Zum Inhalt springen

Zivilcouragepreis des CSD Berlin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Mit dem Zivilcouragepreis des CSD Berlin werden besondere Verdienste um die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans-Personen (LGBT) ausgezeichnet. Zudem sollen mit der Preisvergabe auch Inhalte im Kampf um die Gleichstellung von LGBT-Menschen transportiert werden.

Seit dem Jahr 2001 wurden mit der Ehrung jährlich zwei bis fünf Personen oder Organisationen bedacht. Der Preis wird vom Verein Berliner CSD e.V. vergeben und im Rahmen des vom Verein organisierten CSD Berlin feierlich überreicht. Die Vergabe erfolgt in jedem Jahr unter einem anderen Leitthema.

Seit 2014 wird der Preis unter dem Namen Soul of Stonewall Award (SoSA)<ref>Laura Fölmer: Theatralischer Auftritt von Conchita Wurst am CSD-Vorabend. 20. Juni 2014, abgerufen am 21. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> weitergeführt.

Preisträger[Bearbeiten]

  • 2001 (Leitthema: Zivilcourage zeigen. Motto: „Berlin stellt sich que(e)r gegen Rechts!“)
    • Maneo – das schwule Überfalltelefon
    • Queer gegen Rechts (Berliner politische Gruppe)
    • Andreas-Gymnasium Friedrichshain
    • Paul Spiegel
  • 2007 (Leitthema: Diskriminierung in der Arbeitswelt. Motto: „Vielfalt sucht Arbeit“)
  • 2010 (Leitthema: Trans- und Intersexualität. Motto: „Normal ist anders“)

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>