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Z shell

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Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.

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Beispiel einer Z-Shell-Sitzung
Basisdaten

Maintainer Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Entwickler Peter Stephenson und andere
Erscheinungsjahr Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Aktuelle Version Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
(Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.)
Aktuelle Vorabversion Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
(Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.)
Betriebssystem verschiedene
Programmier­sprache C
Kategorie Unix-Shell
Lizenz BSD-artige Lizenz
zsh.org

Die Z shell (zsh) ist eine Unix-Shell, die sowohl als interaktive Login-Shell, als auch als ein mächtiger Kommandozeileninterpreter für Shellskripte verwendet werden kann. Die zsh wird oft als erweiterte Bourne-Shell angesehen, welche viele Verbesserungen und Eigenschaften von bash, ksh und tcsh vereint.

Die Z shell ist in Apples Betriebssystem macOS seit macOS Catalina und bei Kali Linux seit Version 2020.4 die voreingestellte Shell.

Ursprung[Bearbeiten]

Paul Falstad entwickelte die erste Version im Jahr 1990, als er Student der Princeton University war. Damals war als Assistent der spätere Yale-Professor Zhong Shao an der Princeton University. Er hatte dort den Login-Namen „zsh“, der Paul Falstad zur Namensgebung inspirierte.

Gemeinschaft[Bearbeiten]

Oh My Zsh logo

Eine Community-Website namens "Oh My Zsh" sammelt Plugins und Themes von Drittanbietern für die Z-Shell. Im Jahr 2024 umfasst das GitHub-Repository über 2300 Mitwirkende, mehr als 300 Plugins und über 140 Themes. Es enthält außerdem ein automatisches Update-Tool, das die Aktualisierung installierter Plugins und Themes erleichtert.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Neben integrierten Frameworks hostet die unabhängige Community-Organisation zsh-users auf GitHub mehrere weit verbreitete, eigenständige Erweiterungen. Dazu gehören zsh-completions für erweiterte Tab-Vervollständigungsdefinitionen,<ref>Vorlage:Cite web</ref> zsh-syntax-highlighting für Echtzeit-Hervorhebung der Befehlszeile<ref>Vorlage:Cite web</ref> und zsh-autosuggestions für verlaufsbasierte Befehlsempfehlungen.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Dieselbe Organisation entwickelte auch Antigen, einen der ersten beliebten Plugin-Manager für Zsh.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Darüber hinaus erweitert die Community das Z-Shell-Ökosystem aktiv durch alternative Konfigurationsmanager, wie das auf Ausführungsgeschwindigkeit optimierte Hochleistungs-Framework Zim (zimfw)<ref>Vorlage:Cite web</ref> und das modulare Konfigurationssystem Veil (veil.zsh), das die interne Konfigurationsstruktur optimiert, ohne auf externe Plugin-Manager angewiesen zu sein.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Eigenschaften[Bearbeiten]

  • Programmierbare Befehlszeilenergänzung für sowohl Optionen als auch Argumente der meistgenutzten Programme inklusive einer nativen Unterstützung von mehreren hundert Programmen
  • Benutzung derselben Befehlshistorie aller laufenden Shells
  • Erweitertes Dateiglobbing ermöglicht es, ohne externen Programmaufruf Dateien näher zu spezifizieren
  • Erweiterte Variablen-/Array-Handhabung
  • Editierbarkeit von Befehlen mit mehreren Zeilen
  • Rechtschreibkorrektur
  • Kompatibilitätsmodi für andere Shells, kann sich bspw. als Bourne-Shell ausgeben wenn ausgeführt als /bin/sh
  • Individualisierbarer Prompt mit der Möglichkeit, Informationen am rechten Bildschirmrand anzuzeigen und diese zu entfernen, falls der Befehl zu lang wird
  • Nachträglich ladbare Module, unter anderem vollständige TCP- und IPC-Socket-Bedienbarkeit, ein FTP-Client und erweiterte mathematische Funktionen
  • Viele Anpassungsmöglichkeiten

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />