Aloe purpurea
Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.
| Aloe purpurea | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Lomatophyllum purpureum - Jardin d'Éden.JPG
Aloe purpurea | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Aloe purpurea | ||||||||||||
| Lam. |
Aloe purpurea ist eine Pflanzenart der Gattung der Aloen in der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Das Artepitheton purpurea stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚purpur‘.<ref>Gideon F. Smith, Colin C. Walker, Estrela Figueiredo: What’s in a name: epithets in Aloe L. (Asphodelaceae) and what to call the next new species. In: Bradleya. Band 28, 2010, S. 99.</ref>
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Aloe purpurea wächst stammbildend. Der aufrechte Stamm erreicht eine Länge von bis zu 3 Meter und ist 7 bis 10 Zentimeter dick. Die 12 bis 20 linealisch-lanzettlichen bis schwertförmigen Laubblätter bilden eine dichte Rosette. Die dunkelgrüne Blattspreite ist bis zu 100 Zentimeter lang und 8 bis 12 Zentimeter breit. Die roten Zähne am roten, hornigen Blattrand sind klein.
Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]
Der Blütenstand weist bis zu zehn Zweige auf und erreicht eine Länge von 50 bis 60 Zentimeter. Die zylindrischen Trauben sind 15 bis 22 Zentimeter lang. Die deltoiden Brakteen weisen eine Länge von 4 bis 5 Millimeter auf. Die gelblich roten Blüten stehen an 20 bis 33 Millimeter langen Blütenstielen. Sie sind 32 bis 33 Millimeter lang und sind an ihrer Basis kurz verschmälert. Oberhalb des Fruchtknotens sind die Blüten leicht verengt und schließlich zur Mündung erweitert. Ihre äußeren Perigonblätter sind auf einer Länge von 14 bis 15 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen nicht aus der Blüte heraus.
Früchte[Bearbeiten]
Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]
Aloe purpurea ist auf Mauritius auf trockenen Berghängen verbreitet.
Die Erstbeschreibung durch Jean-Baptiste de Lamarck wurde 1783 veröffentlicht.<ref>Encyclopédie Méthodique: Botanique. Band 1, Teil 1, 1783, S. 85 (online).</ref>
Synonyme sind Lomatophyllum purpureum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Lam.) T.Durand & Schinz (1895), Dracaena marginata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Aiton (1789, nom. illeg. ICBN-Artikel 52), Aloe marginata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Aiton) Willd. (1809, nom. illeg. ICBN-Artikel 53.1), Aloe marginalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC. (1800, nom. illeg. ICBN-Artikel 52), Dracaena dentata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pers. (1805, nom. illeg. ICBN-Artikel 52), Lomatophyllum borbonicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. (1811, nom. illeg. ICBN-Artikel 52.1), Phylloma aloiflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ker Gawl. (1813, nom. illeg. ICBN-Artikel 52.1), Lomatophyllum aloiflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ker Gawl.) G.Nicholson (1885), Aloe rufocincta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haw. (1819), Phylloma rufocinctum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Haw.) Sweet (1827), Lomatophyllum rufocinctum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Haw.) Salm-Dyck ex Schult. & Schult.f. (1829) und Lomatophyllum marginatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hoffmanns. (1824, nom. inval. ICBN-Artikel 11.4)
Nachweise[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Susan Carter, John J. Lavranos, Leonard E. Newton, Colin C. Walker: Aloes. The definitive guide. Kew Publishing, Royal Botanic Gardens, Kew 2011, ISBN 978-1-84246-439-7, S. 661.
- Leonard Eric Newton: Aloe purpurea. In: Urs Eggli (Hrsg.): Sukkulenten-Lexikon. Einkeimblättrige Pflanzen (Monocotyledonen). Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3662-7, S. 173.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />