Zams
Zams
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| Wappen | Österreichkarte | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Land: | ||||||
| Politischer Bezirk: | ||||||
| Kfz-Kennzeichen: | ||||||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |||||
| Koordinaten: | Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 9′ N, 10° 35′ O
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| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ [[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01 | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:FormatNum Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 6511 | |||||
| Vorwahl: | 05442 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 7 06 30 | |||||
| NUTS-Region | AT334 | |||||
| UN/LOCODE | AT ZAM | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Hauptstraße 53 6511 Zams | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Benedikt Lentsch (SPÖ) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2022) (15 Mitglieder) |
Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze
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| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Zams ist eine Gemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) und ein gleichnamiges Dorf im Oberinntal in Tirol.
Die Einwohnerbezeichnung lautet Zammer, nicht Zamser. Grund ist der rätoromanische Ursprung des Ortsnamens. Dieser endet mit der lateinischen Nominativendung -s, deshalb wird der Genitiv ohne -s gebildet.<ref>Lateinische Grammatik#Nominativ</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Zams liegt in einem klimatisch begünstigten Talkessel nahe dem Zusammenfluss von Inn und Sanna genau an der Grenze der Nördlichen Kalkalpen und der Zentralalpen.
Der Ort ist von alters her Knotenpunkt der Verkehrswege: Hier kreuzen sich die Straßen aus dem Vinschgau, dem Engadin, Bayern und dem Bodenseeraum. An der Brücke über den Inn wurde schon im Mittelalter den Handelsfuhrwerken der Wegzoll abverlangt.
Flächenverteilung[Bearbeiten]
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Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden (Fläche Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR):
- Zams (Vorlage:Fläche AT KG²)
- Zammerberg (Vorlage:Fläche AT KG)
Das Gemeindegebiet gliedert sich in zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand Vorlage:EWR):
- Zammerberg (Vorlage:FormatNum)
- mit den Dörfern Falterschein und Grist, den Weilern Kronburg und Schwaighof, den Rotten Lahnbach und Rifenal, der Ruine Kronburg sowie mehreren Einzelhöfen und Alpen.
- Zams (Vorlage:FormatNum)
- mit den Dörfern Zams und Lötz, der Siedlung Anreit, der Sommerhaussiedlung Madau sowie zahlreichen Schutzhütten, Alpengasthäusern, Jagdhütten und Alpen.<ref>Ortsverzeichnis Tirol 2001</ref>
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Drei der 13 Nachbargemeinden liegen im Bezirk Reutte (RE), weitere drei im Bezirk Imst (IM).
| Bach (RE) | Gramais (RE) | Imst (IM) Schönwies* Imsterberg (IM)* |
| Kaisers (RE) | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Wenns (IM)* |
| Flirsch Strengen |
Grins Stanz bei Landeck Landeck |
Fließ |
- * Die Gemeindegrenzen von Schönwies, Imsterberg, Wenns und Zams treffen an einem Punkt in etwa Vorlage:Höhe/Fmt m Höhe nordnordöstlich des Kreuzkopfes zusammen.
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
Klima[Bearbeiten]
Das Klima ist geprägt von der inneralpinen Lage im Inntal. In den Nordstaulagen der Lechtaler Alpen gibt es viel Niederschlag, während im Ortsgebiet wenig Niederschlag fällt. Die windgeschützte Lage im Talkessel sorgt für ein für die Höhenlage mildes Mikroklima.
Geschichte[Bearbeiten]
Funde aus der vorchristlichen Zeit belegen, dass das Gebiet schon früh besiedelt war.<ref name=":0">Isabella Fritz-Egg: Vorlage:GeschichteTirol</ref>
Vorlage:Hinweisbaustein In der Keltenzeit waren in Zams Räter ansässig. Um circa 500 v. Chr. hatten sie am Platz des heutigen Post-Gasthof Gemse schon eine Unterkunft, lange vor den Römern, die um 15 v. Chr. Raetia besetzten. Der Post-Gasthof war übrigens wahrscheinlich schon ab dem Jahr 726 n. Chr. eine Herberge.
Bevor die Römer in Raetia einfielen, gab es in Zams wahrscheinlich eine keltische Siedlung bei der heutigen Talstation der Venetbahn. Dort war früher vielleicht einmal ein kleiner See, der sogenannte Riefensee. In ihm wurde angeblich der Dorfbach natürlich gestaut, bevor er dann weiter in den Inn floss. Erst die Römer leiteten den Bach so um, so dass er seither entlang der heutigen Bachgasse fließt. Als die Römer hier ankamen, wurden wohl einige der Siedler als Sklaven nach Rom gebracht.
Zams ist erstmals urkundlich im Jahre 1150 als Zamis genannt.<ref name=":0" /> Vielleicht liegt lateinisch amnis (‚Wildbach‘) zugrunde. Das Z käme demnach von der deutschen Präposition ze.
