11:11
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| Studioalbum von Maria Taylor | ||||
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Veröffent- |
24. Mai 2005 | |||
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Indie-Rock, Folkpop | ||||
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Titel (Anzahl) |
10 | |||
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39:39 | ||||
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Studio(s) |
Presto! Recording Studios | |||
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11:11 ist das erste Soloalbum von Maria Taylor nach der vorübergehenden Auflösung ihrer Band Azure Ray. Das Album wurde mit Hilfe von Gästen wie Gretta Cohn (Cursive), Andy LeMaster (Now It’s Overhead), Taylors Lebensgefährten Conor Oberst und Mike Mogis (Bright Eyes) aufgenommen<ref name="Saddle Creek">Maria Taylor – 11:11 CD bei saddle-creek.com (englisch)</ref>. Im Video „Easy/Lucky/Free“ von Bright Eyes wird bei Spielzeit 2:40 Min. auf das Album hingewiesen, indem Oberst den Titel an eine Glasscheibe schreibt<ref>Bright Eyes – Easy / Lucky / Free auf myspace.com</ref>.
Stilbeschreibung[Bearbeiten]
laut.de sortiert „11:11“ als „elektronisch angehauchten Indie-Folk“ ein.<ref name="laut.de">Vicky Butscher: Sie nimmt dich in den Arm, doch sie tröstet dich nicht. – Rezension bei laut.de</ref> Es wurden auch Bezüge zu Folk, Jazz und Pop festgestellt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 23. November 2007.</ref> Bei Plattentests.de wird dem Album eine „sehr treffend eingefangene Late-at-night-Atmosphäre“ attestiert. Taylor hantiere gekonnt mit kleinen Folksongs und gestehe elektronischen Sperenzchen relativ wenig Spielraum zu<ref>Daniel Gerhard: Rezension auf Plattentests Online</ref>. Taylor wurde mit Sängerinnen wie Carole King, Laura Nyro und Rickie Lee Jones verglichen<ref name="Saddle Creek" />.
Nach eigener Aussage hat Taylor ihre Vorgehensweise seit dem Ende von Azure Ray dahingehend geändert, dass sie die Realisierbarkeit der Songs auf der Bühne mehr einbezieht.<ref>Chris Acosta: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] InterviewSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 16. Juni 2007 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Kritische Würdigung[Bearbeiten]
Laut laut.de hebt sich Taylors Solodebüt nicht nennenswert von ihrem Schaffen mit Azure Ray ab. Ihre Stimme sei jedoch „eigen und unverkennbar“ und mache „einen Großteil des Charmes der Songs aus“<ref name="laut.de" />. „11:11“ erreichte einen Metascore von 78.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 5. Juli 2008 im Internet Archive) auf metacritic.com (englisch)</ref> In der Rezension des A. V. Club wird unterstellt, „11:11“ sei verglichen mit dem Solodebüt von Orenda Fink das hübschere Album<ref>Marc Hawthorne: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 1. Januar 2006 im Internet Archive) auf avclub.com (englisch)</ref>.
Tracklist[Bearbeiten]
- „Leap Year“ – 4:28
- „Song Beneath the Song“ – 3:59
- „Two of Those Too“ – 4:26
- „Nature Song“ – 4:08
- „Light House“ – 3:36
- „One for the Shareholder“ – 3:26
- „Xanax“ – 5:42
- „Birmingham 1982“ – 3:32
- „Speak Easy“ – 3:31
- „Hitched!“ – 2:51
Zum Titel „Song Beneath the Song“ wurde ein Video gedreht (Regie: Tai Yin Ho).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Today auf Myspace</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />