Zuwara
| زوارة {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Zuwara | ||||||
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| Koordinaten | 32° 56′ N, 12° 5′ O
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dim=20000 | globe= | name=Zuwara | region=LY-NQ | type=city
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| Basisdaten | ||||||
| Staat | Libyen | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | an-Nuqat al-Chams | |||||
| ISO 3166-2 | LY-NQ | |||||
| Einwohner | 45.000 | |||||
Zuwara (arabisch زوارة, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Hafenstadt im Nordwesten von Libyen.
Geographie[Bearbeiten]
Zuwara liegt 108 km westlich von Tripolis und 60 km entfernt von der tunesischen Grenze. Sie ist zugleich die Hauptstadt des Munizips an-Nuqat al-Chams.
In der Stadt leben 45.000 Menschen. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Ibaditen, einem eigenständigen Zweig des Islam, die eine lokale Berbersprache sprechen.
Geschichte[Bearbeiten]
Leo Africanus erwähnte die Stadt das erste Mal. In einem katalanischen Segelbuch erscheint 1375 Punta dar Zoyara. Im 20. Jahrhundert wurde Zuwara der westlichste Außenposten von Italienisch-Libyen (1912–1943).
Zu Beginn des Aufstands in Libyen im Februar 2011 kam es auch in Zuwara zu Demonstrationen gegen die Herrschaft Muammar al-Gaddafis, denen sich Augenzeugenberichten zufolge auch lokale Polizeikräfte anschlossen.<ref>Libya: Fewer Police Abuses in Zuwara, Under Control of Anti-government Forces. In: hrw.org. 27. Februar 2011, abgerufen am 30. Mai 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Kurze Zeit nach der Einnahme des weiter östlich gelegenen az-Zawiya wurde auch Zuwara von Regierungstruppen eingeschlossen und am 14. März als eine der letzten Küstenstädte im Westen des Landes erobert.<ref>Gaddafi forces make gains. In: english.aljazeera.net. 14. März 2011, abgerufen am 30. Mai 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]
Zuwara war damals der Endbahnhof der Bahnstrecke von der Hauptstadt Tripolis.
Der künstlich angelegte Hafen der Stadt bietet Schutz für die motorisierte Fischfang-Flotte. Getreide, Datteln und Espartogras sind lokale Produkte.
Im Zuge des staatlichen Zerfalls wurde Zuwara zu einem Ausgangspunkt der Schlepperei, die Flüchtlinge nach Europa bringt.<ref>Der letzte Ausweg heißt Zuwara: In der Hafenstadt sammeln sich Flüchtlinge aus dem Süden, denn hier legen die Schmuggler-Schiffe ab. Derzeit herrscht Hochbetrieb Richtung Italien. In: taz, 2014</ref><ref>Alexander Bühler: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Im Zentrum des Menschenschmuggels. ( des Vorlage:IconExternal vom 29. August 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. RBB, 2015</ref><ref>Menschenschmuggler in Libyen: Am Todesstrand von Zuwara. In: taz, 2016</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />