Zweiter Finanzvertrag
Der Zweite Finanzvertrag innerhalb der Europäischen Gemeinschaften (Vertrag zur Änderung bestimmter Finanzvorschriften vom 22. Juli 1975), der am 31. Dezember 1977 in Kraft trat, änderte Regeln zur Verwaltung des EG-Haushalts durch die Europäische Kommission und errichtete den Europäischen Rechnungshof (kurz EuRH).
Hintergrund[Bearbeiten]
Der EuRH gehört zu den Organen der Europäischen Union. Er wurde 1975 durch den Vertrag zur Änderung bestimmter Finanzvorschriften errichtet und nahm 1977 als unabhängiges Kontrollorgan seine Arbeit auf.<ref>Vertrag zur Änderung bestimmter Finanzvorschriften der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften und des Vertrages zur Einsetzung eines gemeinsamen Rates und einer gemeinsamen Kommission der Europäischen GemeinschaftenVorlage:Abrufdatum. In: Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. L 359, 31. Dezember 1977, S. 1–19.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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| Geltende Verträge: |
Vertrag über die Europäische Union | Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union | Euratom-Vertrag |
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| Gründungs- und Änderungsverträge: |
EGKS-Vertrag (1951) | Römische Verträge: EWG-Vertrag, Euratom-Vertrag (1957) | Fusionsvertrag (1965) | Erster Finanzvertrag (1970) | Zweiter Finanzvertrag (1975) | Einheitliche Europäische Akte (1986) | Vertrag von Maastricht (1992) | Vertrag von Amsterdam (1997) | Vertrag von Nizza (2001) | Vertrag von Lissabon (2007) | |
| Beitritts- und Austrittsverträge: |
1972 | 1979 | Grönland-Vertrag (1984) | 1985 | 1994 | 2003 | 2005 | 2011 | Brexit (2020) | |
| Abgelehnte Verträge: |
EVG-Vertrag (1952) | Vertrag über eine Verfassung für Europa (2004) |