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Alliant Techsystems

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Alliant Techsystems Inc.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | ATK Alliant Techsystems logo.svg
Rechtsform Incorporated
ISIN Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Link
Gründung 1990
Auflösung 2015
Sitz Arlington, Virginia,
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Vorlage:Str replace
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Umsatz Vorlage:Str replace
Branche Luftfahrt und Rüstungsindustrie
Website [https://www.atk.com www.atk.com]

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Alliant Techsystems Inc. (ATK) war ein US-amerikanischer, international tätiger Konzern mit Hauptsitz in Arlington, Virginia (USA) und Vertretungen in 23 Ländern. ATK war vorrangig im Flugzeugbau und der Herstellung von Landminen und Munition (Federal Cartridge) tätig.

Nach der Fusion der Rüstungssparte ATK Aerospace and Defense von Alliant mit der Orbital Sciences Corporation entstand am 9. Februar 2015 das neue Unternehmen Orbital ATK. Die zivile Sparte von Alliant mit Sportwaffen, Jagdwaffen, Bushnell-Ferngläsern, Brillen, Gold Tip-Sportbogen, Blackhawk-Jagd- und -Outdoorkleidung, Holster, CamelBak-Rucksäcken etc.<ref>http://vistaoutdoor.com/brands/ abgerufen am 1. Februar 2016</ref> wurde gleichzeitig als Vista Outdoor ausgegründet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. abgerufen am 1. Februar 2016</ref>

Firmengeschichte[Bearbeiten]

Alliant Techsystems wurde 1989/1990 von Honeywell gegründet. Der Konzern produziert heute einen großen Teil der von US-Polizei und Militär verwendeten Kleinkaliber-Munition als auch Munition in den Bereichen Sportwaffen und Jagdwaffen. Daneben ist Alliant Techsystems einer der weltweit größten Hersteller von Splitterbomben. Auch stellt Alliant Geschosse mit abgereichertem Uran für die Verwendung in Panzern, gepanzerten Personenfahrzeugen und Haubitzen her.

Die Firma produziert daneben eine Reihe nichtmilitärischer Produkte, wie Antriebssysteme für die NASA. Die Sparte ATK Launch Systems Group fusionierte 2015 mit Orbital Sciences und bildete die Firma Orbital ATK.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2018 übernahm Northrop Grumman die Firma Orbital ATK.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Innerhalb von Northrop Grumman bildete Orbital ATK zunächst die Abteilung Northrop Grumman Innovation Systems (NGIS), wurde aber 2020 vollständig in Northrop Grumman integriert.

Für den verbleibende Teil des Unternehmens – Sport- und Jagdmunition – wurde 2015 die Firma Vista Outdoor ins Leben gerufen.<ref>Dee DePass Star Tribune: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Waffen[Bearbeiten]

ATK stellt eine der erfolgreichsten Maschinenkanonen, die M242 Bushmaster im Kaliber 25 mm, her. Daneben wird die Abart Bushmaster II im Kaliber 30 mm hergestellt. Die ursprünglich hergestellte Bushmaster III im Kalber 35 mm wird nun von Boeing hergestellt.

Launch Systems Group[Bearbeiten]

Datei:Two Space Shuttle Solid Rocket Booster on the Crawler transporter.jpg
Zwei SRBs für das Space Shuttle auf einem Transporter (Oktober 2010)

ATK übernahm 2001 die Alcoa Industrial Components (AIC) Group von dem Unternehmen Alcoa. Die AIC Group war aus der Firma Cordant Technologies hervorgegangen, welche wiederum auf das Unternehmen Thiokol zurückging.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Dieser Raketentriebwerke-Hersteller war trotz zahlreicher Umstrukturierungen durchgehend der Hauptlieferant der Space-Shuttle-Feststoffraketen-Triebwerke. Zunächst hatte die neue Unternehmenssparte unter ATK-Besitz den Namen ATK-Thiokol, wurde aber 2006 in ATK Launch Systems Group umbenannt.<ref name=":0" /> Am 7. Dezember 2005 gab die NASA bekannt, dass Alliant zum Hauptlieferanten für die Ares I gewählt wurde.<ref name="ATK-2005-12-07"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. ATK Media Center, 7. Dezember 2005.</ref>

ATK gab Anfang Februar 2011 bekannt, dass in Zusammenarbeit mit EADS Astrium aus dem als Erststufe für die gestrichene Ares I entwickelten 5-Segment-Booster und einer von Astrium abgewandelten EPC der Ariane 5 als Zweitstufe eine neue Trägerrakete namens Liberty<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., Datum: 8. Februar 2011 Abgerufen: 10. Februar 2011.</ref> zum kommerziellen Transport von Astronauten für die NASA entwickelt werden soll.<ref>Liberty als Nachfolger von Ares I ? Datum: 8. Februar 2011 Abgerufen: 10. Februar 2011.</ref><ref>Liberty rocket emerges from shadow of defunct Ares 1 Datum: 8. Februar 2011 Abgerufen: 10. Februar 2011.</ref>

Werke[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />