möllendorf in Berlin genannt. Hier ansässig waren seinerzeit zwei Kossäten, vier Büdner, zehn Ganzbauern und 14 Einlieger. Darüber hinaus gehörten 104 Morgen Holz zum Ort und es waren 52 Feuerstellen vorhanden. Die Dorfkirche war damals eine sogenannte Mutterkirche der Inspektion Lenzen und der Adressort war ebenso Lenzen.<ref>Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg: Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Erster Band. Die allgemeine Einleitung zur Kurmark, die Altmark und Prignitz enthaltend. Friedrich Maurer, Berlin 1804, Vierter Teil. Spezielle Landesbeschreibung. Zweiter Abschnitt. Die Prignitz. Zweites Kapitel. Der Lenzensche Kreis, S. 439 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 12. Februar 2016]).</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
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Literatur[Bearbeiten]
- Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3. Begründet von Friedrich Beck. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-033-3, S. 1012 ff.
Weblinks[Bearbeiten]
- Wustrow auf den Seiten der Kirche Lenzen-Lanz-Seedorf
- Wustrow in der rbb-Reihe „Der Landschleicher“
- Wustrow im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Bewohnte Gemeindeteile: Babekuhl | Bernheide | Ferbitz | Gadow | Jagel | Lütkenwisch | Wustrow
Wohnplätze: Bärwinkel | Mittelhorst Vorlage:Klappleiste/Ende