Zams gehörte ursprünglich zur Pfarre Stanz, wurde jedoch bereits im 13. Jahrhundert eigenständig.<ref name=":0" />
Im 18. und 19. Jahrhundert war Zams bekannt für seine Textilproduktion. Die Firma Tammerl und Kompagnie beschäftigte 1837 um die 140 Weber und 300 Handspinner, die Seide und Baumwolle verarbeiteten.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Gebäude[Bearbeiten]
- Burg Kronburg
- Katholische Kaplaneikirche Kronburg Mariahilf
- Katholische Expositurkirche Falterschein Mariä Reinigung
- Katholische Pfarrkirche Zams hl. Andreas: Das Wahrzeichen von Zams ist der freistehende Kirchturm. Die Ursache für seinen ungewöhnlichen Standort liegt in einem Brand, der 1911 die Hälfte des Dorfes in Asche legte und viel von der alten Bausubstanz zerstörte. Der Turm blieb erhalten, während die Kirche etwa 50 Meter entfernt neu errichtet wurde.<ref>Herbert Tiefenbacher: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- Wehranlage, Sperrmauer Lötz (Vorlage:BDA Objekt Ref/Impl)
- Ölberg (Vorlage:BDA Objekt Ref/Impl)
- Klosterkirche hl. Josef mit Klosterfriedhof (Vorlage:BDA Objekt Ref/Impl)
Künstler[Bearbeiten]
Zams war und ist Heimat vieler bildender Künstler. Bekanntester Vertreter ist der Bildhauer Franz Xaver Hauser († 1999). Weitere sind Christine Ljubanovic (* 1939<ref>Christine Ljubanovic. In: kunstraum-innsbruck.at</ref>) und Roland Böck (* 1957<ref>Chronologie</ref>).
Die Musikkapelle Zams setzt mit ihrem Jugendorchester besondere Akzente in der Nachwuchsarbeit und spielt sinfonische Blasmusik.
Einer der bekanntesten Söhne der Gemeinde dürfte weiters wohl der Komponist Johann Josef Netzer sein, dem die Gemeinde einen eigenen Platz gewidmet hat und dem zu Ehren auch das Horizonte-Landeck Festival im Jahr 2024 sein Programm präsentierte.
Wasser[Bearbeiten]
Seit jeher ist Wasser für die einheimische Bevölkerung wichtig. Im Ortsteil Lötz sind die alten Waale zur Bewässerung der Felder und Wiesen immer noch intakt. Im Jahr des Wassers 2003 wurde in Zams die Wasserwelt („Zammer Lochputz“) gebaut, um das wichtige Element Wasser ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Im Jahr 2006 wurde die Wasserwelt durch ein Schaukraftwerk der TIWAG und durch eine Kneippanlage erweitert. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist eine Wasserfontäne, die die Kraft des Wassers aufzeigt. Die Region Tiroler Oberland ist auch ein Zentrum für den Wildwassersport wie Kajak, Rafting und Canyoning.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Während die meisten anderen Orte im Bezirk Landeck vom Tourismus (besonders vom Wintertourismus) geprägt sind, gibt es in Zams viel Gewerbe, Handwerk, Handel und andere Dienstleistungen. Von der Landwirtschaft leben – meist im Nebenerwerb – noch etwa 5 % der Bevölkerung, besonders in den Weilern am Zammerberg.
Tourismus[Bearbeiten]
Seit 2001 wird Zams im Tourismusverband Tirol-West gemeinsam mit Landeck, Fließ, Grins, Tobadill und Stanz bei Landeck vermarktet.
- Die Venetbahn erschließt die Hänge des Venetmassivs für den Wintersport. Im Sommer ist er ein beliebtes Ziel zum Wandern und zum Paragleiten.
- Der Europäische Fernwanderweg E5, der von Oberstdorf zur Adria führt, kommt über die Memminger Hütte und das Zammer Loch nach Zams und geht dann weiter über den Krahberg und Venet in Richtung Pitztal. Vom Ortsausgang Zams in Richtung Imst führt der Anstieg zur Steinseehütte des OeAV, bis zur Alfuz-Alm befahrbar. Die Hütte ist ein Stützpunkt auf dem Lechtaler Höhenweg.
Verkehr[Bearbeiten]
- Bahn: Durch den Bahnhof Landeck-Zams ist der Ort an die Arlbergbahn angebunden. Dieser ist Haltepunkt von sowohl internationalen Fernverkehrszügen (Wien, Bregenz, Zürich, Basel), als auch von Regionalzügen Richtung Innsbruck. Hier hält jeder Zug, denn von Zams aus kommt man durch das Obere Gericht in die Schweiz und auf den Reschenpass nach Südtirol (Italien).
- Straße: Zams ist zugleich Endpunkt der Inntalautobahn A 12 von Kufstein und Anfangspunkt der Arlberg Schnellstraße S 16 nach Bludenz.
- Radweg: Der Ort liegt am Fernradweg, der als Via Claudia Augusta entlang einer gleichnamigen antiken Römerstraße verläuft.
Gesundheit[Bearbeiten]
- Das Krankenhaus St. Vinzenz Zams wurde vom Orden der Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul im 18. Jahrhundert gegründet und ist der größte Arbeitgeber in der Region. Die Bezirke Imst und Landeck werden medizinisch versorgt.
- Dem Krankenhaus angeschlossen ist eine Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GuKPS) für Krankenschwestern/pfleger. Ebenfalls in Zams stationiert ist der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 5.
Bildung[Bearbeiten]
- Volksschule Zams (Grundschule)
- Volksschule Zammerberg in Schwaighof (Grundschule)
- Sonderpädagogisches Zentrum und Allgemeine Sonderschule Zams
- Sprengelhauptschule Zams-Schönwies (Mittelschule)
- Gesundheits- und Krankenpflegeschule St. Vinzenz
- Katharina Lins Schulen in Zams:
- Übungsvolksschule der Pädagogischen Akademie der Diözese Innsbruck
- Übungshauptschule der Pädagogischen Akademie der Diözese Innsbruck für Mädchen mit Hort „St. Vinzenz“
- Katholisches Oberstufenrealgymnasium
- Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (BAKIP)
Politik[Bearbeiten]
Die Gemeinderat hat 15 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen hatte der Gemeinderat folgende Verteilungen:
- 1998:
- 53,59 % - 9 – Bürgermeisterliste
- 24,39 % - 3 – Zammer Gemeinschaftsliste: Sozialdemokraten und Parteilose
- 22,01 % - 3 – Dorfliste Zams und Zammerberg
- 2004:
- 33,87 % - 6 – Zammer Gemeinschaftsliste: Sozialdemokraten und Parteilose
- 27,54 % - 4 – Bürgerliste (ÖVP)
- 21,31 % - 3 – Dorfliste Zams und Zammerberg (ÖVP)
- 12,04 % - 2 – Allgemeine Zammer Liste (AZL)
- 5,24 % - 0 – Die Zammer Freiheitlichen
- 2010:
- 44,20 % - 7 – Gemeinsam für Zams – Tiroler Volkspartei
- 26,06 % - 4 – Zammer Gemeinschaftsliste: Sozialdemokraten und Parteilose
- 18,88 % - 3 – Allgemeine Zammer Liste
- 10,87 % - 1 – Zammer Freiheitliche
- 2016<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>:
- 50,15 % - 8 – Gemeinsam für Zams – Tiroler Volkspartei – ÖVP
- 21,82 % - 3 – SPÖ Zams
- 28,03 % - 4 – FPÖ – Die Zammer Freiheitlichen
- Seit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen am 27. Februar 2022 sieht die Verteilung der Mandate folgendermaßen aus:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Tirol ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- 50,95 % - 8 – Unser Zams – Liste Benedikt Lentsch – ZAMS
- 49,05 % - 7 – Team Dominik Traxl – Gemeinsam für Zams – TRAXL
Bürgermeister ist seit den Bürgermeisterwahlen 2022 Benedikt Lentsch.
Bürgermeister[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Mehrspaltige Liste
Wappen[Bearbeiten]
Am 17. Dezember 1975 wurde der Gemeinde ein Gemeindewappen verliehen. Die Blasonierung (heraldische Wappenbeschreibung) lautet:
- Von Blau und Gold schräg rechts geteilt, oben eine goldene fünfzackige Krone, unten ein schwarzer springender Steinbock in den Farben der Gemeindefahne blau-goldgelb.
Das Wappen erinnert an die zwei führenden Geschlechter, die im Mittelalter und in der Neuzeit die Kronburg besaßen. Mit der Krone wird an die Starkenberger und mit dem Steinbock an die Fieger erinnert.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
(in Zams geboren oder wohnhaft bzw. gewirkt) Vorlage:Mehrspaltige Liste
Literatur[Bearbeiten]
- Claudia Hammerle, Willi Hofer: Mountainbike Touren Kaunertal, Paznauntal, Stanzertal, Oberinntal, Zams. ISBN 3-7066-2167-3.
- Veit Metzler: Europäischer Fernwanderweg E 5: Bodensee-Alpen-Adria. Wanderbuch. 2007, ISBN 3-85491-711-2.
Weblinks[Bearbeiten]
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- Webpräsenz der Gemeinde Zams
- Vorlage:GeschichteTirol
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Faggen | Fendels | Fiss | Fließ | Flirsch | Galtür | Grins | Ischgl | Kappl | Kaunerberg | Kaunertal | Kauns | Ladis | Landeck | Nauders | Pettneu am Arlberg | Pfunds | Pians | Prutz | Ried im Oberinntal | St. Anton am Arlberg | Schönwies | See | Serfaus | Spiss | Stanz bei Landeck | Strengen | Tobadill | Tösens | Zams
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Imagemap fehlt
- Zams
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Ötztaler Alpen
- Lechtaler Alpen
- Ort am Inn
- Ersterwähnung 1050