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Zied

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Veseud
Zied
(Szász) Vessződ
Zied (Rumänien)
Zied (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Gemeinde: Kirchberg
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(161) 45° 55′ N, 24° 38′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(161) 45° 55′ 0″ N, 24° 38′ 0″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 560 m
Fläche: 18,00 km²
Einwohner: 161 (2021<ref>Volkszählung 2021 in Rumänien bei citypopulation.de</ref>)
Bevölkerungsdichte: 9 Einwohner je km²
Postleitzahl: 557083
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Bevölkerung Zied.png
Bevölkerungsentwicklung der Siebenbürger Sachsen in Zied
Datei:Veseud - ansamblul bisericii evanghelice fortificate 2.jpg
Die evangelische Kirchenburg in Zied mit Blick aus Südwesten

Zied<ref>Amtlicher deutschsprachiger Name laut rumänischem Regierungsbeschluss 1415 vom 6. Dezember 2002 (Amtsblatt).</ref> ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), veraltet Vesăud; såksesch Zeïd; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein siebenbürgisches Dorf im Kreis Sibiu in Rumänien. Es ist Teil der Gemeinde Kirchberg (Chirpăr).

Lage[Bearbeiten]

Zied liegt auf einer Höhe von 460 bis 683 Meter, sechs Kilometer südlich von Agnetheln im Harbachhochland. Der Ort erstreckt sich mit seinem Umland auf einer Fläche von 1800 Hektar.

Topographie[Bearbeiten]

Zied ist Ost-West ausgerichtet. Der Ort ist schlüsselförmig, wobei der obere Kreis sich im Osten befindet. Dort steht auch die evangelische Kirchenburg. Hier befinden sich zusätzlich zu dem Kirchensaal und dem Glockenturm auch der Kindergarten und die Schule. Im Westen sind der Ortseingang und der Dorfladen. Die Höfe sind eng aneinander gereiht. Das Dorf ist von vielen Wiesen, Feldern und Wäldern umgeben. Der evangelische Friedhof befindet sich im Norden, der rumänische im Süden des Dorfes.

Geschichte[Bearbeiten]

Zied wurde erstmals 1323 unter der Bezeichnung Sydo urkundlich erwähnt. Anhand der Topographie des Dorfkernes und des romanischen Baustils der Kirchenburg in Zied lässt es sich jedoch schlussfolgern, dass Zied in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, aber noch vor 1190 gegründet worden sein muss. Somit gehört Zied zu einer der ältesten von Siebenbürger Sachsen gegründeten Siedlungen Siebenbürgens.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Im Jahr 2002 wurden in Zied 161 Einwohner registriert. 97 davon waren Rumänen, 57 waren Roma, vier waren Deutsche und drei bekannten sich als Ungarn.<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1850–2002 in Siebenbürgen bei kia.hu, letzte Aktualisierung 4. November 2008 (PDF; 582 kB; ungarisch).</ref> Die Bevölkerungsdichte liegt somit bei neun Einwohnern pro Quadratkilometer.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Irmgard Sedler, Werner Sedler (Hrsg.): Zied. Ein Dorf und seine Geschichte. Band 1. Sedler, Ludwigsburg 2003, ISBN 3-88294-333-5.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Die Kirchenburg in Veseud – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />